Die Ausstellungsmacher beteuern, dass ihre Schau auf provokante Exponate verzichtet, wie sie etwa der umstrittene Künstler Gunther von Hagens in seinen „Körperwelten“ inszenierte. „Kopulierende Paare oder plastinierter Kutscher – so etwas kommt bei uns nicht vor“, sagt Ausstellungskurator Carsten Krause. Dennoch hagelt es Kritik aus Politik und Kirche.
Hannovers CDU-Chef Dirk Toepffer ärgert sich allein schon über die „anstößige Werbung im Straßenbild“. Er sieht in der Körperschau nichts weiter als ein „sensationslüsternes Begaffen von Leichen“. „Die Talsohle des guten Geschmacks ist damit noch unterschritten“, sagt Toepffer. Er rät, darüber nachzudenken, ob die Veranstaltung nicht doch verhindert oder zumindest erschwert werden kann. Raoul Schmidt-Lamontain, Grünen-Fraktionschef in der Region, will sich zunächst ein genaues Bild machen. „Aber sollte dort einfach auf Schock- effekte abgezielt werden, wäre ich mit der Veranstaltung nicht glücklich“, sagt er.
Der Stadt seien aber die Hände gebunden, sagt Oberbürgermeister Stephan Weil. „Mir gefällt so eine Ausstellung auch nicht, aber sie findet auf einem privaten Grundstück statt“, sagt Weil. Der Pavillon wird von der Firma BMS Elektronik betrieben, die gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war. Vertreter der evangelischen Kirche sehen die Leichenschau ebenfalls mit viel Skepsis. „Auch über den Tod hinaus gilt es, die Würde des Menschen zu bewahren“, sagt Stadtsuperintendent Christian Sundermann. Eine solche Ausstellung sei mit diesem Grundsatz nicht zu vereinbaren. Einzig für medizinische Präparationskurse lässt er eine Ausnahme zu. „Dort dienen die Körper wissenschaftlichen und pädagogischen Zwecken.“
Die Ausstellungsmacher wiederum reklamieren für sich einen pädagogischen Anspruch. „Alle Exponate sind mit ausführlichen Erklärungen versehen, ergänzende Filme geben Aufschluss über Anatomie und Funktionen des Körpers“, erläutert Krause. Daher wolle er auch Schulklassen überzeugen, sich die Ausstellung anzuschauen. Dies findet Hanna Kreisel-Liebermann, Pastorin der Marktkirchengemeinde, „schockierend“. „Die Kinder werden Angst bekommen, außerdem gibt es genug Bücher und Filme über den Aufbau des Körpers. Dazu braucht man keine Leichenteile“, sagt sie.
Nicht eindeutig nachvollziehbar ist, woher die Plastinate stammen. Krause versichert, dass die Körperteile aus einem „amerikanischen Spendeprogramm“ stammen, dessen Seriosität eine Ethikkommission aus Leipzig bestätigt. Nach welchen Kriterien die Mitglieder dieser Kommission ausgewählt wurden, bleibt allerdings im Dunkeln. Ideengeber für die Schau und auch Beschaffer der Exponate ist ein „Institut Prof. Dr. Williams Ltd.“ in London, das aber weder im Internet zu finden ist noch durch wissenschaftliche Publikationen auffällt. „Alle Spender haben nachweisbar ihr Einverständnis gegeben“, sagt Krause.
von Andreas Schinkel und Felix Harbart
Kommentare
Interessant für Menschen wie mich... Erika – 05.01.10
Interessant wäre es wenn nicht nur Leichenteile sondern wiedererkennbare Körper dabei wären.Bevor ich jetzt von allen gesteinigt werde...schaut Euch bitte meine HP an, denn ich suche seit über 9 Jahren meine Tochter, und genau das wäre unter anderen eine Chance abschliessen zu bkönnen.
www.bianca-bloemeke.de
und wieder... h-mensch – 07.11.09
WEIL MUSS WEG!!@emma jochen – 06.11.09
Ich glaube mich zu erinnern, dass der Kannibale von Rotenburg auch die Zustimmung seines Opfers hatte. Wo ist denn nun die Grenze? Und Kennenlernen des Körpers klingt für mich ziemlich euphemistisch. Ich verstehe Rt66.Rotenburg Emma – 06.11.09
Interessant, was Kannibalismus und das Kennenlernen des menschlichen Körpers miteinander gemein haben sollen, wird dann wohl nicht mehr erklärt, wie?Nein, Hirschgeweihe an der Wand sind keine Rechtfertigung dafür, plastinierte menschliche Leichenteile zur Schau zu stellen. Den Einwand verstehe ich jedoch sehr gut, die Menschen fühlen sich viel zu erhaben. Und wenn, dann ist es dieses ungerechtfertigte Machtgefühl, das das Abendland zum Untergang führen wird.
Außerdem versethe ich nicht, wieso die Würde des Menschen verletzt worden sein soll, wenn Menschen ihre Zustimmung zu so etwas gegeben haben. Dann lag dies wohl noch innerhalb ihrer Würde, die Entscheidung sollte man akzeptieren!
Beste Grüße
why Rt66 – 05.11.09
Also gut, fange ich mal hinten an: Weil es im (Grund-!) Gesetz steht, ist für mich schon ein ziemlich starkes Argument, zumindest werde ich mich hier nicht auf Diskussionen über Sinn oder Unsinn unseres Grundgesetzes einlassen.Und dann die Hirschgeweihe: Da sind wir bei genau der ethischen Diskussion, ob bzw. wo der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist. Das kann man hier wohl kaum im E-Mail-Stil erörtern, aber nur so viel: Für mich gibt es da natürlich einen Unterschied. Aber wenn wir jetzt schon an dem Punkt angekommen dass wir uns Menschen als Tiere sehen, dann dürfte wirklich der Untergang des Abendlandes nicht mehr fern sein.
Doch da wird die etwas eigenartige Dimension der Diskussion hier klar. Es scheint ja einige Vertreter zu geben, die mit den Hirschgeweihen ihre liebe Not haben. Die Haltung lässt sich ja auch durchaus begründen, und ich kann damit auch durchaus leben, aber für einige scheint das Geweih an der Wand ja gerade die Begründung zu sein, dass wir tote Menschen dann auch ausstellen - vielleicht auch demnächst als Braten verspeisen?! Tut mir leid, auch mit Zustimmung der Betreffenden kanns das ja wohl nicht sein.
Danke schön, Gruß nach Rotenburg (falls sich noch jemand erinnert) und ich verabschiede mich jetzt aus dieser bescheuerten Diskussion.
rt66 why – 05.11.09
Warum ist es denn deiner Meinung nach legitim, 'Tiere' auszustopfen und z.B. das erwähnte Hirschgeweih als Trophäe an die Wand zu hängen und andererseits "pietätlos", dies bei 'Menschen' zu machen - mit ihrer eindeutigen Zustimmung übrigens, was bei den 'Tieren' ja wohl nicht der Fall ist.Und bitte nicht, weil "das so im Gesetz steht".
@emma Rt66 – 05.11.09
Hier darf natürlich jeder machen, was er will, aber genau Deine Einschränkung trifft es: Nur solange es rechtlich zulässig ist. Zur Erinnerung Artikel 1 Grundgesetz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Genau darum geht es (unabhängig davon, dass jetzt natürlich Interpretationen unausweichlich sind). Und auch wenn viele Schreiber es hier anscheinend normal und menschenwürdig finden, ausgestopfte Mitmenschen auszustellen: Ich erwarte von unserer "staatlichen Gewalt", dass sie sich hier einmischt.sensationslust... henna – 05.11.09
diskussionen um ethik und moral kommen immer nur dann zustande, wenn thematisch ausgefallene austellungen oder events anstehen.das die sensationslust unserer gesellschaft aber tagtäglich durch die werbung und sämtliche uninformative tv-sendungen angestachelt wird, in denen sämtliche moralischen und ehtischen werte über den haufen geworfen werden, das scheint schon in vergessenheit geraten. und letztere zu umgehen, fällt deutlich schwerer als eine austellung auf dem messe-gelände.
Freiheit emma – 05.11.09
@Rt66: Hier darf aber nun einmal jeder machen, was er will, solang es rechtlich verankert ist. So läuft das in dieser Demokratie (wenn auch nicht in allen Punkten). Und wie sicherlich viele andere, werde ich mir die Freiheit herausnehmen, nicht zu dieser Veranstaltung zu gehen.Bei den Schulklassen muss ich allerdings schlucken, ich würde meiner Kinder nicht vor der 7.Klasse dort hingehen lassen.
@paulchen Rt66 – 05.11.09
Ich reg micht nicht wirklich auf, aber der Zustand unserer Gesellschaft macht mich schon sehr nachdenklich: Wenns um Kinderschänder, Bankenbonzen, prügelnde Jugendliche und falsche Politikerversprechen geht, machen alle die Welle und wissen gar nicht, wie man dagegen angehen kann. Dass man da aber immer nur an Symptomen herumdoktert, die zeigen, dass uns in Fragen der Ethik die Basis verloren geht, das will niemand wissen, weil es womöglich unbequem werden könnte und außerdem so altmodisch nach erhobenem Zeigefinger aussieht.Mit dem Papst habe ich übrigens keine Verträge, aber es ist bei weitem nicht nur die katholische Kirche, die sich hier eindeutig positioniert. Zum Glück, und ich bin froh, dass auch der OB sich positioniert und nicht weichgespülte "Hier-darf-jeder-machen-was-er-will"-Positionen vertritt.
unglaublich paulchen – 05.11.09
Was regst du dich auf, der Papst schick uns alle, auch die Kinder, ohnehin ins Fegefeuer!Soviel zum Thema Ethik und Moral.
unglaublich Rt66 – 05.11.09
Auf die Gefahr hin, mich hier beschimpfen zu lassen, weil sich offensichtlich alle einig sind: Bei der Frage, wie wir mit Leben und Tod umgehen, handelt es sich doch um eine ethische Frage, die ich auf einer anderen als einer rein pragmatischen Ebene diskutiert wissen will. Wenn wir nur danach fragen, ob etwas interessant ist, alles dem freien Spiel der Kräfte überlassen und nicht hinterfragen, ob es auch so etwas wie eine ethisch-moralische Basis geben muss, die Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft setzt, die dann auch mal den Interessen einzelner und mitunter auch vieler entgegenstehen, dann wird uns unsere Gesellschaft noch vor lauter Verdummung, Verflachung und Verrohung um die Ohren fliegen.In der Tat, der Tod wird in unserer Gesellschaft heute verdrängt, aber zwischen den Extremen, Kinder nicht zur Beerdigung mitzunehmen, weil sie das nicht verkraften könnten, und der Idee, Ihnen plastinierte Körper zu zeigen, liegen ja wohl noch bessere Möglichkeiten, die auf die Fragen und Ängste der Kinder eingehen und das Sterben nicht zum ausschließlich biochemischen Prozess verkümmern lassen.
Und so bleibe ich dabei: Diese Schauveranstaltungen sind geschmacklos, ganz einfach, weil hier jegliches Feingefühl der Macher und der Gaffer gegenüber dem Leben und Sterben der Menschen verloren geht, die hier zum bloßen Objekt werden.
Körperwelten H.Fisch – 05.11.09
Aus der Sicht eines Körperspenders stellt sich die Frage nach Moral und Ethik sicherlich nur am Beginn einer Überlegung zur Spende.Nachdem ich gesehen habe, mit welchem hohen technischem Wissen die Leichen behandelt und präpariert werden ist es mir wirklich lieber von fachkundigen Händen fachgerecht plastiniert zu werden, als durch abgestumfpte Bestatter und Friedhofsarbeiter in den Verbrennungsofen geschoben zu werden.
Wer bei solchen Ausstellungen von Moral, Geldmacherei und Ethik redet, sollte das gleiche Engagement lieber zur Verurteilung von unwürdigem Leben mit Hartz IV, Tiertransporten, Tierversuchen und Geldgier der Bestechlichen verwenden.
Und ... wers nicht sehen mag, bleibe zu Hause.
Scheinheilig paulchen – 05.11.09
@Pfui-TeufelNa, auch neulich bei dem schweren Verkehrsunfall gegafft ob da nicht einer vor Schmerz schreiend aus dem zerstörten Auto hängt.
@OB Weil
Sie können ruhig in ihrem Büro sitzen bleiben, sonst sehen doch noch den morbiden Charme der zerfallenden Stadt Hannover.
Wer diese Ausstellung nicht sehen will so wie ich, der bleibt eben weg. So einfach ist das!
Eigentlich bin ich ja nicht so... tl – 05.11.09
... aber wieso soll es tabu sein tote Menschen bzw. sogar nur Teile von Menschen auszustellen, während sich jede Privatperson ein Hirschgeweih ins Zimmer hängen darf, in vielen Museem tote Tiere ausgestellt werden und sich Tierpräparateure eine goldene Nase verdienen?Die Tiere werden vorher noch nicht einmal gefragt. Solange die Menschen ihr Einverständnis gegeben haben, ist doch alles ok.
Viel Rauch um nichts Urban Ibarras – 05.11.09
Was hat es im Zusammenhang mit den Plastinaten eines Gunther von Hagens in Augsburg für Theater gegeben!Aufsichtsbehörden und Gerichte wurden beschäftigt, die Presseberichterstattung darüber war die preiswerteste und beste Werbung, die so eine Ausstellung erhalten konnte.
Hannover bekommt als Landeshauptstadt nur eine Nachahmerausstellung, während z.B. das regionale, kleine Augsburg mit dem Original glänzen konnte.
Relation: Was in Niedersachsen Landeshauptstadt, ist in Bayern bereits Augsburg?
Was für ein augenfälliges Gefälle von Süden nach Norden!
Über Mumifizierungen und Ausstellung von Mumien regen sich Kirche und Verwaltung nicht auf. Man ist weltweit stolz, Exponate aus Ägypten zeigen zu dürfen. Die Kirchen verfügen selbst über Reliquien, bei denen es sich zweifellos um Leichenteile handelt. Die schriftlichen Einwilligungen hierzu möchte man bitte vorlegen, wenngleich sich damit überwiegend die Katholen hervortun, die in Hannover als Diaspora vertreten sind.
Man möchte sich mit dem Thema Sterben und Tod nicht auseinandersetzen, ähnlich der Probleme beim Thema „Aufklärung“, keine Fragen dazu beantworten müssen, die z.B. Kinder unbefangen stellen werden. Man kann sich das Gestammel von Erwachsenen mit hochrotem Kopf unschwer vorstellen, beim Anblick von z.B. Hagens-Aktplastinaten, wenn Kinder fragen: „Was machen die da?“
Solche Plastinate bleiben Hannover ohnehin vorenthalten, die hohen Wellen politischer wie kirchlicher Profilneurotiker, stellen daher eher ein laues Plätschern dar.
Fazit:
Niemand wird gezwungen, sich die Ausstellung anzusehen.
Wer will, geht hin, wer nicht will, lässt es bleiben.
Weder Politik noch Kirche werden in Hannover benötigt, diese persönliche Entscheidungsfreiheit zu beschneiden.
tztztz der schon wieder – 05.11.09
Regelmäßig Leichenteile in Form von Bratwurst, Schnitzel oder Fischstäbchen essen, aber bei so was aufschreien.Komische Moralvorstellungen haben einige.
Und ja: ich habe sie noch alle beisammen.
Und nein: weder zündel ich, noch werfe ich Gegenstände und gefakte Graffitis sprühe ich auch nicht.
Ich bin nur der Meinung, dass jedes tierliche Lebewesen ein 'Recht' auf Freiheit und Leben hat. Nehmt euch mal ne (rhetorische) Minute und denkt drüber nach.
Auf die üblichen Stammtischparolen freue ich mich jetzt schon.
Weltfremd Kritik – 05.11.09
Die Kommentare von Kirche und Politik zeigen eindrucksvoll, wieweit sich diese Gruppierung von Volkes-Meinung entfernt haben. Plastinierte Leichen zu zeigen, kann doch wohl kein Vergehen oder Geschmacklosigkeit bedeuten. Jedem Medizin-Studenten wird mehr zugemutet. Wer sich diesen Anblick ersparen möchte, mag fernbleibenWeils Kommentare sind überflüssig Pumuckl – 05.11.09
Die Ausstellung ist aus den zuvor vielzitierten Gründen nicht zu bemängeln.Der Herr Weil soll sich lieber um seine maroden Kassen kümmern, anstatt zu jeder Aktivität seinen Senf beizugeben. Auch diese Ausstellung wird sicherlich ein paar Euro in die marode Stadtkasse spülen.
Cool Christian – 05.11.09
Ich hoffe Eltern, Schulen usw. werden die Chance nutzen sich in HANNOVER (trotz schwachsinnigen Kommentar vom OB) diese Ausstellung anzusehen. Ich selbst war vor ca. 8 Jahren in Köln bei Herrn von Hagens... Sicher, umstritten jedoch sehr LEHRREICH.. und förderlich für alle die einen Berufswunsch im Medizinischem Bereich anstreben. Verständlicher als ein Buch, gerade für die kleineren und noch dazu sehr interessant. Auch bin ich dafür dass sich die zu Wort gemeldeten Meckerköpfe, diese Ausstellung ansehen.. Sie werden vermutlich feststellen dass es vieles in unserem Körper gibt, was man selbst nicht wirklich kannte oder seit Schulzeit vor X Jahren vergessen hat... Und wer hier sagt dieses sei widerlich, dem sei gesagt, selber Widerlich…@ich DU – 04.11.09
"...im Vordergrund steht, sondern eindeutig der Kommerz. ..."Tasächlich? Damit verdienen Menschen Geld? Das ist böse!
Alle anderen Menschen auf diesem Planeten sind reich und müssen nicht arbeiten oder schuften nur zum Spass!
Wie schräg hier!
Leichenschau ich – 04.11.09
Tot ist tot. Die Toten wird es nicht mehr stören, wenn sie etwas zum Verständnis des Lebens und des Todes beitragen können. Der Tod gehört nunmal zum Leben dazu. Aber dies wird gerne verdrängt. Das was stört ist, dass hier nicht die wissenschaftliche Betrachtung des menschlichen Körpers im Vordergrund steht, sondern eindeutig der Kommerz.@ Pfui-Teufel mueller – 04.11.09
Warum kann man das nicht verbieten?Weil wir in einer Demokratie leben!
Wenn Ihnen die Veranstaltung nicht gefällt, dann gehen Sie nicht hin!
Schreiben Sie hier oder woanders Ihre Meinung, gehen Sie protestieren aber versuchen Sie nicht, mir zu verbieten dort hinzugehen, auch wenn ich es nicht will.
Wenn Sie das nicht können, verlassen Sie lieber Deutschland und die Demokratie.
Irgendwo gibt es vielleicht noch ein kommunistisches Land in dem Sie sich wohl fühlen können.
- Vielleicht ---
Leichenschau? Free – 04.11.09
Warum versucht sich Politik und Kirche schon wieder einzumischen und zu reglementieren? Wieso wird durch die Ausstellung von Leichen die Würde des Menschen auch nach dem Tode nicht geschützt? Es ist sehr traurig, wie unsere sonst so offene Gesellschaft das Thema Tod zu absoluten Tabu erklärt hat. Das Sterben und auch der Tod gehören zum Leben dazu. Das sollen am besten auch schon Schulkinder erfahren. Denn Ängste bilden sich nur, wenn man nicht richtig erklärt.Leichenschau? Free – 04.11.09
Warum versucht sich Politik und Kirche schon wieder einzumischen und zu reglementieren? Wieso wird durch die Ausstellung von Leichen die Würde des Menschen auch nach dem Tode nicht geschützt? Es ist sehr traurig, wie unsere sonst so offene Gesellschaft das Thema Tod zu absoluten Tabu erklärt hat. Das Sterben und auch der Tod gehören zum Leben dazu. Das sollen am besten auch schon Schulkinder erfahren. Denn Ängste bilden sich nur, wenn man nicht richtig erklärt.Leichenschau? Free – 04.11.09
Warum versucht sich Politik und Kirche schon wieder einzumischen und zu reglementieren? Wieso wird durch die Ausstellung von Leichen die Würde des Menschen auch nach dem Tode nicht geschützt? Es ist sehr traurig, wie unsere sonst so offene Gesellschaft das Thema Tod zu absoluten Tabu erklärt hat. Das Sterben und auch der Tod gehören zum Leben dazu. Das sollen am besten auch schon Schulkinder erfahren. Denn Ängste bilden sich nur, wenn man nicht richtig erklärt.Leichenschau Pfui-Teufel – 04.11.09
Wieso kann unsere Stadt-Obrigkeit so eine Ausstellung nicht verbieten? Ich kann und darf doch auf meinem Grundstück auch nicht machen was ich will???