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Der Palast der großen Frauen Geschichte des Schlosses

Chronik Geschichte des Schlosses

Die Geschichte des Celler Schlosses geht auf das Jahr 1190 und wie die Stadtgründung Münchens auf Heinrich den Löwen zurück.

um 1190 Unter der Herrschaft Heinrichs des Löwen wird in Celle eine Zollstätte angelegt.
1292 Otto der Strenge lässt einen Wehrturm errichten, der nach und nach erweitert wird.
1315 Das „Castrum Celle“ wird erstmals urkundlich erwähnt.
1378 Die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg beginnen, ihre Residenz von Lüneburg nach Celle zu verlegen.
1432 Celle wird zur ständigen Residenz des Fürstentums.
1485 Anna von Nassau, Witwe Ottos von Lüneburg, lässt die Schlosskapelle weihen und baut die Burg zum Residenzschloss aus.
um 1190 Unter der Herrschaft Heinrichs des Löwen wird in Celle eine Zollstätte angelegt.
1292 Otto der Strenge lässt einen Wehrturm errichten, der nach und nach erweitert wird.
1315 Das „Castrum Celle“ wird erstmals urkundlich erwähnt.
1378 Die Herzöge von Braunschweig-Lüneburg beginnen, ihre Residenz von Lüneburg nach Celle zu verlegen.
1432 Celle wird zur ständigen Residenz des Fürstentums.
1485 Anna von Nassau, Witwe Ottos von Lüneburg, lässt die Schlosskapelle weihen und baut die Burg zum Residenzschloss aus.
1533 Herzog Ernst der Bekenner beginnt damit, das Schloss im Renaissancestil auszuschmücken; sein Sohn Wilhelm der Jüngere lässt die Schlosskapelle prächtig ausstatten.
1665–1680 Herzog Georg Wilhelm und seine Frau Eleonore bauen das Schloss im Stil der Barockzeit nach italienischem und französischem Vorbild zu einer vierflügeligen Anlage mit Türmen, Kuppeln und Giebeln aus.
1705 Mit dem Tode Georg Wilhelms endet die absolutistische Hofhaltung; Celle fällt an das Fürstentum Calenberg (Hannover) und verliert seinen Status als ständige Residenz.
1772 Die dänische Königin Caroline Mathilde wird nach der Hinrichtung ihres Liebhabers Struensee nach Celle verbannt.
1775 Caroline Mathilde stirbt mit 23 Jahren auf Schloss Celle an Scharlach.
1839 Georg Ludwig Friedrich Laves beginnt damit, das Schloss für die sommerlichen Aufenthalte der hannoverschen Könige herzurichten.
1866 Georg V. geht ins Exil, sodass auch Celle nun nicht länger von den Welfen als Residenz genutzt wird.
1934 Der neu geschaffene preußische Landeserbgerichtshof zieht in das Schloss ein.
1950 Das Schloss wird bis 1988 vom Oberlandesgericht genutzt.
1978–1981 Die historischen Schlossräume werden saniert.
2005 Mit den neu gestalteten barocken Staatsgemächern wird unter dem Dach des Bomann-Museums der erste Abschnitt des Residenzmuseums im Schloss Celle eröffnet.

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