Dichte Wälder, weite Felder: Barsinghausen punktet bei Besuchern mit seiner schönen Lage am Nordhang des Deisters und der guten Verkehrsanbindung über die Autobahn und die S-Bahn-Deisterstrecke. Keimzelle der Stadt ist das vor fast 820 Jahren erstmals erwähnte Kloster. Über Jahrhunderte hinweg lebten die Barsinghäuser erst von der Steinhauerei und später vom Steinkohleabbau im Deister. Heute leben mehr als 34.000 Menschen in den 18 Ortschaften, die 1974 zur heutigen Stadt Barsinghausen zusammengeschlossen worden sind.
Aus dem Stollen bis Hannover: Das Museum zeigt in einer Sonderschau den Abtransport der Deisterkohle.
Das Zechengelände wurde zur Gartenregion 2009 deutlich aufgewertet. Das Kunstprojekt Wohnzimmer im Freien auf dem Haldenkegel ist besonders sehenswert.
Besucher, die die 76 Stufen erklimmen, werden mit einer weiten Aussicht belohnt. Formal ist der Turm Eigentum der Stadt Bad Münder.
Das im Jahr 1682 errichtete Gebäude ist nur wenige Meter vom Barsinghäuser Kloster entfernt
Die Freilichtbühne im Deister wird seit 1931 bespielt. Jedes Jahr inszenieren die Laienschauspieler drei Theaterstücke.
Die im Kern ältesten Häuser Altenhofstraße 13 und 15 stammen aus den Jahren 1737 und 1742.
Von der Kreisauswahl bis zur Nationalmannschaft: Jeder gute niedersächsische Fußballspieler war sicherlich einmal in Barsinghausen.
Steinbildhauer Peter Lechelt hatte ein Stipendium als Barsinghäuser Klosterkünstler. Mit den vier steinernen Wegzeichen hat er sich in der Stadt verewigt.
Das von Graf Wedekind von Schwalenberg gestiftete Kloster Barsinghausen ist 1193 erstmals urkundlich erwähnt worden.
Viele Relikte aus der Zeit des Steinkohlebergbaus sind noch heute im Deister zu finden. Fünf Pfade führen zu den alten Stollen.
Dank einer Gruppe von Ehrenamtlichen können Besucher nach Absprache den alten Schacht erkunden.
Der Deister-Spaß ist das Ausflugsmagazin für den Deister, herausgegeben von der Calenberger Zeitung und dem Deister-Anzeiger.
Mehr zum Deister-Spaß: Auslagestellen, Kontakt, PDF-Download (8 MB), deister-spass.de.