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In der nordischen Seestadt lässt sich viel entdecken und erleben. Ob Eisbären, Museumsschiffe oder Klimahaus - die 22 Sehenswürdigkeiten der „Bremerhaven Havenwelten“ haben für jeden etwas zu bieten.

Foto: An manchen Sonntagen hält der historische Schienenbus am Obernkirchner Bahnhof, ganz bestimmt aber am "Bahntag" am 11. Juni.

Alte Lokomotiven, Triebwagen und Waggons - beim Bahntag am 11. Juni kommen Eisenbahnfreunde auf ihre Kosten. Im Ausflugstipp erklären wir, wie Sie den idealen Eisenbahntag verbringen.

Maschmühle bei Rodenberg

Die kleine Stadt Rodenberg im Schaumburger Land bietet Gelegenheit zu einem Ausflug in die Idylle. Auf dem Weg zur dort gelegenen Maschmühle bietet sich ein wunderbarer Blick auf ehemalige Gebiete des Königreichs Hannover, des Großherzogtums Hessen-Kassel und des Fürstentums Schaumburg-Lippe.

Markus Bertram im Grohnder Fährhaus

Einen herrlichen Blick auf das Wasser der Weser und die alten Dächer von Grohnde bietet die Erkundungstour zur alten Grohnder Fähre. Schon Johann Wolfgang von Goethe hat mit ihrer Hilfe den Strom überquert.

 Die Rintelner Eulenburg dient der Regionalgeschichte. Bis zum 1. Mai findet im musealen Haus eine Musikbox-Ausstellung statt.

Viele haben hier schon gewohnt oder ihren Beruf ausgeübt. Erst waren es die Prioren im nahen Kloster, später waren es die Beamten aus Hessen-Kassel, zu dem der Südteil des Schaumburger Landes einst als Exklave gehörte. Seit etlichen Jahren aber dient die Rintelner Eulenburg der Regionalgeschichte. Bis zum 1. Mai findet im musealen Haus eine Musikbox-Ausstellung statt.

Hameln hat noch mehr zu bieten als nur den Rattenfänger: Ein Oldtimermuseum und ein Druckereimuseum.

Alle wollen immer nur zum Rattenfänger. Täglich zu einem bestimmten Glockenschlag als Figur am Hochzeitshaus, im Sommer als unterhaltsames Spiel auf der benachbarten großen Terrasse und manchmal lebensecht vor Besuchergruppen tritt die Sagengestalt mit der Flöte in Erscheinung.

Viele Skulpturen prägen das Straßenbild und lassen einen Ausflug nach Rotenburg/Wümme auch im Winter zu einem interessanten Tag werden.

Zwar plätschert derzeit kein Wasser an und über die Brunnenskulpturen, aber die vielfach im Straßenbild vorhandene Kunst und auch die liebevoll erhaltenen Hausfassaden lassen einen Ausflug nach Rotenburg/Wümme auch im Winter zu einem interessanten Tag werden.

An der „Sölterquelle“ rasteten vor über 300 Jahren Salzhändler auf ihrem Weg von Bad Münder nach Hannover. Auch Adam von Knigge hat hier gelegentlich eine Pause eingelegt. Sein Nachfahr Albrecht von Knigge ließ einen Gedenkstein in Form einer Bank errichten und mit der Bezeichnung „Adamsruh“ versehen.

Den „Knigge“ kennt jeder. So umschreibt der Volksmund die Benimmregeln. Unfreiwilliger Namensgeber war der 1752 geborene Bredenbecker Gutsherr Adolph Freiherr Knigge, der in seiner Schrift „Über den Umgang mit Menschen“ jedoch nur zu aktgefühl und Höflichkeit zwischen Generationen, Berufen und Charakteren riet.

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