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Die Halbinsel Zudar und das Örtchen Putbus im Süden von Rügen sind eine Reise Wert.

Die schmale Landstraße führt vorbei an Äckern und Kornfeldern. Plötzlich ist dann der kleine Hafen von Stahlbrode zu sehen. Fährschiffe nach Glewitz.

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Mit ihren Mahlzähnen fressen Biber etwa ein Kilogramm Pflanzen pro Tag. Uta Splettstößer zeigt ein Gebissmodell.

Hürtgenwald (dpa) – Es ist acht Uhr abends und Familie Biber kann ihren entspannten Vormittag vergessen: Ungebetene Gäste stören bei der Morgenwäsche. Das Spektakel verfolgen 24 neugierige Augenpaare.

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Nicht immer schön, aber immer interessant: Der Braunkohleweg bei Zwenkau.

Weites Land und wüste Kippen, irgendwo zwischen Autobahn und Zentraldeponie: Wer den Bergbau-Technik-Park im Leipziger Neuseenland besucht, darf getrost alle Vorstellungen von Parklandschaften über Bord werfen.

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Auf geht's ins Watt - vor der Küste der Badeorte gibt es in der Saison regelmäßig geführte Touren durch Schlick und Matsch.

Jever (dpa/tmn) - Ostfriesland kennt jeder, da kommen die Witze her und Otto Waalkes. Aber Friesland? Wo ist das denn? Ausgerechnet östlich von Ostfriesland - kein Witz.

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Sauerland-Coach Anton Lübke gibt den Teilnehmern auf seinen Führungen praktische Lebenstipps.

Unten im Quellental, wo der Hösinghauser Bach in die Wiesenaue fließt, da lässt Christian Graf die Wanderer für einige Minuten anhalten. "Hören Sie auf das Murmeln des Wassers.

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Ein bisschen urzeitlich sieht auch die Vegetation bei der Grube Messel aus. Foto: Welterbe Grube Messel gGmbH

Messel (dpa/tmn) − Man könnte glauben, dass Yvonne Roeper einen langweiligen Beruf hat: 360 Mal im Jahr führt sie Besucher in die Grube Messel bei Darmstadt.

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Auch die Tochter von Thomas Schmitt, Katharina, hilft im Weinberg mit.

Perler Hasenberg hat der Wanderer einen berauschenden Blick auf das breite Moseltal: Links das französische Apach, rechts das luxemburgische Schengen und die Sicht geht weit darüber hinaus.

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Rund 4000 Hektar umfasst das karge Moor- und Heideland Hohes Venn. Für Ruhesucher bietet sich das Gebiet für einen Tagesausflug ab Monschau an.

Kaffeeduft zieht durch die Straße. Die Maaßens haben frisch geröstet. Kaffeemanufaktur der Brüder Peter und Werner. "Kaffee rösten wir erst wieder seit dem Jahr 2004. Damit setzen wir unsere Familientradition fort", erzählt Werner Maaßen, 50, der ältere von beiden.

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Uwe Dunkelmann steuert den Fischerkutter «Uschi». Weil sich mit der Fischerei immer weniger verdienen lässt, hat er ein Restaurant aufgemacht.

Die Segeljacht steht steil im Wasser, auf der Steuerbord-Seite - fast diagonal. So sieht es vom Heck des Schiffes aus. Die Passagiere an Bord können nicht anders, als sich mit den Füßen gut zu verkeilen, an einem der vielen Kästen auf dem Boden der "Illbruck".

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Brennnesseln: Lästig auf der Haut, ein Schatz in der Küche, nicht nur für Salat.

Echt bitter, was Erika Ledermüller da schon wieder unter den Obstbäumen des Klostergartens hervorholt. Und köstlich zugleich: Schafgarbe, Gänseblümchen und Spitzwegerich.

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Der Davidstern ist ein typisches Symbol auf vielen Grabsteinen in Weißensee.

Das Verblüffendste ist vielleicht, dass es ihn noch gibt. Wenn das Tausendjährige Reich nicht nur zwölf Jahre gehalten hätte, hätten die Nazis ihn sicher zerstört.

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Technik ist auch ein Thema der Buga - am Rande des Dorfes Stölln wird an die Fluggeräte von Otto Lilienthal erinnert.

Malerisch scharen sich die wenigen Häuser um die Kirche von Ribbeck, dem wohl bekanntesten Dorf im Havelland. Theodor Fontanes legendärer Reim auf den Ribbeckschen Birnbaum lernten Generationen von Schulkindern auswendig.

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Leseraktion: Zimmer mit Aussicht

Teilen Sie den schönsten Ausblick aus ihrem Urlaubsdomizil mit anderen Lesern: Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in dieser Bildergalerie.

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