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Wetternews
19.04.2014
Zweiteilung auch nach Ostern
Ausflügler haben an Ostern im Osten und Nordosten gut lachen. Frühsommerliche Temperaturen und viel Sonne sind angesagt. Sonst liefern Quellwolken örtlich Schauer und Gewitter. Wie geht es damit weiter?
Rechtzeitig zum Osterfest findet warme Luft aus südöstlichen Gefilden den Weg zu uns. Allerdings ist diese Luft relativ feucht, nachts drohen Nebelfelder. In den westlichen und südlichen Regionen unseres Landes ist die Nähe zu dem über Frankreich kreisenden Höhentief mit kalter Luft in höheren Luftschichten zu groß. Durch die etwas kältere Luft in der Höhe werden einzelne Schauer und Gewitter ausgelöst. Die zugehörige wechselnde Bewölkung dämpft zudem die Temperaturen gegenüber den Werten im Nordosten. Am Ostersonntag sind die Schauer und Gewitter eher spärlich unterwegs, am Ostermontag weitaus häufiger. Dann schauert und gewittert es vorübergehend auch im Norden im Bereich eines zweiten schwachen Höhentiefs mit Abkühlung in den oberen Luftschichten. Nach Ostern bleibt insgesamt der Trend zu einer Zweiteilung mit einem Nordost-Südwest-Gefälle bei Wetter und Temperaturen bestehen. Immerhin profitieren am Dienstag und Mittwoch alle Landesteile von warmer Luft. Schauer und Gewitter gibt es eher nur vereinzelt. Danach wird die Lage im Westen und Süden aber wieder undurchsichtig, das Risiko für Regengüsse und Abkühlung nimmt erheblich zu. Im Nordosten setzt sich der Frühsommer mit Temperaturen bis 25 Grad fort. Die Landwirte sehen dies jedoch mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge. Schließlich ist der dringend benötigte Regen im Nordosten des Landes vorerst nicht in Sicht, so wetter.net.
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