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Nach dem Essen: Bitterstoffe besser als Schnaps

Ernährung Nach dem Essen: Bitterstoffe besser als Schnaps

Erst der Gänsebraten, dann ein Bratapfel: Die Weihnachtszeit ist die Zeit des deftigen Essens. Wer nach einem üppigen Mahl zum Schnaps greift, um seine Verdauung anzuregen, tut sich aber keinen Gefallen - im Gegenteil.

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Nicht förderlich für die Verdauung: Alkohol bremst den Fettabbau sogar.

Quelle: Fredrik von Erichsen

Frankfurt/Main. Wer auch in der Weihnachtszeit seine schlanke Linie im Blick hat, sollte nach einem üppigen Essen nicht auch noch zu einem Verdauungsschnaps greifen. Denn Alkohol wirkt appetitanregend, erläutert Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Und anders als oft behauptet, bremse er den Fettabbau sogar. Besser seien Tees oder Tropfen, die verdauungsfördernde Bitterstoffe aus Heilpflanzen enthalten.

So bieten sich zum Beispiel Auszüge aus Beifuß, Löwenzahn, Enzian, Wermut oder Schafgarbe an. Sie regen die Produktion von Speichel, Magen- und Gallen- sowie Bauchspeicheldrüsensaft an. Bei Völlegefühl empfiehlt Fink Tees mit Fenchel, Kümmel, Anis oder Koriander.

dpa

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