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Vom Hügelgrab zum ­Ruheforst
Deister-Spaß - Das Ausflugsmagazin für den Deister

Waldfriedhof Vom Hügelgrab zum ­Ruheforst

Der Ruheforst im Kniggeschen Forst ist nicht nur ein Waldfriedhof, er bietet auch die Gelegenheit, unter den majestätischen Baumkronen auf einem Rundweg zu spazieren.

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Quelle: Michael Hemme

Bredenbeck. Auf einem etwa 3,5 Hektar großen und naturbelassenen Areal am Deisterrand zwischen Bredenbeck und Steinkrug können Menschen zu Lebzeiten einen Begräbnisplatz an einem der großen, alten Bäume erwerben. Der Ruheforst im Knigge’schen Forst bietet auch Gelegenheit, unter den majestätischen Baumkronen auf einem Rundweg zu spazieren.

Die Forstverwaltung bietet regelmäßig Führungen an. Urnenbestattungen sind auch auf der gegenüberliegenden Seite des Deisters in Springe an der Sophienhöhe möglich. Die außerhalb der Bestattungsflächen liegenden Hügelgräber zeugen von der 3500 Jahre zurückreichenden Nutzung durch den Menschen. Allein zwischen der Bennigser Burg (Bundesstraße 217) und dem Schmeergrund unterhalb von Köllnischfeld liegen etwa 90 Hügelgräber.

Die Kette der bronzezeitlichen Begräbnisstätten lässt sich weiter über Nienstedt und Feggendorf hinaus in Richtung Bad Nenndorf verfolgen. Ruheforst und Waldfriedhof, ganzjährig geöffnet.

Informationen unter www.ruheforst-deister.de und www.springe.de.

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