Es hat sich einiges bewegt in deutschen Weinkellern. Viele Winzer bauen inzwischen wie die Franzosen oder Italiener ihre Weine im Holzfass aus und erreichen damit Spitzenergebnisse. Lesen Sie hier die Empfehlungen unseres Fachmanns Rainer Wagner.
Schlossberg, Rosengarten, Schwarzer Letten - Lagen im Herzen der Südlichen Weinstraße. Winzer Stefan Meyer belegt dort, dass unkomplizierte Weine nicht simpel sein müssen.
Das Gut Trautwein am Rand des Kaiserstuhls ist als Weingut biodynamisch zertifiziert - und das schmeckt man.
Auf dem Weingut Wolfgang Kühn in Miltenberg werden erstklassige Rotweine in reiner Handarbeit erzeugt. Die Trauben des Altrods stammen von bis zu 80 Jahre alten Rebstöcken, sein Geschmack ist fruchtig und würzig zugleich.
Das Weingut Josten & Klein in Remagen wurde vom Gault&Millau Weinguide zur „Entdeckung des Jahres 2013“ gekürt. Mit fruchtigen Aromenund einer warmen Fülle macht der Mayschosser Spätburgunder 2011 diesem Titel alle Ehre.
Natürlich liest jetzt jeder das große J auf dem Etikett als Abkürzung für Junior, obwohl die Zahl 40 darauf verweist, dass man aus den Anfängen schon hinaus ist. Tatsächlich steht das „J 40“ für den Winzer Johannes Zang und für das Alter der Reben, die Großvater Leo Zang 1971 in der Lage Obervolkacher Landsknecht gepflanzt hat.
Der Riesling Reserve 2011 vom Weingut Wagner in Rheinhessen überzeugt mit Weichheit und milder Würze.
Wer den Namen Salwey auf einer Weinkarte findet, der kann beruhigt auch die dazugehörige Speisekarte studieren. Das badische Weingut begleitete auch im Norden Deutschlands die kulinarische Missionierung der Geschmacksdiaspora.
Die Winzerfamilie Frey hat sich auf die Herstellung von edelsüßen Weinen spezialisiert, die nicht nur in der Weihnachtszeit für Stimmung sorgen.
Es liest sich wie das Rezept für einen märchenhaften Geheimtrank: Man nehme drei Rebsorten aus zwei Ländern und erzeuge daraus einen Wein. Wie das geht, demonstriert Bernd Grimm mit seiner „Cuvée Nr.2“ aus dem Jahr 2009.
Eine Alternative, die keine sein dürfte, erweist sich bei genauerem Hinsehen (und Reinschmecken) doch als spannende Wahlmöglichkeit. Eigentlich sollten Pinot Noir und Spätburgunder doch ein und dasselbe sein. Aber es muss ja einen Grund haben, wenn deutsche Winzer auf ihren Weinlisten beide Varianten aufführen.
Vom Martinstag bis zum Weihnachtsfest wird es besonders gefährlich für die Gänse. Und spannend für Genießer. Die stellen sich jetzt zwei Fragen: Sollte man nicht doch lieber eine Ente nehmen, die schmackhafter und ertragreicher ist? (Aber natürlich nur eine frische Ente von Bauern, die ihre Tiere beim Vornamen kennen.) Und was trinkt man zum Gänsebraten?
Wo „Sister Act“ draufsteht, muss kein Filmmusical drinstecken. Aber Musik liegt trotzdem in der Luft. Es geht hier nicht um mehr oder weniger echte Nonnen, sondern um waschechte Schwestern. Sie heißen Lena und Andrea und tragen einen in Weinkreisen angesehenen Nachnamen: Wirsching.
Direkt vom Bauernhof – mitten in die Stadt: Zweimal in der Woche verkaufen Bauern aus der Region ihre frischen Produkte auf d...
Unter dem Motto "Kostprobe" testen Gastronomie-Experten der HAZ Restaurants in Stadt und Region. Alle Tests der letzten Jahre haben wir für Sie in einem Schlemmer-Archiv mit rund 100 Restaurants zusammengestellt.
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