Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 1 ° Regenschauer
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Entführungsgefahr auch auf Philippinen-Inseln Cebu und Bohol

Tourismus Entführungsgefahr auch auf Philippinen-Inseln Cebu und Bohol

Für die Philippinen besteht eine Teilreisewarnung. Wegen der akuten Entführungsgefahr rät das Auswärtige Amt vor Reisen in bestimmte Regionen ab.

Voriger Artikel
Deutsche reisen wieder mehr ins Ausland
Nächster Artikel
Veranstaltungstipps: Gärtnern, Wandern und ganz viel Theater

Das Auswärtige Amt schätzt die Lage auf der Insel Bohol als nicht sicher ein. Archiv

Quelle: Florian Oertel/dpa/tmn

Manila. Die Philippinen sind aufgrund von Terror- und Entführungsgefahren derzeit ein eher unsicheres Reiseland. Auch auf den Inseln Bohol und Cebu bestehe inzwischen ein erhöhtes Entführungsrisiko, teilte das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten

Reise- und Sicherheitshinweis mit.

Aus Bohol seien Kämpfe zwischen dem philippinischen Militär und der Terrorgruppe Abu Sayyaf gemeldet worden, berichtet das Auswärtige Amt (AA). Bereits Ende Februar hatte das AA nach der Ermordung eines Deutschen eine Reisewarnung für mehrere Landesteile der Philippinen ausgesprochen. Diese gilt aktuell für große Teile der Insel Mindanao, für die Sulu-See und Süd-Palawan. Von Reisen nach Mindanao und in die Mindanao-See wird generell abgeraten. Anschläge philippinischer Terrorgruppen könnten sich überall im Land ereignen, so das AA.

Wer die Philippinen bereist, sollte sich vorab unbedingt genau über die Sicherheitslage in der jeweiligen Reiseregion informieren.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles
Leseraktion: Zimmer mit Aussicht

Teilen Sie den schönsten Ausblick aus ihrem Urlaubsdomizil mit anderen Lesern: Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in dieser Bildergalerie.