Von Industrielandschaften des 20. Jahrhunderts zwischen Ilsede und Salzgitter bis zur Stiftskirche zu Königslutter aus dem 12. Jahrhundert oder dem Renaissance-Schloss in Gifhorn, im gesamten Land um die Stadt Heinrichs des Löwen trifft Historisches auf Moderne. Seien Sie dabei.
Schicke-Schacke rennt noch immer über den Echternplatz. Zwar ist der Dienstmann und Bote schon seit mehr als hundert Jahren tot. Aber in Bronze hat sich die schlanke Figur erhalten, über die in Peine noch immer Anekdoten kursieren.
Einmal im Monat sind Gäste herzlich willkommen, das anmutige Schlösschen Richmond an der Wolfenbütteler Straße 55 in Braunschweig zu besichtigen.
Das Volk der Glänzendschwarzen Holzameise würde man doch glatt übersehen. Schier endlos klettert eine Kolonne der kleinen Krabbeltiere den alten Baumstamm hinauf und hinunter.
Erst Herzog von Sachsen, dann König von Deutschland und schließlich, 1133, Kaiser des Heiligen Römischen Reichs – von Lothar III. ist die Rede.
Wenn Horst Berger durch seinen Garten geht und es um seinen Kopf herum nur so summt und brummt, ist das für ihn wie Musik.
Wer den Namen Salzgitter hört, denkt eigentlich zunächst an Industrieanlagen und öde Fabrikgebäude.
Weithin leuchten die weißen Wände von Schloss Salder. In dem ehemaligen Welfensitz im heutigen Salzgitter lebt schon lange kein Hochadel mehr.
Alle fünf Meter markieren gekennzeichnete Pflastersteine den Kunstpfad in der Gifhorner Altstadt; an jeder besonderen Stelle ist eine große Kunstplatte installiert.
Dass Wolfenbüttel, umschlossen von zwei Armen der Oker, vier Jahrhunderte lang Residenz der Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg war, wissen viele.
Auf Helgoland war es, im August 1841, als August Heinrich Hoffmann genannt von Fallersleben auf die Melodie der österreichischen Kaiserhymne sein „Lied der Deutschen“ dichtete.
Freiwillig hätte früher wohl kein Mensch die Hüttenwerke Ilsede betreten. Das riesige Gelände mit seinen bis zu 4500 Arbeitsplätzen wirkte wie ein Moloch aus finster anmutenden Gebäuden, schier endlosen Schienensträngen, verwinkelten Rohrleitungen, lärmenden Maschinen und stinkendem Schornsteinqualm.
Modernes Radwandern: Die neue App „Fahr Rad!“ ist erschienen und bringt die Faltkarte für die Region Hannover aufs Smartphone.
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gibt es wieder den HannoverHelm. Infos dazu finden Sie regelmäßig auf Ihrer HAZ.
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