Hildesheim hat neben dem Roemer- und Pelizaeus-Museum weitere Sehenswürdigkeiten, auf die unsere Ausflugstipps hinweisen. So lohnt die Paltrockmühle genauso einen Abstecher wie die Klosterkirche in Lamspringe.
Vorbei an uralten Bäumen und einem mittelalterlichen Kloster bis hin zu den mehr als 3.000 Jahre alten Hügelgräbern an den Wällen der Beusterburg - der Hildesheimer Wald lockt Wanderer mit einer Fülle historischer Spuren.
MP3-Player und Co. sollen heute möglichst klein sein. Grammophone gab es früher dagegen sogar in der Form von Autos, und auch Lampen, die Musik machen, waren nicht unbekannt. Im kleinen Museum von Helmut Ruthemann lassen sich die nostalgischen Tonträger bewundern.
Zwischen Harz und Solling liegt das für sein Bier bekannte Städtchen Einbeck. Neben einem „Bierpfad“ mit Informationen zur Braugeschichte und dem markanten Rathaus hat Einbeck aber auch noch viel mehr zu bieten.
Donald Duck in eigenwilliger Kulturgeschichte: Im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum läuft noch bis zum 1. Mai die Sonderausstellung Sonderausstellung „Duckomenta“.
Selten hat etwas so gut zusammengepasst wie das kleine Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert und das Puppenmuseum von Irmtraut Schwenkler. Seit fast 25 Jahren „leben“ nun schon Puppen und Plüschtiere auf zwei Etagen in der Hildesheimer Dingworthstraße 3.
Wie ein mächtiger Klotz mitten zwischen Grün und Fachwerk wirkt die Klosterkirche in Lamspringe. Um das Gotteshaus herum gruppiert sich eine ganze Reihe weiterer wichtiger Bauten.
Ein malerisches Bild öffnet sich mitten zwischen Wiesen und Feldern: Die dunkle Turmhaube ragt hoch über ziegelroten Dächern. Alte Mauern schützen Mensch und Gut. Obstbäume bilden kleine Alleen.
Eine Mühle, eine Kirche, ein Baum und ein defektes Rad sind auf dem Emblem zu sehen, das auf das Festjahr 2011 hinweist, in dem Asel 800 Jahre alt wird.
Die sehr schmale Bergkette Külf, die das Leinetal westlich zwischen Alfeld und Brüggen säumt, hat keine hohen Erhebungen: Maximal 160 Meter überragt sie den Fluss.
Manche Häuser im Flecken Duingen tragen merkwürdigen Schmuck: Tonkacheln mit einem Krug und einer Rose verraten, wo einst Töpfer ihre Werkstätten hatten.
Rosen haben es den Hildesheimern angetan. Sogar aufs Straßenpflaster ist die Königin der Blumen aufgemalt, um Besuchern die Schönheiten der Stadt zu zeigen.
Modernes Radwandern: Die neue App „Fahr Rad!“ ist erschienen und bringt die Faltkarte für die Region Hannover aufs Smartphone.
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gibt es wieder den HannoverHelm. Infos dazu finden Sie regelmäßig auf Ihrer HAZ.
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