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Rund um die Welt
Strecke durchs Mittelgebirge
Blick auf die ICE-Neubaustrecke mit der Itztalbrücke bei Coburg (Bayern): Die Fahrzeit auf den 623 Kilometern zwischen Berlin und München sinkt dadurch um zwei auf knapp vier Stunden.

Nirgendwo in Deutschland hat es die Bahn so krachen lassen wie im Thüringer Wald: 22 Tunnel wurden für die Sprinter-Trasse von Berlin nach München durch das Mittelgebirge gesprengt. Nun geht die Strecke in Betrieb - aber Baustellen bleiben.

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Tourismus
Auf dem alternativen Weihnachtsmarkt «Winter-Tollwood» in München bietet der Stand «Africa Cuisine» veganes Essen an.

Bratwurst, Gans, Ente, Sauerbraten, Rehrücken - in der Weihnachtszeit frönen viele der Fleischeslust. Komplett vegane Weihnachtsmärkte werden aber häufiger. Und für manche Organisatoren spielt das Essen dabei nur eine untergeordnete Rolle. ffler und Christiane Gläser, dpa

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Tourismus
Spektakuläre Architektur: Am Heck des Schiffs gibt es auf Deck 16 eine Glasbrücke.

Die neue "MSC Seaside" will vor allem mit ihren riesigen Außenflächen punkten. Um diese Vorzüge richtig genießen zu können, braucht es jedoch vor allem eins: gutes Wetter. Besonders Abenteuerlustige dürfen dann sogar über das Kreuzfahrtschiff fliegen.

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Tourismus
Passt gut zu den Pintxos: Txakoli-Winzer Iñaki Txueka zeigt eine seiner Flaschen.

Feinschmeckern läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn sie nur ans nordspanische Baskenland denken. Hier gibt es die höchste Sterne-Dichte der Welt und kulinarische Kleinkunstwerke auf den Tresen. Ein Streifzug durch das Land der Gaumenfreuden.

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Tourismus
Auf dem Alten Friedhof in Darmstadt befindet sich der Grabstein von Luise Büchner.

Paul von Hindenburg, Dorothea Grimm und Manfred von Richthofen haben etwas gemeinsam: Sie alle fanden ihre letzte Ruhe in Hessen - wenn auch zum Teil auf Umwegen.

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Tourismus
Bustouren entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze stoßen auf großes Interesse.

Einst bewachte Militärgewalt die deutsch-deutsche Grenze. Heute zieht es viele Touristen an den Ort des Geschehens. Die Erinnerungen eines früheren Grenzpolizisten stoßen dabei auf reges Interesse.

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Tourismus
Seilbahnkabinen der gelben Linie verbindendas auf 4000 Meter gelegene El Alto mit der auf 3600 Meter gelegenen Metropole La Paz.

Erst Lateinamerika, nun Afrika? Weltweit entdecken immer mehr Städte die Stadt-Seilbahn als günstige und schnell zu bauende Alternative zu Metros, um den Verkehrskollaps zu vermeiden.

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Tourismus
Annika Lippert aus der Nähe von Bremen reist mit ihrem Vater vier Wochen durch Japan. Bei ihrer Station in Kyoto will sie sich auch einen Kimono ausleihen und darin Tempel und Schreine besuchen. Foto: Birgit Reichert/dpa

Miet-Kimonos sind in Kyoto hip. Und zwar weniger für Japaner als für Touristen. Mit den geblümten Gewändern verkleiden sie sich in Scharen, um ein besonderes Gefühl von Japan zu haben. Und um reichlich Tempel-Selfies zu machen.

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Tourismus
Kyle Connaughton zählt zu den besten Köchen im Sonoma Valley. Seine Frau Katina betreibt die SingleThread Farm.

Napa Valley ist der Superstar, Sonoma County der Aufsteiger der amerikanischen "Foodie"-Szene. Rund 800 Weingüter und immer mehr Spitzenrestaurants locken Genießer nach Kalifornien - und nicht nur die.

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Tourismus
Ein Snow-Skateboard besteht im Prinzip aus einem Skateboard-Deck und einem Mono-Ski, die mit Scharnieren verbunden sind.

Skateboard fahren im Winter macht keinen Spaß oder ist schlicht nicht möglich. Deshalb haben ein paar verrückte Amerikaner vor Jahrzehnten einzelne Ski unter Skateboards montiert - das Snowskating war geboren. Jetzt wird es langsam zu einem Trend.

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Tourismus
Viele Landausflüge bei Flusskreuzfahrten sind derzeit eher klassischer Natur. Es soll künftig aber auch ausgefallenere Angebote geben.

Flusskreuzfahrten waren lange Zeit Reisen, die vor allem ältere Urlauber angezogen haben. Sie galten als altbacken. Das ändert sich gerade: Mit neuen Konzepten wollen die Reedereien andere Gäste gewinnen. Doch manches wird sich wohl so schnell nicht ändern.

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Tourismus
Gefährliche Scherwinde machen den Anflug auf den neuen Flughafen zum Problem. Das sei seit Jahrzehnten bekannt gewesen, beim Bau des Flughafens aber nicht ausreichend beachtet worden. Foto: Handout/SHG Airport Directorate/dpa

Unter größten Mühen wurde an Napoleons einstigem Verbannungsort St. Helena ein Flughafen in die Felsen gesprengt. Direkt nach dem Start kam das vorläufige Aus: Gefährliche Winde im Landeanflug stoppten die kommerzielle Nutzung. Jetzt gibt es einen Neustart.

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Leseraktion: Zimmer mit Aussicht

Teilen Sie den schönsten Ausblick aus ihrem Urlaubsdomizil mit anderen Lesern: Die besten Einsendungen veröffentlichen wir in dieser Bildergalerie.