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Rechtstipp
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Nachdem ein Vogel in das Triebwerk geflogen ist, kommt man mit einer anderen Maschine verspätet ans Ziel. Unter bestimmten Umständen hat man dann Anspruch auf Entschädigung.

Ein Vogel beschädigt ein Flugzeug, der folgende Flug erreicht erst mit erheblicher Verspätung sein Ziel: In einem solchen Fall ist die Airline nur von einer Entschädigung befreit, wenn sie genau darlegen kann, welche Maßnahmen sie wann zur Behebung des Schadens durchgeführt hat.

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Tourismus
Kommt ein Flug mit mehr als drei Stunden Verspätung an, muss die Airline zahlen, wenn dafür vornehmlich organisatorische Gründe vorlagen.

Lagen "außergewöhnliche Umstände" vor? Diese Frage entscheidet darüber, ob eine Airline bei einer Annullierung oder Verspätung von mehr als drei Stunden ihre Kunden entschädigen muss.

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Verspätet sich ein Flug drastisch, hat der Passagier Entschädigungsansprüche. Schaltet er allerdings vorgerichtlich einen Anwalt ein, bleibt er womöglich auf den Kosten sitzen.

Wer klären will, ob er Ansprüche gegen eine Fluglinie hat, sollte nicht gleich den Anwalt einschalten. Er läuft Gefahr, auf den Kosten dafür sitzen zu bleiben.

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Fällt die Reise aus, weil das Reisebüro sich beim Preis verrechnet hatte, muss es Schadenersatz zahlen. Allerdings nur in Höhe des ursprünglich ausgehandelten Preises, befand ein Gericht.

Ein Reisebüro berechnet einen falschen Reisepreis. Der Kunde soll am Ende also mehr bezahlen. Doch er weigert sich, die Reise fällt daher aus. Der Schadenersatz für die entgangene Urlaubsfreude richtet sich in diesem Fall nach dem ursprünglich zu niedrigen Reisepreis - nicht nach dem höheren Preis, zu dem die Reise nicht zustande kam.

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Wenn sich ein Flug verspätet, kann die Airline außergewöhnliche Umstände geltend machen. Dann muss sie diese Umstände aber auch konkret benennen, befand ein Gericht. Foto: Kai Remmers

Beruft sich eine Airline bei Verspätung auf einen außergewöhnlichen Umstand, muss sie über den genauen Grund für die Verzögerung aufklären. Nur so können Passagiere abwägen, ob die Forderung nach einer Ausgleichszahlung aussichtsreich ist.

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Muss man deutlich früher fliegen als geplant, kommt das einer Annulierung gleich. Dem Passagier steht dann eine Ausgleichzahlung zu.

Muss ein Urlauber mit einem deutlich früheren Flug in einer anderen Maschine nach Hause fliegen, kommt dies einer Annullierung des ursprünglichen Fluges gleich.

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Bei einer Flugverspätung hat der Passagier unter Umständen zwar Anspruch auf Entschädigung. Zusätzliche Reisekosten können jedoch nicht eingefordert werden.

Bei einer Flugverspätung von mehr als drei Stunden hat der Passagier Anspruch auf eine Entschädigung. Er kann von der Fluggesellschaft aber nicht noch zusätzlich Bahnkosten zurückverlangen, die ihm bei der Weiterreise vom Zielflughafen entstanden sind.

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Bei Start oder Landung kann eine fremde Schraube auf dem Flugfeld zu einem Flugzeugschaden führen. Für eine dadurch verursachte Verspätung gibt es meist keinen Ausgleich.

Verspätet sich ein Flugzeug wegen eines Schadens, der durch eine aufgewirbelte Schraube entstanden ist, liegt ein außergewöhnlicher Umstand vor. Die Fluggesellschaft muss demnach keine Entschädigung zahlen.

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Wenn der Zubringer zu spät ist, folgt oft langes Warten auf den nächsten Anschlussflug. Doch nicht in jedem Fall müssen die Airlines für die Verspätung aufkommen.

Ein Flugzeug verspätet sich um weniger als drei Stunden und die Passagiere verpassen dadurch ihren Anschlussflug mit einer anderen Airline: In diesem Fall steht den Reisenden keine Ausgleichszahlung zu.

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Eine Klägerin war davon überzeugt, dass ihr Sohn von Bettwanzen gestochen wurde. Nach einer Nacht hatte er Pusteln und Blasen am ganzen Körper.

Bettwanzen sollen einer Familie den Urlaub in der Türkei verdorben haben - dem Amtsgericht Hannover fehlten dafür aber eindeutige Beweise. Im Rahmen eines Vergleichs soll der Reiseveranstalter der Klägerin nun 200 Euro Entschädigung zahlen.

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Ein gültiger Reisepass sollte auf Kreuzfahrtreisen zur Hand sein, wenn das Schiff Nicht-EU-Länder anfährt.

Einem Reisenden wird wegen eines fehlenden Reisepasses der Zutritt zu einem Kreuzfahrtschiff verweigert. Ja. Denn in diesem Fall haftet der Reiseveranstalter nicht, solange er im Katalog oder in der Reservierungsbestätigung eindeutig darüber informiert, dass für bestimmte Länder ein Pass nötig ist.

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Wer eine Flugreise antritt, muss spätestens 45 Minuten vor der Abflugzeit bei der Abfertigung eintreffen. Über abweichende Zeiten muss schriftlich informiert werden.

Ein Fluggast muss spätestens 45 Minuten vor der veröffentlichten Abflugzeit zur Abfertigung eintreffen. Eine andere Vorgabe muss dem Reisenden schriftlich mitgeteilt werden.

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Leseraktion: Zimmer mit Aussicht

Teilen Sie den schönsten Ausblick aus ihrem Urlaubsdomizil mit anderen Lesern: Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in dieser Bildergalerie.

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