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Genug Proviant einpacken und langsam steigern: Dann können Hunde ohne Probleme eine Wandertour bewältigen. Foto: Marius Becker

Mit dem Vierbeiner auf Wandertour: Wer gerne in die Berge fährt, möchte auf seinen Hund nicht verzichten. Mit dem richtigen Proviant im Rucksack und etwas Übung hält das Tier bald beim Ansturm auf den Gipfel mit.

Drei Monate alt sollten Papageienjunge, hier Spix-Aras (Cyanopsitta spixii), sein, bevor sie zum Halter kommen. Foto: Patrick Pleul

Papagei ist nicht gleich Papagei: Bekannt sind mehr als 340 Arten. Jungvögel brauchen recht lange, bis sie sich von den Eltern abgenabelt haben. Die Aufzucht sollten Halter deshalb nicht selbst übernehmen.

«Kaninhop» ist ein Wettbewerbssport. Hier springt ein Kaninchen über einen Übungsparcour für die EM auf der 27. EE-Europaschau in Leipzig. Archiv

Höher, schneller, weiter ist jetzt auch bei Kaninchen gefragt. Beim "Kaninhop" müssen sich die Vierbeiner und ihre Trainer ganz schön ins Zeug legen. "Profis" unter den Kaninchen überspringen locker Hindernisse von 45 Zentimern Höhe: "Kaninhop" ist europaweit mittlerweile ein echter Sport.

Erstmal die Lage beobachten: Scheue Katzen ziehen sich am liebsten auf einen sicheren Posten zurück. Halter lassen sie dann besser in Ruhe. Foto: Martin Schutt

Statt sich streicheln zu lassen, verzieht sich die neue Katze verängstigt unters Bett. Auch wenn die Enttäuschung groß ist: Besitzer lassen sie in diesem Fall besser in Ruhe.

So süß! Wer kann diesen Welpen widerstehen? Tierschützer raten allerdings von billigen Hundebabys aus Osteuropa ab.

Kulleraugen und Samtfell: Wer kann den Werbebildern für Hundebabys widerstehen? Sollte man aber, mahnen Tierschützer. Mit einer Kampagne gehen sie gegen Anbieter von Billigwelpen vor.

Und schon ist er weg: Wittern Hunde im Wald ein Wildtier, sind sie nur schwer zu bremsen.

Ob Reh oder Hase: Wittert der Hund im Wald ein Tier, ist es meist um ihn geschehen. Im schlimmsten Fall hetzt er es zu Tode. Dann bleibt Haltern nur noch Schadensbegrenzung.

Kuschelig und kulleräugig: Alpakas schleichen sich schnell in jedes Herz. Aufgrund ihres sanften Wesens eignen sie sich gut als Haustiere. Foto: Patrick Pleul

Spucken können sie. Das menschliche Gegenüber wird davon aber nur wenig abbekommen. Alpakas gelten als zutrauliche, sanfte Tiere. Wer genug Weidefläche zur Verfügung hat, wird an den Wiederkäuern mit dickem Fell viel Spaß haben.

Tunnel und Bögen: Kaninchen sollten ein paar Möglichkeiten zum Unterschlüpfen haben - zur Beschäftigung und als Wetterschutz. Foto: Fanziska Koark

Glücksgefühle beim Freilauf: Kaninchen sind gerne draußen. Frost und Kälte können den Nagern nichts anhaben. Der Umzug ins Außengehege sollte aber zum richtigen Zeitpunkt passieren.

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