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Das Museum für Energiegeschichte(n) bietet mehr als 1000 Exponate aus 150 Jahren Energieanwendung.

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Museum für Energiegeschichten: 1000 Exponate aus 150 Jahren Energieanwendung.

Quelle: Martin Steiner

Vom klobigen Staubsauger bis zum ersten Fernsehgerät sollen vor allem Alltagsgegenstände aus unterschiedlichen Epochen die Geschichte der elektrischen Haushaltsgeräte anschaulich machen. Dazu werden Bogenlampen ausgestellt, Höhensonnen, Holzbottichwaschmaschinen oder Brotröster. Zudem gibt es zu fast jedem Exponat Informationsblätter, die die Geschichte und gesellschaftlichen Zusammenhänge der neuen Produkte erklären.

Im Vordergrund stehen hannoversche Erfindungen von Werner von Siemens und Emil Berliner. Neben den regulären Ausstellungen gibt es immer wieder Sonderschauen. So startet am 1. Dezember eine Ausstellung zu historischem Kinderspielzeug. Autorennbahnen, Dampfmaschinen und Puppenherde sind dabei zu bewundern sein. Die kleinen Besucher können nach Voranmeldung an Bastelnachmittagen und Spielequiz teilnehmen. jan

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags von 9 bis 16 Uhr.

Eintrittspreise: Der Besuch ist kostenlos.

Führungen: Das Museum bietet für Gruppen ab zehn Teilnehmern kostenlose Führungen sowie für Schüler und Lehrer Filme, Fachvorträge und Experimente an. Termine können dienstags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter (05 11) 1 23 11 63 49 41 vereinbart werden.

Kinder und Senioren: Es gibt Sonderprogramme für Kinder wie regelmäßige Ferienaktionen und ein Nikolausfest am 6. Dezember.

Kontakt: Museum für Energiegeschichte(n), Humboldtstraße 32, 30169 Hannover, Telefon (05 11) 1 23 11 63 49 41,
Internet: www.energiegeschichte.de

Jan Sedelies

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