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Urlaubsheimkehrer sorgen für überlastete Straßen

Tourismus Urlaubsheimkehrer sorgen für überlastete Straßen

Die Rückreisewelle aus dem Urlaub hält an. Die Ferien enden in Thüringen und Sachsen. Auch für die Sachsen-Anhalter und Hessen brechen die letzten freien Tage an.

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Stau auf der Autobahn 3. Grund war kürzlich eine Vollsperrung wegen einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Dieses Wochenende kann es ebenfalls voll werden.

Quelle: Arne Dedert

München. Wer nun nach Hause fahren will, muss mit Staus rechnen.

Der ADAC erwartet aufgrund des Ferienendes vor allem

Staus und stockenden Verkehr auf den Hauptreiserouten in Richtung Heimat. In Richtung Süden sorgten Späturlauber für ein hohes Verkehrsaufkommen auf den deutschen Autobahnen. Der Auto Club Europa (ACE) sieht in erster Linie die Transitrouten ins Binnenland von den Küstenregionen der Nord- und Ostsee stark belastet. Betroffen sind den Clubs zufolge hauptsächlich folgende Streckenabschnitte:

 

- A 1 Puttgarden - Hamburg - Dortmund - Köln

- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

- A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln

- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt

- A 6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim

- A 7 Flensburg - Hamburg

- A 7 Füssen - Würzburg - Hannover

- A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe

- A 9 München - Nürnberg - Berlin

- A 11 Stettin – Berliner Ring – Dreieck Uckermark

- A 14 Schwerin – Wismar – Magdeburg – Halle – Leipzig

- A 19 Rostock – Dreieck Wittstock

- A 24 Dreieck Wittstock – Berlin

- A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach

- A 72 Hof - Chemnitz

- A 81 Singen - Stuttgart

- A 93 Kufstein - Inntaldreieck

- A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen

- A 99 Umfahrung München

Auch im Ausland ist noch keine Entspannung in Sicht. "Die wichtigsten Reiserouten werden zeit- und abschnittsweise stark überlastet sein", prognostiziert der ADAC. Vor allem in Richtung Norden sei wegen der Heimreisenden mit deutlich mehr Verkehr zu rechnen, Staugefahr herrsche aber in beiden Richtungen.

Betroffen sind in Österreich West-, Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal- und Karawankenautobahn sowie Fernpassroute. Für die Schweiz geht der Club von längeren Fahrzeiten auf der Gotthard- und San Bernardino-Route sowie der Verbindung St. Gallen - Zürich - Bern aus. In Italien werden demnach die Brennerautobahn sowie die Strecken Mailand - Chiasso, Udine - Villach und Triest - Venedig dicht befahren sein. Auch auf Reiserouten in Slowenien und Kroatien ist mehr Geduld als sonst gefragt.

 

Service:

 

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12, Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr.

dpa

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