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Rechtstipp
Tourismus
Der Reisepreissicherungsschein als Absicherung des Urlaubers ist eine Selbstverständlichkeit und darf vom Veranstalter daher nicht beworben werden, urteilte ein Gericht.

Der Reisepreissicherungsschein schützt Pauschalurlauber bei Insolvenz des Reiseveranstalters. Dieses rechtlich vorgeschriebene Instrument darf vom Veranstalter nicht beworben werden, urteilte nun das Oberlandesgericht Frankfurt.

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Prozesse
Mieter eines Ferienhauses müssen Mängel sofort angeben. Tun sie dies nicht, können sie zur Zahlung des vollen Mietpreises aufgefordert werden.

Urlauber, die ein Ferienhaus oder Ferienwohnung buchen, werden bei ihrer Ankunft meist überrascht. Schließlich geben viele Unterkünfte in der Realität ein anderes Bild ab als im Inserat.

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Tourismus
Wenn ein Hafen auf einer Kreuzfahrt nicht planmäßig angesteuert wird, steht den Passagieren eine Entschädigung zu.

Eine spontane Änderung der Route kann für Schiffsgesellschaften teuer werden: Wird ein Ziel auf einer Kreuzfahrt nicht wie angekündigt angesteuert, haben Passagiere das Recht auf eine Minderung der Reisekosten.

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Tourismus
Rund um ein Schwimmbecken ist es nun einmal glatt - das hätte der Urlauber beachten und besonders vorsichtig sein müssen, meinten die Richter.

Vorsicht Rutschgefahr: Wer im Urlaub am Hotelpool entlang schlendert und stürzt, kann nicht den Veranstalter dafür haftbar machen. So ein Unfall sei "allgemeines Lebensrisiko", urteilte ein Gericht.

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Tourismus
Ein Airlinekunde verschaffte sich laut Amtsgericht München unrechtmäßig Zutritt zur Business-Lounge, indem er eincheckte und anschließend den Flug umbuchte.

Lounges von Airlines an Flughäfen dürfen nur von Personen genutzt werden, die auch wirklich fliegen. Wer gar nicht die Absicht hat, einen Flug anzutreten, darf ausgeschlossen werden.

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Tourismus
Zukünftig sollen Flugkosten bei einer Stornierung komplett zurückgezahlt werden.

Bei Stornierungen müssen Airlines zukünftig den gesamten Flugpreis zurückerstatten - inklusive Steuern und Gebühren. Erstmals hat eine höhere Instanz mit diesem Urteil zugunsten der Verbraucher entschieden.

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Tourismus
Erleidet ein Passagier an Bord eines Flugzeugs einen Schlaganfall, trifft die Airline für mögliche Verspätungen keine Schuld.

Keine Entschädigung für Wartende: Wenn sich ein Flugzeug verspätet, weil ein Passagier an Bord einen Schlaganfall erleidet, trifft die Airline keine Schuld. Hat ein Passagier im Flugzeug einen Schlaganfall und verspätet sich der nächste Flug deshalb massiv, haben Reisende keinen Anspruch auf Entschädigung.

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Tourismus
Ein Reiseveranstalter ist nicht verpflichtet, auf eine Änderung der Flugzeiten mit einem separaten Schreiben hinzuweisen.

Der Urlaub ist gebucht - doch oft können sich die Flugzeiten kurz vor Reisebeginn ändern. Urlauber müssen die Reisedaten selbst im Auge behalten. Der Veranstalter ist nicht verpflichtet in einem Schreiben extra darauf hinzuweisen.

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Tourismus
Ein technischer Defekt ist oft unvorhersehbar. Kommt es dadurch zu Verspätungen, ist das für die Fluggäste meist ein Graus. Vor allem, wenn Anschlussflüge verpasst werden.

Auch auf Reisen gilt: Sicherheit geht vor Pünktlichkeit. Doch Verspätungen durch einen technischen Fehler müssen Fluggäste nicht einfach hinnehmen. Muss ein Flug wegen technischer Probleme abgebrochen werden und kommt es deshalb zu einer massiven Verspätung, steht Passagieren eine Ausgleichszahlung zu.

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Tourismus
Sitzen Fluggäste wegen eines Streiks und Radarausfalls fest, haben sie kein Recht auf eine Entschädigung. Das stellte der Bundesgerichtshof klar.

Flugpassagiere können bei Verspätungen ab drei Stunden eine Ausgleichszahlung von ihrer Fluggesellschaft verlangen. Jetzt stellt der BGH aber klar: Das Unternehmen muss nur dann zahlen, wenn es die Verspätung selbst zu verantworten hat.

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Tourismus
Geht der Flieger von Bremen aus, gilt für den Passagier deutsches Recht.

Wollen Passagiere ihre Ansprüche gegenüber einer Airline geltend machen, müssen sie die Verjährungsfrist beachten. Die ist je nach Land unterschiedlich. Letztlich gilt der Wohnsitz des Passagiers und der Abflughafen.

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Tourismus
Warten, warten, warten: Bahnreisende mussten geduldig sein. Durch das Unwetter kamen einige Züge verspätet an.

Nach den schweren Unwetterschäden entspannt sich die Lage im Bahnverkehr. Wer von den Zug-Verspätungen betroffen war, hat Anspruch auf eine Entschädigung. Die können Betroffene auch jetzt noch beantragen.

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Ausflüge

Auslüge

Egal ob Sie durch Niedersachsen wandern, Schlösser erkunden oder Museen besuchen möchten – unsere Ausflugtipps führen Sie sicher zum Ziel.mehr

Leseraktion: Zimmer mit Aussicht

Teilen Sie den schönsten Ausblick aus ihrem Urlaubsdomizil mit anderen Lesern: Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in dieser Bildergalerie.

Hatten Sie, liebe Leser, einen schönen Urlaub mit einem traumhaften Zimmer mit Aussicht? Dann schicken Sie uns doch ein Foto mit dem unvergleichlichen Blick aus dem Fenster und bereichern Sie damit die Bildergalerie unserer Leser.mehr

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Kreuzfahrt in der Karibik, Städtetour durch die Toskana oder Busreisen in Deutschland - die HAZ-Leserreisen bieten für jeden Anspruch genau das Richtige.mehr