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Reisetipps: Schollenbraten und Kunst auf Wanderschaft

Tourismus Reisetipps: Schollenbraten und Kunst auf Wanderschaft

Eine gebratene Scholle verspeisen und dabei die Füße ins Watt stecken: Das dürfte so manchem Nordsee-Liebhaber gefallen. Neben dem Schollenbraten bei Wilhelmshaven gibt es fremdgehende Kunstwerke in Franken - und eine steinige Themenradroute im Sauerland.

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Das Wattenmeer: Wer hier schon immer mal sein Mittagessen im Watt verspeisen wollte, ist beim Schollenbraten bei Wilhelmshaven genau richtig.

Quelle: Ingo Wagner

Schollenbraten im Watt

Im Watt vor dem Ort Schillig bei Wilhelmshaven können Besucher am 26. Juli frische Schollen verspeisen. Regionale Gastronomen bauen dort am Vormittag während der Ebbe ihre Stände auf - bis gegen 14.00 Uhr die Flut kommt, erklärt Tourismusmarketing Niedersachsen. Gäste finden Platz auf Bierzeltbänken und können ihre Füße in den Schlick stecken. Das zweite jährliche "Schollenbraten im Watt" findet am 10. August statt. Informationen: Wangerland Touristik (Tel.: 04462/987122, E-Mail:

friedo.gerdes@wangerland.de).

In Franken geht die Kunst fremd

In Franken tauschen zwischen 26. Juli und 6. November zwölf Museen untereinander ihre Kunst aus. So zieht jeweils ein Kunstwerk in dieser Zeit in ein anderes Haus, teilt

Franken Tourismus mit. Dort füge es sich entweder in die Ausstellung ein - oder irritiere bewusst. Für den Zeitraum des Kunstaustauschs wird es außerdem Sonderveranstaltungen geben und Vergünstigungen für Besucher. Teilnehmen werden unter anderem das Stiftsmuseum Aschaffenburg, die Kunsthalle Schweinfurt und das Museum im Kulturspeicher in Würzburg.

Auf den Spuren der Steine im Sauerland

Im Sauerland bringt die neue Themenradroute

"Steine und mehr" Gästen die Bedeutung von Gesteinen näher. An 33 Stationen um Anröchte, Geseke und Warstein lernen Radfahrer so mehr über eine Landschaft, die vom Steinabbau geprägt ist, wie Sauerland-Tourismus mitteilt. Teil der Route sind Steinbrüche, ein Steinmuseum und die Tropfsteinhöhle Bilsteintal. Die Strecke ist rund 100 Kilometer lang.

dpa

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