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Im Ecco! Feinkost gilt wünsch dir was

Italienische Küche Im Ecco! Feinkost gilt wünsch dir was

Günstig, lecker und ein bischen hip: Das „ecco!“ ist längst ein beliebter Treffpunkt für Bewohner aus der Oststadt und der List geworden. Besonders Raviolifreunde kommen in dem Bistro auf ihre Kosten. Sie können sich ihr persönliches Wunschgericht zusammenstellen.

Seumestr. 1a, 30161 Hannover 52.384509 9.746855
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Im Gustimo hat der Gast die Qual der Wahl

Agron Bajra bekocht die Gäste im „ecco!“ in der Oststadt.

Quelle: Martin Steiner

Oststadt. Nein, die derzeitige Witterung ist nicht unbedingt dazu angetan, üppig zu schlemmen. Allzu drückend ist es, und manchem ist derzeit eher nach leichteren Genüssen zumute – und einem schattigen Plätzchen im Freien. Auf der Lister Meile, genau zwischen Seume- und Gretchenstraße, findet sich beides im „ecco!“, das gleichermaßen italienischer Feinkostladen und Bistro mit einer kleinen Speisenauswahl ist. Bei den Bewohnern von List und Oststadt hat sich das kleine Lokal längst herumgesprochen, die rund ein Dutzend Tische vor der Tür sind stets mit einer sympathisch bunten Klientel besetzt: Schnieke Geschäftsleute schlemmen gleich neben Studenten beim ausgedehnten zweiten Frühstück und sichtlich aufgerüschten Frauen, die lässig in ihren Cappuccinos rühren und gucken, ob auch jeder guckt.

Wir besuchen das „ecco!“ exakt zur Mittagsstunde, die Häuserfront wirft zu dieser Zeit ihren Schatten auf die Außenplätze des Bistros – so lässt es sich an heißen Tagen aushalten. Für den kleinen Hunger bietet die Karte eine Vielzahl kalter Klassiker, darunter Bruschetta – kross gebackenes Weißbrot mit Tomatenwürfeln – und Tramezzini, kleine, dreieckige Sandwiches in allen erdenklichen Variationen. Wir lassen derartige Verführungen links liegen und entscheiden uns – die Hitze hat uns keineswegs den Appetit verschlagen – für eine etwas üppigere Mahlzeit. Am Tresen ordern wir zunächst einen großen Vorspeisenteller (12,90 Euro). Der wird von einer flinken und freundlichen Servicekraft mit dem obligatorisch Körbchen Weißbrot serviert und ist üppig belegt mit gegrillten Auberginen- und Zucchinischeiben (Achtung: viel Knoblauch!), eingelegten Zwiebeln, getrockneten Tomaten, Tomate mit Mozzarella, luftgetrocknetem Schinken, würziger Salami, mildem Hartkäse, Kapernäpfeln und Oliven. Obgleich durchaus klassisch, ist die Zusammenstellung nicht übermäßig pfiffig. Die Qualität indes kann vollauf überzeugen.

Auch der Hauptgang, wir entscheiden uns für Pasta, fällt zu unserer vollsten Zufriedenheit aus. Sympathisch ist, dass man sich aus einem halben Dutzend Ravioli-Varianten und ebenso vielen Saucen seine Wunschkombination (6,90 Euro nebst einem kleinen Saucenzuschlag, der je nach Sorte variiert) zusammenstellen kann. Ich wähle eine Kombination aus Steinpilzravioli, Parmesan und Butter, mein experimentierfreudigerer Mittester bestellt seine Teigtaschen mit einer Walnuss-Gorgonzola-Füllung und fruchtiger Tomatensauce. Zu beanstanden gibt es auch hier nichts: Die Pasta, obgleich einen Hauch zu al dente, schmeckt gleichwohl so köstlich wie hausgemacht.

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