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Klassenzimmer mit Vergangenheit Geschichte des Schlosses

Chronik Geschichte des Schlosses

In der ehemaligen Wasserburg spielen jetzt Kinder.

1118 wird die Wasserburg in Wolfenbüttel erstmals urkundlich erwähnt.
1255 wird die Burg, die von den Herren von Wolfenbüttel errichtet wurde, vom Welfenherzog Albrecht I. erobert und zerstört.
1283 lässt Welfenherzog Heinrich der Wunderliche die Burg wieder aufbauen.
ca. 1350 richten die Braunschweigischen Welfen in Wolfenbüttel ihre Residenz ein.
1542 erobern und verwüsten Truppen des Schmalkaldischen Bundes die Burg.
1553 beginnt der Wiederaufbau. Heinrich der Jüngere lässt den Wohnturm zur Schlosskapelle umbauen und einen neuen Wohnpalast errichten.
1575–1585 werden im Schlosshof die zweigeschossigen Arkaden gebaut.
1613 entsteht im Stil der Renaissance der sogenannte Hausmannsturm.
1642 zieht Herzog August ins vom Dreißigjährigen Krieg lädierte Schloss und lässt später eine Bibliothek errichten.
1690–1697 veranlassen seine Söhne Rudolf August und Anton Ulrich große Umbauarbeiten: Mehrere Festsäle werden in reich ausgestattete Fürstenappartements umgestaltet, und im Südflügel entsteht der große Redoutensaal.
1688–1710 Herzog Anton Ulrich lässt nach dem Vorbild Versailles Schloss Salzdahlum errichten.
1714 Tod Herzog Anton Ulrichs.
1714–1720 Bau der „Neuen Herzogappartements“.
1747 Gründung der Porzellanmanufaktur Fürstenberg in Wolfenbüttel.
1754 wird die Residenz des Fürstentums von Wolfenbüttel nach Braunschweig verlegt.
1866 wird die Anna-Vorwerk-Schule im Schloss als Mädchenschule gegründet.
1969 Umwandlung der Mädchenschule in das „Gymnasium im Schloss“.
1991 Bundesakademie für kulturelle Bildung zieht ins Schloss ein.

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Der Weg zum Schloss Wolfenbüttel führt über den einstigen Exerzierplatz und mündet in einem repräsentativen Triumphbogenportal. Wer’s sehr eilig hat, riskiert vielleicht einen schnellen Blick auf den kopfsteingepflasterten Schlosshof mit den schönen Arkadengängen.

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