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Die Deister-Kohlepfade
Deister-Spaß - Das Ausflugsmagazin für den Deister

Spuren der Kohle Die Deister-Kohlepfade

Viele Relikte aus der Zeit des Steinkohlebergbaus sind noch heute im Deister zu finden. Fünf Pfade führen zu den alten Stollen.

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Das Kloster Barsinghausen

Tafeln informieren über die Geschichte der Deisterkohle.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Mehrere Dutzend historischer Relikte des Steinkohlebergbaus sind noch heute im Deister zwischen Wennigsen, Bantorf und Lauenau zu finden. Die Mitglieder des Fördervereins für das Besucherbergwerk wollen die Erinnerung daran wachhalten und haben mit Sponsorenhilfe bisher fünf Kohlepfade ausgeschildert. Sie führen zu alten Stollen und anderen Überresten teilweise jahrhundertealter Bergbaukultur. An prägnanten Schauplätzen sind Tafeln mit Informationen aufgestellt. Der erste Deister-Kohlepfad ist mit fünf Kilometern zugleich der längste. Er beginnt auf dem Zechengelände am Klosterstollen. Der Rundweg berührt das Sporthotel Fuchsbachtal mit der früheren Kohlenhalde und der Bergstraße als Kohlenweg, das ehemalige Klosterbergwerk am Forellenteich und den Sammannstollen. Weitere besonders attraktive Kohlepfade führen vom Naturfreundehaus aus ins Bullerbachtal und vom Parkplatz am westlichen Ortsrand der Wennigser Mark aus ins alte Egestorfer Revier. Im vergangenen Jahr hat der Förderverein das Kohlepfad-Projekt auf der Bantorfer Höhe fortgesetzt. Eine neue Tafel gibt Hinweise zum Carlschacht und der Zeche Antonie.

Informationen: Alte Zeche GmbH, Telefon (0 51 05) 51 41 87.

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