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Deine Tierwelt
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Drei Reiter, ein Pferd: Bei einer Reitbeteiligung kümmern sich mehrere um ein Tier, bewegen und pflegen es.

Ein Pferd muss täglich bewegt werden. Wer das nicht schafft, kann sich eine Reitbeteiligung suchen. Damit es keine Konflikte gibt, sind dabei schriftliche Vereinbarungen und Absprachen wichtig.

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Wer Hund oder Katze in den Garten lässt, sollte Schneckenkorn mit Vorsicht einsetzen. Der Schädlingsvernichter kann für Haustiere gefährlich werden.

Für Gartenbesitzer sind Nacktschnecken ein Graus. Um sie los zu werden, kommt oft Schneckenkorn zum Einsatz. Das Granulat ist jedoch nicht nur für Schädlinge gefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.

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Violinen müssen keine tierischen Bestandteile enthalten - es gibt auch Saiten aus synthetischen Materialien.

Wer beim Musizieren auf tierische Produkte verzichten möchte, findet mittlerweile Alternativen. So gibt es Violinensaiten auch aus Kunststoff. Bei Flötendichtungen werden anstatt der üblichen Wollfilze auch Produkte aus Teflon angeboten.

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Vögel lieben Sonnenstrahlen.

Vögel in der freien Natur haben es einfacher: Sie können sich ein sonniges Plätzchen suchen, wann immer sie wollen. Haustiere nicht. Deshalb sollte der Halter für ein regelmäßiges Sonnenbad sorgen.

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Bekommt eine Familie Nachwuchs, sollten Katzenhalter Rücksicht auf das Tier nehmen.

Katzen reagieren auf Veränderungen empfindlich - zum Beispiel, wenn sich Nachwuchs in der Familie ankündigt. Darauf sollte man Rücksich nehmen.

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Wellensittiche sind anfällig für Tumoren.

Ein gesunder Vogel ist nicht dürr. Sein Gefieder sieht gesund aus. Wirkt ein Wellensittich an der Brust dürr, sollte der Halter mit dem Tier zum Arzt gehen.

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Mit einem Glas lassen sich Spinnen am einfachsten fangen und dann nach draußen bringen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Agathe heißt sie bei den einen, spitze Schreie entlockt sie den anderen. An Spinnen in der Wohnung scheiden sich die Geister. Dabei können die achtbeinigen Bewohner sogar nützlich sein.

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Mit einem engen Schlaufenmaulkorb kann ein Hund sein Maul nicht öffnen und hecheln. Foto: Florian Schuh

Einen sogenannten Schlaufenmaulkorb macht bei Hunden ab und an Sinn. Damit können sie nicht schnappen oder beißen. Allerdings kann das Tier sein Maul dadurch nicht öffnen und hecheln.

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Die Tierbilder der Woche