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Erfolgreicher Start des HAZ-Künstlerportal

HAZ-Künstlernetzwerk Erfolgreicher Start des HAZ-Künstlerportal

In die Anfang September von der HAZ gestartete kostenlose Online-Plattform haben sich bereits nach einer Woche mehr als hundert Künstler, Grafiker und Designer eingetragen, darunter auch viele renommierte Künstler. Mit inzwischen fast 37 000 Zugriffen ist das noch im Ausbau begriffene Netzwerk jetzt schon ein erfolgreiches Angebot des HAZ-Online-Auftritts. Auch Schauspieler und Schriftsteller können sich dort präsentieren.

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Kunst im Blick: Das HAZ-Künstlerportal unter www.haz.de/kuenstler

Quelle: HAZ-Bild

Obwohl noch fest dem mechanischen Zeitalter verhaftet, hat sogar der Totalkünstler Timm Ulrichs den Weg ins digitale HAZ-Künstlernetzwerk gefunden. „Ich habe Bekannte gebeten, Bilder in die Madsack-Online-Redaktion zu mailen“, sagt der 70-Jährige. Er hat keinen eigenen Internetzugang („leider“) und erledigt sämtliche Korrespondenz auf der von der Mutter geerbten Triumph-Schreibmaschine. Eine Mailadresse sucht man also vergeblich in Ulrichs Datenbankeintragung, aber man kann sich durch eine Bildergalerie mit ikonischen Werken des selbsternannten Spezialisten für „Totalkunst, Banalismus und Extemporismus“ klicken.

In die Anfang September von der HAZ gestartete kostenlose Online-Plattform hatten sich bereits nach einer Woche mehr als hundert Künstler, Grafiker und Designer eingetragen, darunter auch viele renommierte Künstler. Mit inzwischen fast 37 000 Zugriffen (Page Impressions) ist das noch im Ausbau begriffene Netzwerk jetzt schon ein erfolgreiches Angebot des HAZ-Online-Auftritts.

Und es geht weiter: Von Mitte kommender Woche an werden Künstler, die Ausstellungen in namhaften Kunstvereinen oder Galerien vorweisen können, in der Datenbank besonders hervorgehoben. Sie werden mit einem speziellen Symbol gekennzeichnet und in der alphabetischen Liste vorn angezeigt. So kann der Nutzer Profis und Amateure leichter voneinander unterscheiden.

Auch darstellenden Künstlern und Schriftstellern steht das HAZ-Künstlernetzwerk offen, an dem es inzwischen auch schon überregionales Interesse gibt. Künftig soll die Plattform auch für Musiker geöffnet werden.

Die Idee hinter dem Netzwerks beschreibt Gabriele Neumann von Madsack-Online so: „Wir wollen heimischen Künstlern eine Plattform bieten, die sie so oft schmerzlich vermissen, und den Lesern von HAZ.de einen Überblick über das Kunstgeschehen von Profis und Amateuren geben. Die Menschen in der Region wollen wissen, was vor ihrer Haustür passiert.“

Inzwischen melden Künstler auch schon erste erfolgreiche Kontaktanbahnungen dank des neuen Services der HAZ. Das Künstlerduo Dagmar und Thomas Helmbold konnten über die neue Künstlerdatenbank ein Werk aus ihrer Serie „Wall of Fame“ verkaufen.

Das HAZ-Künstlernetzwerk finden Sie unter www.haz.de/kuenstler

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