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Durchlaucht lässt bitten Geschichte des Schlosses

Chronik Geschichte des Schlosses

Von den Anfängen der „buckeborch“ bis heute

1304 wird die „buckeborch“ erstmals urkundlich erwähnt – eine Wasserburg, die der Schaumburger Graf Adolf V. errichtete, um vor feindlichen Angriffen sicher zu sein.
1390 beginnt Graf Otto I. damit, die Festung zum Schloss auszubauen.
1396 entsteht die Schlosskapelle.
um 1500 lässt Johann IV. einen zweiten Schlossgraben ziehen und sichert die Festung gegen Kanonenbeschuss.
1560 beginnt Otto IV., die Festung in eine glänzende Renaissance-Residenz zu verwandeln.
1601 übernimmt Sohn Ernst die Geschäfte, verlegt die Residenz von Schaumburg nach Bückeburg und gestaltet das Wasserschloss nach italienischem Vorbild zu einem der schönsten Paläste in deutschen Landen um. Dabei entsteht auch das Schlosstor, das im Stil eines antiken Triumphtores das fürstliche Areal mit der bürgerlichen Welt der Stadt verbindet.
1695 lässt Graf Friedrich Christian nach barocken Vorbildern den Weißen Saal errichten.
1732 vernichtet ein Schlossbrand zwei Gebäudeflügel.
1744 lässt Graf Wilhelm den Schlossgarten in einen Festungswall umgestalten. Im Steinhuder Meer entsteht die Inselfestung Wilhelmstein.
1807 nimmt Georg Wilhelm bei der Aufnahme in den napoleonischen Rheinbund den Fürstentitel an und macht Schaumburg-Lippe fortan durch geschicktes Wirtschaften zu einem der reichsten Fürstentümer Deutschlands.
1886 werden die prunkvollen Malereien in der Schlosskapelle wiederentdeckt und freigelegt.
1893 lässt Fürst Georg den Neuen Flügel anbauen, um repräsentative Fest-säle im Stil des Neobarocks und Neo- rokokos zu errichten.
2003 wird Fürst Alexander Chef des Hauses Schaumburg-Lippe.
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Information

Das Schloss Bückeburg ist täglich geöffnet: von Oktober bis 30. März zwischen 9.30 und 17 Uhr, von April bis Ende September zwischen 9.30 und 18 Uhr.

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