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Bei Rot über Ampel

Bischöfin Käßmann betrunken am Steuer erwischt

Margot Käßmann ist betrunken am Steuer erwischt worden. Die Landesbischöfin und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland übersah mit 1,54 Promille Alkohol im Blut eine rote Ampel. Ihr droht nun ein einjähriger Führerscheinentzug.

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Bischöfin Margot Käßmann: „Ich bin über mich selbst erschrocken".

Bischöfin Margot Käßmann: „Ich bin über mich selbst erschrocken".

© Burkert

Am Sonnabend stoppten Streifenbeamte die höchste Würdenträgerin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gegen 23 Uhr in der Innenstadt von Hannover, wie Johannes Neukirch von der Landeskirche dieser Zeitung bestätigte. Margot Käßmann hatte mit ihrem Dienstwagen, einem VW Phaeton, eine rote Ampel am Friedrichswall übersehen - ganz in der Nähe ihres Zuhauses in der Haarstraße.

Bei der Kontrolle rochen die Beamten Alkohol und unterzogen Käßmann einem Atemalkoholtest, der laut „Bild"-Zeitung 1,3 Promille ergab. Gegenüber der Polizei soll Käßmann ausgesagt haben, sie hätte doch nur ein Glas getrunken. Laut Neukirch ist Käßmann auf einem privaten Termin gewesen. Grundsätzlich könne die Bischöfin für Termine einen Fahrer anfordern, doch der habe „auch irgendwann mal Feierabend“.

Die 51-Jährige musste mit zur Wache, dort wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Das seit Montagmorgen vorliegende Ergebnis zeigte sogar einen Wert von 1,54 Promille, wie die Staatsanwaltschaft berichtete. Oberstaatsanwalt Hans-Jürgen Lendeckel sagte, Käßmann drohe damit eine Geldstrafe von einem Monatsgehalt plus eine zehn- bis zwölfmonatige Sperre für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Ihren Führerschein musste sie bereits abgeben.

Das nun folgende Prozedere ist genau dasselbe wie für jeden anderen am Steuer ertappten Alkoholsünder. Ab einem Wert von 1,1 Promille wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Für Käßmann bedeutet das ein Strafverfahren. Die folgenden Sanktionen hingen unter anderem von den Einlassungen des Verteidigers der Bischöfin ab. Der Prozess um die Alkoholfahrt könne bei Ersttätern in einem schriftlichen Verfahren abgewickelt werden - in dem Fall müsste die Bischöfin nicht vor Gericht erscheinen.

Die Polizei äußerte sich bislang nicht zum Geschehen. Außerdem ist unklar, wie die Informationen über den Vorfall überhaupt nach außen dringen konnten, sagte Polizeisprecher Stefan Wittke.

Käßmann selbst zeigte sich reumütig: „Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe“, zitiert die Boulevardzeitung die EKD-Ratsvorsitzende. „Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen.“

In Kirchenkreisen reagierte man am Dienstag fassungslos. „Die Frage ist, kann sie ihr Amt ausüben, ohne ständig von den Vorwürfen der Trunkenheitsfahrt eingeholt zu werden", sagte ein hoher Kirchenmann gegenüber dieser Zeitung und zitierte den Evangelisten Johannes: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." EKD-Kollegen Käßmanns enthielten sich jeglichen Kommentars. „Für Käßmann ist es ein Drama", sagte lediglich einer.

Der Wittenberger Theologe Friedrich Schorlemmer nahm die EKD-Ratsvorsitzende in Schutz. „Das ist ein Blackout, der leider immer wieder Leuten passiert, die in öffentlichen Ämtern unter Dauerstress stehen“, sagte er der „Leipziger Volkszeitung“ (Mittwochausgabe). Gleichwohl sei die Alkoholfahrt eine Verfehlung, die nicht einfach zu rechtfertigen sei.

Auch die CDU-Kirchenbeauftragte Maria Flachsbarth stellte sich hinter Käßmann. Ihre Fahrt unter Alkoholeinfluss sei ohne Zweifel eine ernsthafte Verfehlung, „aber auch Bischöfe sind Menschen, und Menschen machen Fehler". Die Unionspolitikerin sieht ihre Autorität als Theologin durch „diesen einmaligen Fehltritt" nicht infrage gestellt, sagte sie dieser Zeitung.

Kritik kam dagegen vom Vorsitzenden der konservativen Protestanten, dem Hamburger Pfarrer Ulrich Rüß: „Diese Alkoholfahrt von Frau Käßmann ist der Super-GAU, der wohl auch Konsequenzen haben muss“, wird der Leiter der Konferenz Bekennender Gemeinschaften von der Zeitung zitiert.

Der Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber hat gleichermaßen „vor Häme wie vor Schönfärberei“ gewarnt: „Die Lage ist sowohl für die hannoversche Landeskirche als auch für die EKD schwierig“, sagte der Bischof dieser Zeitung. „Aber für die Bischöfin Käßmann sollten die gleichen Maßstäbe gelten wie für jeden anderen auch: Weder Häme noch Beschönigung sind am Platz, was jetzt Not tut, sind Fairness der Öffentlichkeit und Offenheit in der Sache. Wir Protestanten haben gelernt, zwischen der Person und der Tat zu unterscheiden“, sagte Weber, der Vorsitzende der Konföderation Evangelischer Kirchen in Niedersachsen ist. Auf die Frage, ob Käßmann jetzt den Vorsitz im Rat der EKD abgeben müsste, antwortete Weber: „Das muss der Rat der EKD mit ihr diskutieren, die Situation ist singulär.“

Ob das Alkoholvergehen der Bischöfin Konsequenzen in ihrem Amt als höchste Repräsentantin der rund 25 Millionen Protestanten nach sich zieht, konnte die EKD noch nicht sagen. Käßmann war Ende Oktober als erste Frau an deren Spitze gewählt worden. Sie löste den Berliner Bischof Wolfgang Huber ab, der aus Altersgründen ausschied. Käßmanns bisherige Amtszeit war bestimmt von der Kontroverse um ihre Kritik am Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. „Nichts ist gut in Afghanistan“, hatte die Bischöfin in ihrer Neujahrspredigt gesagt und damit viel Protest, auch aber Unterstützung erfahren.

red.


  • Mittelalter Momo – 28.02.10
    Sie sprechen mir aus der Seele !!!
    Es muß nun auch mal schluß sein mit der Hatz auf Frau Käßmann !!!!
    Ich habe trotz allem sehr Große achtung vor dieser Frau !Ja, sie hat einen schweren Fehler begangen, sie steht aber auch dazu !!!
    Was ist mit der K-Kirche die sich an kleine Kinder vergehen ?
    Davon wird in einer bestimmten Medie nicht gesprochen!!!
    Solche Leute sollte man an den Pranger stellen weil sie aus Kindern Menschlich/Seelische Krüppel gemacht haben..aber sowas wird dann ja unter den Teppich gekehrt...
    Lieber eine Hetzjagt auf eine Frau machen die sich der Sache gestellt hat...
    Es ist echt wiederlich was da mit Frau Käßmann veranstaltet wird!!!
    Laß die Frau doch endlich in Ruhe !!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich wünsche ihr für ihren weiteren Weg alles gute
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  • Antwort auf Schlein v. 23.2.10 Wolfhart – 26.02.10
    Wie das mit dem Einsatz von sog. Dienstwagen und der Versteuerung der Privatfahrten so läuft, beweist aktuell der Vorgang um die Story des "Maserati's von Berlin".Wenn der Fiskus allein für die privaten Urlaubsreisen - nicht nur von Ulla Schmidt - und die darauf entfallenden Spritkosten nicht nur die 1%-Regelung anwenden, sondern den realen geldwerten Vorteil verteuern würde, könnte so manchen Schlagloch - finanzielle und real - ausgebessert werden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Frau Käßmann hpd – 25.02.10
    @Wettberger Danke für Ihre Darstellung, doch das Leben sieht anders aus. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ hpd Wettberger – 24.02.10
    Ich kann das von Ihnen nicht aktzeptieren! Ich bin Christ und wenn ich Auto fahre, trinke ich aus Respekt vor dem Leben (ja, auch anderer Menschen) und aus Normentreue keine alkoholischen Getränke. Dieser Grundsatz ist seit Jahrzehnten fix und wird niemals von mir durchbrochen werden. Nennen Sie es gerne spiessig oder im schlimmsten Fall selbstgerecht - ich bin mit meiner Einstellung immer sehr gut gefahren, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Sehen Sie, ich könnte sogar nun ein Stein werfen, tue es aber nicht, und zwar auch aus Überzeugung nicht. Dennoch ist es Zeit zu gehen, wenn man sich an dieses Maßstäben nicht mehr messen lassen kann.
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  • ZENSUR: Maulkorb für Käßmann auf demokratisch youtube – 24.02.10
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  • Frau Käßmann hpd – 24.02.10
    Mir wird es doch recht übel bei den vielen verachtenden Schreiberlingen hier im Netz. Die hier so über Frau Käßmann mit üblen Worten herziehen, sollten im Boden versinken, dort wartet schon einer auf sie.....
    Die Frau hat einen Fehler, wie sicher sehr viele hier im Netz, gemacht. Nun darf sie den Preis dafür bezahlen! Wie sicher sehr viele hier im Netz, hat sie eine rote Ampel mißachtet und die 1,54 Promille kann man in Gesellschaft schnell erreichen. Alles kein Beinbruch, doch die Schreiberlinge hier sind zum Ko....., ich mag das Wort gar nicht verwenden. Und nun gute Nacht Frau Käßmann und schlafen Sie gut.
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  • ups... Dela – 23.02.10
    Ich meinte natürlich:

    Öl in`s Feuer giessen...

    ich geh mich rasch geißeln ;-)
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  • Mittelalter??? Dela – 23.02.10
    Also, wenn man hier so manche Kommentare liest, kann einem ja schlecht werden!!!
    Kann man denn morgen vor der Marktkirche den Scheiterhaufen begutachten, auf dem die Hexenverbrennung stattfindet?

    Schämt euch!!!

    Es geht nicht um Trunkenheit am Steuer, da sind sich ja wohl fast alle einig, dass so etwas unmöglich ist.
    Aber diese Kommentare hier...
    Da kann man froh sein, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben, sondern wir in dieser Zeit eine Justiz haben (in der bitte keiner dieser oft "gelöschten" Kommentatoren und ähnliche Gestalten zu finden ist), die sich um solche Fälle kümmert und die entsprechenden Strafen verhängt.

    Da muss hier keiner auch noch mehr Öl in die Wunde giessen...

    Was seid ihr bloß im "wahren Leben" für arme Kreaturen...
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  • Eine Frage der EHRE Fromme – 23.02.10
    Die Vorbildfunktion hat einen Riss erhalten, eine Heilung oder Repartur ist nicht möglich.

    Sie wird den Schritt bestimmt ..morgen... durchführen. RÜCKTRITT von allen Ämtern eine andere Wahl gibt es NICHT.
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  • Käßmann gghan – 23.02.10
    Warum hat die HAZ selbst in ihrer Dienstagsausgabe noch nicht über die Trunkenheitsfahrt von Bischöfin Käßmann berichtet, wo bereits andere Zeitungen (Bild, Leipziger Volkszeitung) darüber berichteten. Wollte man da jemanden schützen?
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  • Bayernhasserin? ED – 23.02.10
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  • Werte Leser – 23.02.10
    Der Leser ist Atheist und steht der Kirche (und auch Frau Käßmann) sehr skeptisch gegenüber. Trotzdem fühlt auch er sich an das Jesus-Wort mit dem ersten Stein erinnert.

    Vor einiger Zeit äußerte sich Frau Käßmann mal über einen Rechtsfall, der die Gemüter erhitzte sinngemäß so: sie sei froh, dass sie in einem Land lebt, in dem Gnade die Basis der Rechtsordnung ist. Seitdem kann sich der Leser einen klammheimlichen Respekt vor ihr nicht verkneifen.

    Wie gesagt, der Leser ist Atheist, aber er empfiehlt pauschal erst einmal eine Lektüre der Bergpredigt.
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  • Kommentare x – 23.02.10
    Es ist unfassbar, dass hier so viele Kommentatoren ihre asozialen Kommentare ablaichen: Vor wem soll ich denn jetzt bitte schön mehr Angst haben? Vor betrunkenen Autofahrern oder davor, dass um mich herum scheinbar jeder dritte ein aosziales A- nein, ich bitte um Entschuldigung: ein verkannter Hochbegabter ist? Ja, das ist Polemik, aber mal ehrlich: Wer betrunken Auto fährt, muss bestraft werden. Und wer ein solches Amt bekleidet, muss sich gefallen lassen, dass er schärfer kritisiert wird. Jeder mit ein wenig Gehirn, weiss das.
    Schämt Euch alle!!! Es ist wirklich unglaublich!
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  • Phaeton gerda – 23.02.10
    Weil du nicht bei rot rüber bist mit roter Plakette in einem roten Ferari ohne rot zu werden Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Phaeton snow4free – 23.02.10
    Dürfte etwa zur gleichen Zeit an der gleichen Stelle in ähnlicher Konstitution unterwegs gewesen sein.- allerdings mit einem unauffälligen alten Auto mit grüner Plakette. Warum nicht ich?
    Warum schreibt die Bild Zeitung nicht mal über mich?
    Warum interessiert sich kein Schwein für mich?
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  • Unsere Bischöfe haben Fahrer Bayerlein – 23.02.10
    Es ist ja auch keine Kirche so reich wie die Katholische. Da hat der Bischof mindestens 3 Fahrer für die S-Klasse. Und ins Glas spucken die Herren auch nicht. Die Hannoverschen Staatsanwälte sind ja ganz schön gesprächig bei euch wenn es um eine öffentliche Person geht. Das ist in Bayern nicht so. Eine Bitte hätte ich noch: liebe evg. Christen in Hannover oder sonstwo! Haltet zu dieser wunderbaren Frau immerda. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Öffentlichkeit benedick – 23.02.10
    Klar hätte man bei den Protestanten auch gerne vertuscht wie bei den Katholiken. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann Dago – 23.02.10
    "Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie." Johannes 8,7
    Muss diese Hetze sein?
    Frau Käßmann steht zu der begangenen Tat und widersteht der Versuchung, die Schuld zu verleugnen. Würde das jeder der Kommentatoren hier tun? Sie wird ihre Strafe bekommen und annehmen.
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  • Bischof Loccum – 23.02.10
    Woher hat die Presse die Mittelung über den Vorgang erhalten? Gibt es in der ermittelnden Behörde in Hannover Spitzel der Presse? Solche Daten dürfen garnicht weitergegeben werden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Opferolle sapmi – 23.02.10
    Es stimmt schon nachdenklich, wenn die höchste Repräsentantin der deutschen Protestanten zu Aschermittwoch ankündigt, während der Fastenzeit auf den Konsum von Alkohol verzichten zu wollen. Für mich ist dies ein eindeutiger Hinweis, welcher sich nun bestätigte. Und wenn nun aus einigen Ecken Frau Kässmann die Opferrolle aufgedrückt wird, so spricht dies für Scheinheiligkeit und für Realitätsverlust. Frau Kässmann muß beide Ämter aufgeben, nur so kann sie ihrer Kirche einen Dienst werweisen.
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  • Frau Käßmanns Alkoholfahrt Seemann M1076 – 23.02.10
    Erstaunlich finde ich, dass die medienfreudige Fr. Käßmann nun alle Termine abgesagt hat. Wer, wie diese Dame, ständig jedem Mikrofon, jedem Journalistenblock und jeder Kamera bereitwillig hinterherhechelt erweckt mit entsprechender medialer Ignoranz, wenn es denn um ihre eigenen hochnotpeinlichen Ausfälle geht, schon den Eindruck der doppelten Maßstäbe. Quot jovi non licet bovi - oder eben umgekehrt wie bei Fr. Käßmann. Nun lernt die Dame, dass sie eben nicht göttlich ist, kein Jupiter, wie sie immer geglaubt hat.

    So isses.
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  • @EKD: Peinliche Wortspiele! Jacob – 23.02.10
    Erst unser Prinz, jetzt unsere Bischöfin: nichts ist mehr heilig auf dieser Welt. Und so wird Schindluder getrieben mit unseren heiligen Obrigen, und niedere Menschen wie EKD und andere nutzen die Gelegenheit, sich aus dem Staub zu erheben! Pfui!
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  • Keine Strategie Catherine Marichal – 23.02.10
    Frau Käßmann hat eigentlich nur einen Fehler gemacht: falsches Timing + falsche Statements. Wäre sie gleich am Sonntag in die Offensive gegangen und bereut, fahruntüchtig ein Fahrzeug geführt zu haben UND hätte sie gleich ihren Rücktritt sowie Wiedergutmachung angeboten, hätten alle, die jetzt ihre Amtsniederlegung verlangen, sie zum Bleiben aufgefordert. Man hätte verstanden, dass sie nach alldem, was sie erlebt hat, die Kontrolle verlieren konnte. So aber hat sie selbst die Häme gegen sich geschürrt ("Ich habe nur ein Glas getrunken" - volkommener Realitätsverlust!). Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Helfen Marke 96 – 23.02.10
    Ich schließe mich der Meinung an, dass man der Dame helfen sollte, wenn sie Hilfe braucht.
    Allerdings sollte das kein freifahrtschein sein, ich bin kein Heiliger, ich trinke auch gerne mal ein bier, aber mit 1,54 Promille oder überhaupt mit Alkohol würde ich mich im Normalfall nie in ein Auto ans Steuer setzen. Das zeugt auch nicht von menschlichkeit, ich denke die Dame hatte Gottes bestand, dass sie nur eine rote Ampel überfahren hat und keine Passanten...
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  • Unter den Talaren der Muff von Tausend Klaren! EKD – 23.02.10
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  • Ich bin Christ und fahr besoffen! Nureinglas! – 23.02.10
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  • Unter den Talaren der Muss von Tausend Klaren! EKD – 23.02.10
    Muss man das noch kommentieren?


    Viele Gläubige fragen sich nun, wie es zu dem Fehltritt der EKD-Vorsitzenden kommen konnte. Noch 2007 hatte Käßmann in einem Interview mit dem TÜV-Nord "mangelndes Verantwortungsbewusstsein" von Autofahrern kritisiert, "insbesondere wenn Alkohol oder Drogen mit im Spiel sind".

    Auf die Frage von Achim Achilles, worauf sie in der Fastenzeit verzichte, sagte sie vor knapp einem Jahr SPIEGEL ONLINE: "Ich verzichte auf Alkohol." Dies falle ihr mitunter schwer: "Ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann."

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  • Käßmann ego – 23.02.10
    "Der Baum wackelt, also legt die Axt an." Nach diesem Motto urteilen hier viele. Was soll das? Frau Käßmann ist immer noch ein Mensch. Ja, sie hat einen Fehler begangen und dieser wird Konsequenzen haben. Sie wird sicher dafür bestraft werden und vielleicht tritt sie auch von ihrem Amt zurück. Eine schwere Zeit für Sie. Jedenfalls wird sie aufrichtig zu ihrem Fehler stehen.

    Viele Kommentatoren treten nun auch noch kräftig nach. Wie feige, auch noch anonym im Schutze des Internets zu lästern.

    Frau Käßmann hat, trotz ihres Fehlers, den ich auch für verwerflich halte, mehr Rückgrat als manch ein Kommentator in diesem Forum.

    Es zeigt sich mal wieder, wie feige doch diese Gesellschaft ist! Ist doch klar, dass man selbst als Bischöfin, mit einem unglaublichen sozialem Engagement Angst vor dieser Öffentlichkeit haben muß. Was soll das?
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  • Eine starke Frau !!! Petra – 23.02.10
    wenn Frau oder Mann sich mit 1,5 ans Steuer setzt schätzt man vorher
    ab ob das gut geht. Es gibt immer
    eine andere Möglichkeit den Weg nach
    Hause zu finden. Frau Käßmann hat
    entschieden das Sie das kann.
    Für sich und die anderen Verkehrs-
    teilnehmer. Wenn Sie mit Alkohol
    vertraut ist stellt das auch für
    Sie kein Problem da. Wer hat schon
    eine Ahnung wie Sie nach ihrer Krankheit all das verarbeitet hat.
    Die Aufgaben in Ihrem Beruf...der
    Stress in Ihrer Verantwortung....
    und dann gibt er auch noch sie Margot Käßmann.
    Dann passiert so etwas!!!!!
    Alle Probleme sind wieder da.
    Trotzdem eine starke Frau!
    Wir sollten Ihr helfen.

    Gruß
    Petra
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  • [... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. ...] madenuzza – 23.02.10
    dieser vorfall zeigt uns vieles:
    1. frau käßmann macht das was viele andere auch (leider!) tun: zu viel alkohol trinken. [... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen ... ]

    2. fährt sie auch noch auto dabei. das machen auch viele andere. die mpu-zahlen zeigen das deutlich. das ist eindeutig eine straftat, der sie sich jetzt ebenfalls wie alle anderen die das tun stellen muss. klar.

    3. ist sie aber in einem hohen öffentlichen amt in einer christlichen kirche, die ja immer moralisch wertvoller sein will als alle anderen. das macht ungläubige wie mich bei allem entsetzen über die tat und das schicksal von frau käßmann trotzdem leise grienen. soweit zu eurer moral ihr christen.

    4. wollen nun viele an dem stuhl der frau bischöfin sägen. war ja zu erwarten, da sie eine frau ist, sagt was sie meint (was nicht blöd ist) und den männern in der kirche und politik kräftig einheizt. das kann auch mancher kleine mann nicht leiden und schreibt offensichtlich ekelhafte kommemtare (beweis: sie sind gelöscht).

    alles in allem wünsche ich mir folgendes:
    1. [... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen ... ]
    2. die kirche kriegt ihre moralverlogenheit in den griff.
    3. alle männer kriegen ihre hormone in den griff.

    daraus folgt: frau käßmann uss unbeingt bischöfin bleiben.
    es gibt keinen grund für einen rücktritt [... Unbelegte Tatsachenbehauptung von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen ... ]
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  • wir Kleine und Grosse Sünder C. Schueler – 23.02.10
    Frau Käßmann hat einen Fehler begangen und Sie wird diesen Fehler wohl selbst am meisten bereuen.
    Und die Justiz wird sich mit diesem Fall beschäfigen und ich denke nicht,daß Frau Käßmann eien Promi-Bonus erhält ...eher im Gegenteil.

    Wir sollten an dieser Stelle jetzt einfach Danken ,daß es zu keinen Unfall durch Frau Käßmann s verhalten gekommen ist und niemand verletzt wurde.
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  • prost sebastian – 23.02.10
    Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Frau Käßmann Walsrode – 23.02.10
    Nicht zurücktreten! Weitermachen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • ---- Torsten – 23.02.10
    Sie ist ein Mensch wie jeder andere auch, und die, die nun am lautesten schreien, wurden vermutlich bisher nur noch nicht erwischt bei eigenen Trunkenheitsfahrten. Möchte es nicht kleinreden, hätte ja auch ein Außenstehender verletzt werden können, aber ein großes Drama ist es wirklich nicht. Zumindest nicht schlimmer als die mißbrauchten Kinder in den katholischen Schulen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Abhörmethoden BILD? Ratonlaveur – 23.02.10
    Zitat Herr Esser:
    Hans Esser – 23.02.10
    "Einige BILD-Mitarbeiter hören den Polizeifunk ab, auch den digitalen - spätestens bei der Halterfeststellung und der Fahreridentifikation wurden die hellhörig. Der Rest ist "Ermittlungsarbeit" bei der PD Hannover..." Danke Herr Esser, auf dieser Idee wäre ich wahrhaftig nicht gekommen! Ich dachte eher, unser lieber PP Herr U.B. könnte seine Beamtenmannschaft nicht richtig in Zaum halten. Anfang letztes Jahr kam schon im Rahmen einer Datenschutzprüfung der Vorwurf, er würde die "teilweise skurrilen Arbeitsmethoden seiner Mitarbeiter" tolerieren. Na ja, nach Springer & Co. wem darf man in diesem Land noch Glaube schenken?
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  • Rücktritt unausweichlich! Paula – 23.02.10
    ...öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken...? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Termine und Gemixtes Marktkirche – 23.02.10
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  • Bild Abhörmethoden? Ratonlaveur – 23.02.10
    Zitat Hans Esser – 23.02.10
    "Einige BILD-Mitarbeiter hören den Polizeifunk ab, auch den digitalen - spätestens bei der Halterfeststellung und der Fahreridentifikation wurden die hellhörig. Der Rest ist "Ermittlungsarbeit" bei der PD Hannover..."

    Danke der Info Herr Esser. Mein erster Gedanke lag eher bei der PD in H, wo vielleicht unser Herr U.B. die Kontrolle über seiner Mitarbeiter nicht richtig im Griff hat. Anfang letztes Jahr war schon ein Fall bekannt, (Datenschutzprüfung) wo ihm vorgevorfen wurde, die "teilweise skurrilen Arbeitsmethoden" seiner Mitarbeiter zu tolerieren.
    Na ja, nach Springer & Co... wem kann man noch Glauben schenken in diesem Land?
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  • glügg glügg cat – 23.02.10
    ein glück,das niemand zu schaden gekommen ist fr.bischhöfin!ein gläschen zuviel,dann bitte das auto stehen lassen.niemand ist perfekt!
    das war sehr dumm,aber ich hoffe sie lernt daraus.in diesem sinne,alles gute für sie.
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  • @ Rechtsmediziner Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @ Rechtsmediziner: Wir haben in diesem Punkt aus presserechtlicher Verantwortung eine Entscheidung getroffen, die Sie bitte akzeptieren. Und wir haben hier Nutzungsbedingungen, an die Sie sich bitte halten. Sonst muss ich hier dauernd Ihre Kommentare überschreiben - und eigentlich könnten wir beide doch was besseres mit unserer Zeit anfangen, oder? ;-) Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • unsere Landesbischöfin ? ? ? ich sag nix mehr – 23.02.10
    . . . nun könnt ihr aber endlich einmal mit euren ' schlauen ' Kommentaren aufhören ! Die Frau ist doch schon jetzt platt. Auf jemanden, der am Boden liegt soll Man ( n ) / Frau bitte nicht mehr
    " einprügeln " !
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  • @ Sascha Aust Rechtsmediziner – 23.02.10
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  • Konrad? Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @ Karl Du Den: Ich dachte, der hieß Konrad? ;-) Ich meinte natürlich die Doppelpostings. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Sascha Aust Karl, Du den – 23.02.10
    "Doppenposting"? Was meinen Sie damit? Deppenposting oder Doppelposting? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Presserechtliche Verantwortung zum 2. Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @ Rechtsmediziner: Wie gesagt, wir stehen presserechtlich in der Verantwortung und haben daher gemäß unseren Nutzungsbedingungen entschieden, dass wir derlei Mutmaßungen keinen Raum bieten, solange es sich ausschließlich um Mutmaßungen und Indizien handelt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Margot Käßmann immersylt – 23.02.10
    Ich habe alle Kommentare gelesen - es ist wirklich unerträglich!!!
    Frau Käßmann, bitte nehmen Sie sich diese Äußerungen von Menschen, die Lust an Schadenfreude verspüren, nicht zu Herzen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die kommende Zeit!
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  • Zensur diverser Beiträge Rechtsmediziner – 23.02.10
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  • Cache, genau... Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @ SJ: Wenn Sie Ihren Kommentar verfassen, sollte Ihnen nach der Veröffentlichung die aktualisierte Artikelseite angezeigt werden, die auch den neuen Kommentar umfasst. Bis der Kommentar dann auf der "normalen" Artikelseite ausgegeben wird, dauernd aufgrund des Caches ein paar Minuten. Ich lösche jetzt mal Ihre Doppenposting, hat ja niemand was von, wenn die Sachen hier mehrfach stehen. Wir werden aber die Kommentare demnächst ein wenig optimieren, dann sollte sich das Problem erledigt haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Rote Welle Walter – 23.02.10
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  • Kommentar2 SJ – 23.02.10
    ( Vorab an die HAZ: Entweder ihr löscht gerade rigoros oder euer System frisst beiträge oder euer Cache ist kaputt. Sucht euch mal einen besseren Dienstleister, gibt so viele gute in Hannover )

    " Müssen wir denn immer gleich mit dem Finger auf andere zeigen? "

    Genau das macht Käßmann genüßlich immer wieder. Ähnlich wie Friedmann kommt sie jetzt unter ihren eigenen moralischen Hammer. Entweder sie ist integer und erklärt ihren Rücktritt, oder sie wird dem Amt großen Schaden zufügen.

    Und an die ganzen Verteidiger die ihr da schreit "Und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein": Ich sage euch: "Wer im Glasshaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen".

    Frau Käßmann MUSS gehen denn jede moralistische Weisheit die sie in Zukunft von sich gibt wird nur eine Frage offen lassen: Leben Sie Frau Käßmann denn auch was sie predigen???

    2007: In einem Interview mit dem TÜV-Nord predigte sie 2007 noch Wasser, kritisierte „mangelndes Verantwortungsbewusstsein“ von Autofahrern, „insbesondere wenn Alkohol oder Drogen mit im Spiel sind“. ( Quelle Bild jaja ). Aber wahrscheinlich war es wirklich so!
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  • dumm daher schwätzen timmermann – 23.02.10
    Kommentar von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Moral Grauberg – 23.02.10
    Wer wie Frau Käßmann ständig eine hohe moralische Messlatte an andere legt, der muss diesen Bewertungsmaßstab jetzt auch für sich gelten lassen. Das kann im Umkehrschluss nur den Rücktritt bedeuten.
    Wenn der Polizeipräsident volltrunken durch Hannover gefahren wäre, würde diese Diskussion gar nicht stattfinden...aber wir reden ja von einer linken Gutmenschin...
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  • Fehltritt von Frau Käßmann DuDu – 23.02.10
    Sicherlich hat die Frau einen Fehler begangen. Dennoch werde ich den Eindruck nicht los, dass sie vielen ein Dorn im Auge ist und sie deshalb zu Fall gebracht werden soll:
    eine Frau an der Spitze, geschieden, freie unpopuläre Meinungsäußerung zur Beteiligung der Deutschen am Afghanistankrieg etc. - dieser "Emanze" wollen wir doch mal einen Denkzettel verpassen bzw. sie fertigmachen...
    Sicherlich hat ihr beim Alkoholgenuss niemand eine Waffe an den Kopf gehalten, auch wurde sie vorraussichtlich nicht gezwungen, sich selbst hinter das Steuer zu setzen... Hat sie sich nicht bislang in ihrem Amt gut und tapfer gehalten ?

    DuDu
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  • Reine Neugier Sabine W. – 23.02.10
    Kommentar von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • M. Käßmann Christ – 23.02.10
    Da hat sie etwas ungesetzliches getan. Gott sei Dank ohne Dritten Schaden zugefügt zu haben. Es hätte also noch viel schlimmer kommen können! Für die Tat wird sie durch unsere Justiz zur Rechenschaft gezogen werden. Die peinliche Situation mit allen Konsequenzen hat sie ebenfalls allein zu tragen! Bis zu diesem Vorfall hat Frau K. das Leben doch wohl in bemerkenswert vorbildlicher Weise gemeistert, auch insbesondere nach den persönlichen Rückschlägen. Lasst sie einfach in Ruhe! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Glaubwürdigkeit Mijosch – 23.02.10
    Genau hier liegt das Problem. Die Glaubwürdigkeit. Wer von seinen Mitmenschen und Mitarbeitern hohes moralisches Handeln erwartet, kann für sich keine Ausnahme machen.
    Oder wird hier ein zweiter Fall Wulff inszeniert?
    Ein Rücktritt würde die Glaubwürdigkeit von Frau Käßmann untermauern und sie könnte in anderer Funktion erhobenen Hauptes ihre Positionen weitervertreten und sollte für andere ein nachahmbares Signal geben.
    Es kann jedoch nicht sein, dass für die Oberen andere Maßstäbe zählen als für deren Mitarbeiter. Egal ob im Landesdienst, Kirchendienst oder anderswo.
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  • Sieben Wochen ohne? Ein ehemaliger Käßmann-Fan – 23.02.10
    Schade, dass offenbar Heinrich Heine recht hatte, der in "Deutschland. Ein Wintermärchen" schrieb: "Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, ich kenn' auch die Herren Verfasser; ich weiß, sie tranken heimlich Wein und predigten öffentlich Wasser".
    Ich war einmal ein großer Fan von Frau Käßmann, gerade wegen ihrer Positionen hinsichtlich des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr. Aber jetzt muss sie - auf Landeskirchenebene und als EKD-Ratsvorsitzende - gehen, bevor sie "gegangen wird". Eine Straftat (und das ist ihr Verhalten nun einmal) muss nun einmal zwingend auch dienstrechtliche Konsequenzen haben.
    Trotzdem ist Frau Käßmann alles Gute zu wünschen und zu hoffen, dass sie auch in dieser Situation im Glauben Halt finden möge. Ich hoffe, sie denkt auch einmal darüber nach, ob ihr Umgang mit Alkohol nicht einer intensiven Selbst- und einer therapeutisch begleiteten Außenreflexion bedarf.
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  • Käßmann betrunken am Steuer Willi Lampe – 23.02.10
    Schade, dass Frau Käßmann sich nicht an der Fastenaktion ihrer Kirche beteiligt hat: 7 Wochen ohne... hätte diesen Fehltritt wohl vermieden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Krank? Benno – 23.02.10
    Wenn ich die medizinischen Analysen hier in den Kommentaren richtig lese und mein Arzt, den ich vorhin gefragt habe, mich richtig informiert hat, dann ist "ein Alkoholproblem" eine Krankheit. Eine Krankheit, die man bekämpfen kann. Ich habe einen sehr kompetenten Arbeitskollegen, der diese Krankheit mit viel eigenem Kampf und Kraft "im Griff" hat.

    Eine/n Mitarbeiter/in wegen einer Krankheit aus dem Arbeitsvertrag zu jagen, wäre eine Sauerei. Dies hat auch für Prommis zu gelten, weil das etwas mit Gerechtigkeit zu tun hat!
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  • vw phaeton ... – 23.02.10
    ich finde es schon unglaublich, wie die Kirche "gebet den Armen" predigen kann und dann Kirchenvertreter mit einem derart hochwertigen Fahrzeug unterwegs sind!
    Wieso wird das Geld nicht sinnvoller angelegt? -> nämlich: bei den Ärmeren!?!
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  • Presserechtliche Verantwortung Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @123: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir diesen Kommentar gelöscht haben. Ihr Schlussfolgerung stützt sich auf reinen Vermutungen. Da wir auch für den Kommentarbereich presserechtlich in der Verantwortung stehen, können wir einen solchen Kommentar nicht stehen lassen. Gleiches gilt für den Kommentar von @Bornum. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Vorschnelles Urteil ABzee – 23.02.10
    Tatsächlich, als ich heute morgen die Überschrift las, war mein erster Gedanke: Das ist der Super-GAU! War doch dank Margot Käßmann endlich einmal wieder seitens der EKD etwas zu Themen zu hören, die unsere Gesellschaft angehen - nach all den Jahren des Klappehaltens unter Huber. Unbestreitbar ei schwerer Schlag für die Glaubwürdigkeit.
    Gleichwohl haben die wahren Hüter Redlichkeit unter uns offenbar nur darauf gewartet, dass der geschiedenen Moralistin Käßmann, die unseren tapferen Jungs in Afghanistan den Dolch in den Rücken stößt (hat sie übrigens auch verbal nie getan), eins ausgewischt werden kann. Ich heiße diese Fahrt unter Alkoholeinfluss sicher nicht gut, aber eigentlich wissen wir - nichts. Müssen wir denn immer gleich mit dem Finger auf andere zeigen?
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  • Rücktritt die logische Konsequenz Mijosch – 23.02.10
    Es ist richtig, dass Frau Kaßmann als Privatperson zu behandeln ist, wie jede andere Privatperson. Aber hier geht es auch um das Ansehen des öffentlichen Amtes, von dem Schaden abgewandt werden muss. Ein Amt in dem für Gerechtigkeit und Moral einzustehen ist. Wie soll man erklären, vor allem unseren Kindern, dass dieses Amt von einer Person ausgefüllt wird, welche in erheblichem Maße gegen diese Anforderung verstoßen hat?
    Daher gelten für die EKD-Vorsitzende Käßmann andere Maßstäbe, als für die Privatperson Käßmann. Ein Niederlegen der öffentlichen Ämter ist die einzige logische Konsequenz. Dies mussten in vergleichbaren Fällen schon andere Personen des öffentlichen Lebens einsehen.
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  • Kirche Harald Juhnke – 23.02.10
    Wer so, wie Frau Käßmann in der Öffentlichkeit steht, sich immer wieder zur moralischen Instanz erhebt und dessen Worte und Taten ein derartiges Gewicht sowohl in der Kirche als auch der Öffentlichkeit hat, für den kann es ehrlicherweise nur einen Schritt geben: zurücktreten. Frau Käßmann hat sich moralisch beschädigt, ihr Wort wird nie wieder dasselbe Gewicht haben, wie vor ihrer Trunkenheitsfahrt. Und sie hat nicht nur gezeigt, daß sie ihrer Verantwortung als Autofahrer nicht bewußt ist, nein: Menschenleben scheinen ihr auch egal zu sein. Ja, Menschenleben. Seht Euch mal an, wieviele Menschen jedes Jahr durch derartige Trunkenheitsfahrten sterben, oder zum Krüppel gefahren werden. Trunkenheitsfahrten sind nunmal kein Kavaliersdelikt. Da gibt es nichts zu verharmlosen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Stresstrinker Bornum – 23.02.10
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  • Komisch Paule – 23.02.10
    Mich wundert es das Sie keinen Bodyguard hat,bzw. Fahrer.In unserer heutigen Welt muss man doch soetwas als höchste Vertreterin der EK Deutschlands haben.Es gibt doch genug Verrückte hier.Die Sie evt.auch angreifen würden.Weil Sie die EKD vertritt.

    PS:Ich habe mal geguckt bei VW:So ein Auto kostet als Dieselfahrzeug so ca. ab 68000,-€ und als Benziner ab ca. 70000,-€ aufwärts bei VW.Ma gut das ich keine Kirchensteuer mehr zahle.Bin vor jahren da ausgetreten.Voll die Verschwendung was die EKD da ausgibt,als Dienstfahrzeug.ein PKW mit ab 240 ps unfassbar.
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  • stimmt! amta – 23.02.10
    @123: Stimmt! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Alkoholproblem?!? 123 – 23.02.10
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  • Termine und Gemixtes Marktkirche – 23.02.10
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  • Termine und Gemixtes Marktkirche – 23.02.10
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  • schade eigentlich... jambo – 23.02.10
    die prost- und hickskommentatoren machen sich mit ihren schlussbemerkungen doch immer selber lächerlich. ich will nichts beschönigen, so etwas ist für jede und jeden eine schlimme sache, aber da auch noch den messwein und den abendsmahlsaft zu bemühen, dies gehört hier wirklich nicht hin! im übrigen - dies an onkel sam - kann man sehr wohl nur saft austeilen; dies liegt immer im ermessen des kirchenvorstandes, auch wenn es hier und dort anders zitiert wird.

    ps: ich wundere mich, wie viele leser offensichtlich schon beim frühstücken ihren laptop aufklappen, das grenzt ja schon an subkultur !
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  • ... Michel Trost – 23.02.10
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  • @ Michel Trost Dr. med.vet. Schulze – 23.02.10
    Spaß habe ich beim Schämen(schreibt man übrigens groß, da es ein substantiiertes Verb ist)definitv nicht, da ich mir vorstelle, was dort für Menschen bei Ihnen im Verein sitzen. Da wird mir gleichzeitig schlecht... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Bibel+Alkohol J. der Säufer – 23.02.10
    Alkohol, o Alkohol,
    du bis mein Feind, ich weiß es wohl!

    Doch in der Bibel steht geschrieben:
    du sollst auch deine Feinde lieben!
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  • der erste stein expastor – 23.02.10
    @ Fleur und alle, die den spruch aus dem johannesevangelium zur verteidigung von Käßmann gebraucht haben

    Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.

    ihr wollt doch wohl nicht sagen, weil wir alle schon mal besoffen waren, schwamm drüber?

    ihr wollt doch wohl nicht sagen, ist doch egal wie sich eine bischöfin in der öffentlichkeit verhält?

    ihr wollt doch wohl nicht sagen, na immerhin 8 von Zehn Geboten hält sie ja, ist doch eine gute Quote?

    aber was wollt ihr damit sonst sagen?
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  • Abstieg blonder Engel – 23.02.10
    Wird Hannover jetzt das Mekka für dumme Eigentore .......? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @Blindfischbekämpfer Onkel_Sam – 23.02.10
    Neben der katholischen Kirche verwenden auch die evangelische und die evangelisch-lutherische Kirche den Messwein.

    In der Evangelische Kirche wird in zahlreichen Gemeinden aus Rücksicht auf alkoholkranke Menschen Traubensaft verwendet. Das ausschließliche Verwenden von Traubensaft ist jedoch nicht gestattet.

    *Hicks!*
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  • Zweierlei Maß Brakner – 23.02.10
    Böse Onkels Sänger vs Bischöffin:

    Wo ist da der Unterschied? Beide haben massiv und vorsätzlich Menschenleben gefährdet, nur hat die oberste Evangelikin mehr Glück gehabt und keinen totgefahren. Wiegesagt pures Glück, genausogut hätte jeder von uns von der Dame zum Krüppel gefahren werden können!!!

    Fazit: Zwei besoffene Bürger, vor denen wir alle geschützt werden müssen!
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  • ach die arme frau... sven – 23.02.10
    ich frage mich ernsthaft, warum hier so viele leute schützend die hand über sie halten und die leute kritisieren, die hier - sicher nicht bierernste :-) -kommentare schreiben gleich angreifen.

    eines steht doch mal unumgänglich fest : trunkenheit im straßenverkehr ist eindeutig strafbar und grad als kirchenvorsitzende hat die nunmehr beschuldigte eben eine besondere vorbildfunktion.

    zudem macht man sich doch mit der aussage, man habe nur ein glas getrunken einfach lächerlich.

    p.s. für alle rechtschreibfanatiker und lehramtsstudenten : die durchgängige kleinschreibung erfolgt ausschliesslich aus bequemlichkeitsgründen.

    prost !
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  • Ganz einfach, 123 – 23.02.10
    Kommentar von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Zwischenspeicher Sascha Aust / HAZ.de – 23.02.10
    @ Jörg Allner: Hier verschwinden keine Kommentare, es werden lediglich Kommentare gelöscht, die unseren Nutzungsbedingungen widersprechen (www.haz.de/nutzungsbedingungen), diese werden aber aus Gründen der Transparenz entsprechend gekennzeichnet, verschwinden also auch nicht. Bis neue Kommentare auf der Seite angezeigt werden, kann aber hin und wieder einen Moment dauern, nämlich dann, wenn Ihr Browser die Seite aus dem Zwischenspeicher lädt - in dem befindet sich noch die alte Fassung des Artikels ohne den neuen Kommentar. Sobald der Browser die aktualisierte Version lädt - das dauert in der Regel nur wenige Minuten - können Sie auch Ihren neuen Kommentar sehen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Doppelmoral Thomas P. – 23.02.10
    Selten so gelacht. Da bekommt der Ausspruch: „Wasser predigen und Wein trinken“ eine ganz neue Bedeutung. Ich finde es auch bemerkenswert, wie schnell sich die Vorzeigechristen hier zu einer breiten Unterstützerfront aufstellen und mit Bibelzitaten wie „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ um sich werfen. Klar macht jeder Fehler und ich bin weit davon entfernt, mit Steinen zu werfen, aber weder ich noch die Menschen im meinen Bekanntenkreis haben es schon fertiggebracht, so besoffen Auto zu fahren, dass man nicht mehr auf Ampeln reagieren kann. Herr T. Nörling, direkt an Sie: das Ganze so drehen zu wollen, dass es am Ende noch was Gutes hat ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Wenn jemand sturzbetrunken Auto fährt, hat das GAR NICHTS Gutes. Natürlich will man das nicht wahr haben. Nicht die Presse ist schuld, denn die ist nicht Käßmanns Auo gefahren.

    Die Häme ist auch sehr verständlich und durchaus angebracht. Wer, wie Frau Käßmann, keine Gelegenheit auslässt, mit der Moralkeule zu schwingen, der muss sich einfach an den eigenen Worten messen lassen. Zukünftig muss sich zumindest keiner mehr von ihr auch nur im Entferntesten belehren lassen, da sie ihre Glaubwürdigkeit komplett verloren hat. Wenn sie schlau ist, tritt sie zurück. Wenn nicht, werden ihre Predigten und Kommentare immer spöttisch als Doppelmoral ausgelegt. Zurecht! Leute, die Wasser predigen und Wein saufen (haha) haben wir genug in diesem Land.
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  • ... Michel Trost – 23.02.10
    Herr Schulze, ich wünsche Ihnen viel spaß beim schämen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @ Dirk Blindfischbekämpfer – 23.02.10
    In der evangelischen Kirche gibt es keinen Messwein. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Jeeze Pachowiak – 23.02.10
    Kommentar von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Der teuflische Messwein Dirk – 23.02.10
    Hi,

    da war bestimmt der "Messwein" schuld.Sie ist halt auch nur n normaler Mensch und Menschen machen halt einmal Fehler.Jetzt muss Sie sich dafür verantworten und wohl auch zur MPU gehen.Der liebe Gott wird Ihr bestimmt dabei helfen, diese Untersuchung zu bestehen.Wenn nicht, bekommt Sie halt einen Fahrer gestellt von der EKD.Irgendwelche Vergleiche mit Ihren damaligen Aussagen z.B. zur "Afghanistanpolitik",hier jetzt zu bringen,ist echt mies.Hier werden völlig dumme Äusserungen geschrieben,das Eine hat nix mit dem Anderen zu tun!Mal nachdenken,Bitte!!
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  • es ist so, wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein Fleur – 23.02.10
    Ich muss mich auch wundern, wie schnell diese Meldung in die Presse gekommen ist.Nicht das ich Trunkenheit am Steuer gutheissen würde.Aber ich möchte auch nicht wissen, ob nicht einer der Schreiber nicht auch mal mit Alkoholeinfluss gefahren ist und nicht erwischt wurde.Häme ist unangebracht.Frau Kässmann wird daraus gelernt haben.Und gut ist es ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Eine ganz normale Bürgerin? Benno – 23.02.10
    Frau Käßmann ist – rechtlich betrachtet – eine ganz normale Bürgerin dieses Landes, die für ihr Tun und Handeln rechtlich belangt werden kann und in diesem Falle auch muss. Deshalb ist ihre Aussage: „Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen“ eine pure Selbstverständlichkeit. Weshalb sie das dennoch sagt macht dann doch nachdenklich.

    Erinnern wir uns. Noch vor wenigen Tagen hat ein ranghoher Politiker Niedersachsens, der Ministerpräsident, öffentlich eingeräumt, dass er gegen ein Gesetz verstoßen hat. Konsequenzen? Keine! Noch nicht einmal zu einer Missbilligung waren seine Parteifreunde und die Landtagsabgeordneten seines Koalitionspartners bereit. Das kann man moralisch nur als „Laternenpfahl ganz unten“ bewerten. Insoweit wird die Reaktion der Landesbischöfin und Ratsvorsitzenden der EKD nachvollziehbar. Man muss sich offensichtlich in Deutschland als Christin von den Politchristen absetzen.

    Dass ihr Fehlverhalten heftigste Kommentare auslösen würde, war ihr mit Sicherheit bewusst. Wer in der Öffentlichkeit steht, der wird schärfer beurteilt, als die kleinen Leute im Schatten (es sei denn, sie sind HARTZ IV-Empfänger und werden von einem Politflegel wie Westerwelle verunglimpft). Und unter den Kommentatoren gibt es Gerechte und Ungerechte. Das ist nun mal das pralle Leben.

    Im Übrigen kann ich es nicht fassen, dass Frau Käßmann in ihrer Position keinen Chauffeur haben soll. Wenn das stimmt, dann sollten die Verantwortlichen in der Kirche wegen mangelnder Sorgfaltspflicht vom Kirchenvolk kräftig den Marsch geblasen bekommen! Dienstwagen und Chauffeure sind in bestimmten Funktionen keine Statussymbole sondern dringend notwendige Arbeitsmittel. Und zwar auch dann, wenn man „privat“ unterwegs ist.

    P.S.: Bin nicht Mitglied der Kirche, kenne aber die Bibel weil man schon wissen sollte, was man richtig findet und was man ablehnt.
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  • @ Michel Trost Dr. med.vet. Schulze – 23.02.10
    Ich hätte ja einiges Schlimmes von Ihnen erwaret, aber so eine Häme und widerwärtige Selbstgerechtigkeit zeigt Ihren wahren Charakter. Ich schäme mich für Sie... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • erdinger weißbier Olli Kahn – 23.02.10
    Stellt euch mal vor:

    Käßmann tritt zurück.

    Folgende Werbung erscheint im Fernsehen:

    Margot sitzt mit Waldi hinten in einer Kirche, jeder mit einem Weißbier in der Hand. Margot sagt: Gell, Waldi, am schönsten ist es doch auf der Bank.
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  • Heiliger Zensor Jörg Allner – 23.02.10
    Jetzt "verschwinden" hier also die Kommentare!
    Das ist natürlich eine neue Qualität der Meinungsfreiheit, liebe HAZ-Redaktion.
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  • @ Ratonlaveur Hans Esser – 23.02.10
    Einige BILD-Mitarbeiter hören den Polizeifunk ab, auch den digitalen - spätestens bei der Halterfeststellung und der Fahreridentifikation wurden die hellhörig. Der Rest ist "Ermittlungsarbeit" bei der PD Hannover... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Nul ein Glass Jörg Allner – 23.02.10
    Um einen rund 2.200 Kg schweren Koloss wie den VW Phaeton mit 1,54 Promille im Blut durch das nächtliche Hannover lenken zu wollen, braucht es nicht nur eine gehörige Portion Realitätsverlust, sondern auch eine Menge Übung. Dazu passt, das die Dame laut BILD gegenüber der Polizei behauptet haben soll nur ein Glas Wein getrunken zu haben. Dieses Glas müsste allerdings rund einen Liter fassen, um auf 1,54 Promille zu kommen. Wahrscheinlich hatte die Bischöfin in ebendieses Glas zu oft und zu tief geguckt, als sie dem Verkauf des Baulandes der Kirchröder ev. Gemeinde an den Pharmakonzern Boehringer zur Errichtung einer Tierversuchsanlage zugestimmt hat.
    Für wen oder was soll diese Frau Vorbild sein?
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  • OMG Weihbischof – 23.02.10
    "Gegenüber der Polizei soll Käßmann laut dem Blatt ausgesagt haben, sie hätte doch nur ein Glas getrunken."

    Du sollst nicht falsch Zeugnis reden!

    1,54 Promille kommt nicht von einem Glas, es sei denn es ist riesengroß und enthält Hochprozentiges...
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  • moralisch auf Du und Du mit Friedmann Hannoveraner – 23.02.10
    Unsere geschiedene EKD Vorsitzende hat sich in den letzten Jahren durch öffentlichkeitswirksame Aussagen einen Namen gemacht und in den letzten Wochen selbst unsere Soldaten im Ausland nicht den Rücken gestärkt (und da sind bestimmt auch ein paar Kunden dabei...ääh Soldaten mit den evangelischen Glauben). Immer ein Vorbild sein, immer andere mit Worten stigmatisieren (ist das jetzt Gotteslästerung?) und sich immer schadlos halten. Stolpern konnte Sie nur über sich selbst, jetzt ist es soweit. Als EKD Vorsitzende ist Fr. Käßmann nicht mehr tragbar. Mann stelle sich auch den ökumenischen Austausch mit den Katholiken vor.....die haben ja aktuell interessante Themen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Nul ein Glasss Jörg Allner – 23.02.10
    Um einen rund 2.200 Kg schweren Koloss wie den VW Phaeton mit 1,54 Promille im Blut durch das nächtliche Hannover lenken zu wollen, braucht es nicht nur eine gehörige Portion Realitätsverlust, sondern auch eine Menge Übung. Dazu passt, das die Dame laut BILD gegenüber der Polizei behauptet haben soll nur ein Glas Wein getrunken zu haben. Dieses Glas müsste allerdings rund einen Liter fassen, um auf 1,54 Promille zu kommen. Wahrscheinlich hatte die Bischöfin in ebendieses Glas zu oft und zu tief geguckt, als sie dem Verkauf des Baulandes der Kirchröder ev. Gemeinde an den Pharmakonzern Boehringer zur Errichtung einer Tierversuchsanlage zugestimmt hat.
    Für wen oder was soll diese Frau Vorbild sein?
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  • Journalismus vs Käßmann Ratonlaveur – 23.02.10
    Im Rampenlicht zu stehen gleicht manchmal ein heikler Balanceakt. Ein Opfer der Boulevardpresse zu werden liegt meisten auf der Hand.
    Nun frage ich mich langsam, wie konnte ein Polizeibericht in den Händen von Bild-Journalisten landen?
    Hat womöglich ein Polizeibeamter den Braten gerochen? Dieser Braten ist Goldwert! Und jemand zu demontieren gehört bei manchen Redaktionen zum Tagesgeschäft. Ein trauriges Kapitel in unsere Mediengesellschaft, leider.
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  • Fastenzeit Mediator – 23.02.10
    Nichs ist GUT im Straßenverkehr. Vorallem zur Fastenzeit. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • nun ja........ leser – 23.02.10
    Die HAZ-onlineredaktion konnte wohl auch nicht schnell genug die Meldung ins Netz stellen......damit ist sie kein Deut besser als andere Blätter!
    Wenn ich hier etliche Kommentare so lese, hätte die Kommentarfunktion hier besser wohl weggelassen werden sollen!
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  • Gott hat Humor 1. Könige – 23.02.10
    Das hätte sich kein Drehbuchschreiber ausdenken können.

    Erst Afghanistan-Kritik "jeder Krieg läuft aus dem Ruder" und dann selber mit 1,54 Promille über die rote Ampel und Menschenleben gefährden.

    Wie in der Bibel züchtigt Gott sein Personal selbst.
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  • (Zitat) "Frau Käßmann ist eine starke Frau" Talby – 23.02.10
    Nein, das ist sie definitiv nicht. Sie hat sicher ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl, manche mögen es auch Geltungsbedürfnis nennen, aber zu einer wirklich starken Persönlichkeit gehört eine Portion Sachverstand über diejenigen Dinge zu haben, zu denen man sich äußert, sowie die Fähigkeit, sich fachfremden Sachverhalten analytisch zu nähern. Und so manche Debatte der Vergangenheit hat gezeigt, daß ihr Selbstwertgefühl ihrem Sachverstand klar vorauseilt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann hatte laut Staatsanwaltschaft sogar 1,54 Promille "Ovation" – 23.02.10
    Zitat:

    (...)

    „Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe“

    und

    Zitat:

    "„Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen.“

    (...)

    (vgl. "Neue Presse" Hannover vom 23.02.2010, 07:56 Uhr)


    § 316 Trunkenheit im Verkehr

    (1) Wer im Verkehr (§§ 315 bis 315d) ein Fahrzeug führt, obwohl er infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 315a oder § 315c mit Strafe bedroht ist.

    (2) Nach Absatz 1 wird auch bestraft, wer die Tat fahrlässig begeht.


    Nach eigenen - o.g. - Angaben der Bischöfin Margot Käßmann "„Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist" handelte sie - also - unter Vorsatz, da diese (Selbst-)Einsicht bereits schon vor der Tatbegehung vorgelegen habe dürfte u.a.

    Entscheidend ist nicht ob sie sich "Den rechtlichen Konsequenzen selbstverständlich stellen" wird - da wird die Bischöfin Margot Käßmann um ihre Zustimmung gar nicht gefragt werden.

    Im Übrigen ist ihre Bereitschaft sich "Den rechtlichen Konsequenzen selbstverständlich (erg. zu) stellen" im rechtlichen Sinne unerheblich.

    Vielmehr ist entscheidend was die Strafverfolgungsbehörden und/oder das zuständige (Straf-)Gericht in Hannover aus dieser Sach- und Rechstlage herzuleiten versuchen.

    Welch ein Zugriff das die "Streifenpolizisten" in Hannover den "Dienstwagen" der über eine "rote Ampel" fuhr nicht schon im Vorfeld als "Dienstwagen" der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) - unabhängig von dem/der Führer(in) dieses "Dienstwagens" - erkannten.

    Also . . . Mißgeschick der "Streifenpolizisten" und § 316 Trunkenheit im Verkehr und der Missbrauch mit dem "Dienstwagen" u.a. durch die Bischöfin Margot Käßmann.

    Käßmann hatte laut Staatsanwaltschaft sogar 1,54 Promille.

    Wie einfach strukturiert. Wasser predigen und - selbst - Wein trinken.

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  • Schon in der Bibel steht ... ExPräsident – 23.02.10
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  • @Christ ego – 23.02.10
    Sie verallgemeinern und beleidigen mich als Katholiken. Dann bezeichnen Sie sich auch noch als Christ. Das ist doch wohl ein schlechter Witz! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Dieser Titel wurde von HAZ.de gelöscht Calvinist – 23.02.10
    ...manche richten sich selbst... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • @T.Nörrling Dirk Schmitz, Hannover – 23.02.10
    Ich gebe Ihnen recht! Hier sollte sachlich kommentiert werden. Leider verstecken sich einige Teilnehmer hinter dem Schutz der Anonymität des Internets. Öffentlich würden sie sich so nicht äußern. Warum stellen Sie sich nicht vor die Marktkirche und lassen Ihre unsachlichen Äußerungen dort raus? Hier gehören sie nicht her! Bitte lassen sie uns SACHLICH diskutieren und nicht beleidigen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • prost ! patrick – 23.02.10
    ich schmeiss mich weg vor lachen und würde jetzt zur feier des tages auch gerne ein bier aufmachen.

    schade nur, dass es erst kurz nach elf ist...


    aber noch viel lustiger finde ich die kommentare der leser hier.


    prost mahlzeit
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  • Offizielle Hausnummer: 1,54 irrgewicht – 23.02.10
    Staatsanwaltschaft: EKD-Vorsitzende Käßmann fuhr mit 1,54 Promille Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Alles Pharisäer hier Christ – 23.02.10
    Wie heilig doch dieses Forum hier ist. Was die Katholiken abziegen ist jawohl das allerletzte und sollte nicht mit diesem Fall hier verglichen werden. Alles gut für Sie Frau Käßmann und lassen Sie sich nicht einschüchtern Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann muß bleiben !!! Taxman – 23.02.10
    Typisch.
    Es ist so einfach.
    Die katholische Kirche steht in der
    Kritik (berechtigt).
    Nun wird die Frontfrau der EKD medial demontiert.

    Keiner fragt nach den Folgen...

    Wer ist in der Lage drängende Fragen
    der Gesellschaft (Afganistaneinsatz, HartzIV) zu adressieren ?

    Deshalb: Frau Käßmann muß bleiben !

    Erst überlegen !

    Viele Grüße

    Taxman

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  • Käßmann Müller – 23.02.10
    „Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe“, zitiert das Blatt die EKD-Ratsvorsitzende. „Mir ist bewusst, wie gefährlich und unverantwortlich Alkohol am Steuer ist. Den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen.“

    ...aber das wird als Entschuldigung nicht ausreichen. Ich bin nicht der Meinung, dass Fr. Käßmann zurücktreten sollte. Tatsächlich ist es so, dass auch Würdenträger ein menschliches Gesicht zeigen dürfen müssen. Nur, da Fr. Käßmann nicht betrunken den Bürgersteig entlanggegangen ist sondern unter erheblichem Alkoholeinfluss einen Wagen über öffendliche Straßen gelenkt hat, hat sie die Gesundheit von Menschen gefährdet. Dass sie nur eingeschränkt aufnahmefähig war, zeigt ja die überfahrere rote Ampel. So etwas darf einer EKD-Ratsvorsitzenden, die ja auch repräsentiert, das moralische Gewissen sein soll, u.v.a.m. nicht passieren. Da reicht eine Entschuldigung nicht aus! Lassen Sie sich etwas einfallen, Fr. Käßmann. Ich bin Kirchenmitgleid und bitte auch die Landeskriche, an der Lösung mitzuwirken.
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  • Vorbilder und Urteile T. Nörling – 23.02.10
    Frau Dr. Käßmann soll Landesbischöfin und Ratsvorsitzende bleiben! Alkoholisiert Auto fahren, ist vermutlich nicht entschuldbar. Sie selbst wird sich sicherlich diesen Fehler am wenigsten verzeihen können. Ihre Ämter hat sie aber bisher gut gemeistert.

    Kein Gewissen hat auch die Person, die Sie an die Zeitungen und sonst wen VERKAUFT hat. Das muss ja jemand von der Polizei Hannover gewesen sein. Die be-/verurteilt niemand. Würde das jmd. hier im Forum passieren, würde er oder sie anders darüber denken. Oder ist das nicht so?

    Gewissenlos ist auch von vielen hier im Forum, sich einfach über einen Menschen zu erheben und ihn in drei saloppen Sätzen "abzukanzeln".

    Ja, Landesbischöfin Dr. Käßmann hat einen Fehler gemacht.
    Meines Erachtens gibt es in dieser Welt keine glatten oder sauberen "Vorbilder" und auch sie ist kein Übermensch. Schließlich passieren jedem von uns Fehler. Zu einem Vorbild wird für mich ein Mensch nur dann, wenn ich sehe, wie er oder sie mit seinem Fehler umgeht. Ich bin gespannt, wie sich die Landesbischöfin in den nächsten Tagen verhalten wird.

    Und etwas Gutes hat evtl. das Ganze: Einige Menschen werden in diesen Tagen aufschrecken und hoffentlich über die Thematik insgesamt nachdenken. Evtl. ändert der eine oder andere sein Verhalten und wir haben eine Gefahr weniger auf unseren Straßen.

    T. Nörling
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  • Kässmann nina96 – 23.02.10
    Ich habe mir die Kommentare um 11.00 Uhr angesehen. Erschreckend. haz.de - der öffentliche Pranger im finsteren Internet-Mittelalter. Warum wird so viel Häme und Schmutz geschrieben und veröffentlicht? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • newdeal expastor – 23.02.10
    Hat Gott mal wieder ne Wette mit dem Teufel laufen?

    Erst die Ehe, jetzt der Führerschein.

    Glaubwürdigkeit...?

    Was nimmt er ihr als nächstes?

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  • sieben wochen ohne? Brian – 23.02.10
    wie tief kann man fallen? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Arbeitsreicher Berufsalltag Onkel_Sam – 23.02.10
    Am Abend zuvor sind berufsbedingt viele Messen zelebriert worden und da musste zwangsläufig auch viel Wein getrunken werden. Und nach einem arbeitsreichen Tag will man ja auch schnell wieder nach Hause.

    Einige trinken ihr Bier/ ihren Wein eben nach Dienstschluss und andere müssen dies während der Arbeit tun.

    Uuiii, ich wusste nur nicht, dass im Messwein so viel Alkohol drin ist.

    Wo gibt es den nochmal zu kaufen? ;-)
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  • katholisch vs evangelisch du weisst scon wer – 23.02.10
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  • Käßmann Olli – 23.02.10
    *Ironiemodus an* Supervorbilder, diese Kirchen, für unsere Jugend ... *Ironiemodus aus*
    Kopfschüttelnden Gruß
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  • Besoffen zur nächsten Moralpredigt Saufi – 23.02.10
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  • katholisch vs evangelisch Du weisst schon wer – 23.02.10
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  • An "Papst" Barhelm – 23.02.10
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  • Man, man ,man... ich – 23.02.10
    Meine Fresse, Frau Käßmann ist auch nur ein Mensch wie wir alle. Alle die hier große Töne spucken, wollen nur von ihren Missetaten ablenken. Natürlich ist das nicht in Ordnung was sie gemacht hat und gehört bestraft, aber alle reden immer davon, dass die Kirche zu versteift ist... jetzt wird sie halt mal aufgelockert ;-) Man kann auch echt übertreiben... Frau Käßmann ist eine starke Frau, sympatische Frau und ich verzeihe ihr diesen Fehler Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wolfhart Schlein – 23.02.10
    Herr Wolfhart,
    Ihnen scheint entgangen zu sein, daß man geldwerten Vorteil (Dienstwagen zur Privatbenutzung)versteuern muß.
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  • Liebe Frau Käßmann Michel Trost(MSFT) – 23.02.10
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  • Nur zwei Dinge: Talby – 23.02.10
    1.) Jedwede Häme ist schlicht unangebracht.

    2.) jede Skepsis gegenüber solchen "moralischen Autoritäten" war und ist angebracht - aber auch das ist uns allen nichts neues.
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  • Alkoholgewöhnungsproblem Alkoholix – 23.02.10
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  • Promille-Fahrt von Frau Käßmann Wolfhart – 23.02.10
    Eine Promille-Fahrt kann sicher nicht zur Nachahmung empfohlen werden. Aber die hämischen Kommentare offenbaren eine zunehmende Seuche in unserem Staat: Doppelmoral und Scheinheiligkeit. Wenn alle Promille-Fahrer freiwillig Buße leisten und einen Monat auf PkwFahrten verzichten würden, wäre Deutschlands Straßen leer!Deshalb: wer im Glashaus sitzt, sollte saubere Unterwäsche tragen! Und was die Neid-Kommentare zum Dienstwagen angeht: es regt keinen auf, dass hochbezahlte Fußballstars - manchmal auch trotz grottenschlechter Leistungen - von den deutschen Autokonzernen Luxuskarossen gesponsert bekommen, wenn jeder Studienabrecher/in als Pharmareferent/in den Dienstwagen der gehobenen Mittelklasse privat nutzen kann und die Preiskalkulation der Pharmaindustrie beeinflußt, wenn jedes VW-Betriebsratsmitglied einen Firmenwagen gestellt bekommt - und jedes Vorstandsmitglied die Einkaufsfahrten der Gattin durch den Chaffeur begleiten lässt, löst hingegen weder Kommentare noch Steuerprüfungen aus.Frau Käßmann hat nach ihrer Afghanistan-Kritik nur zwei kleine - unverzeihliche - Fehler begangen: 1. hätte sie ihren Chaffeur auch zur späten Stunde anfordern sollen und 2. hätte sie nicht nur die rote Ampel im Auge behalten sollen, sondern auch die ihr nachfolgenden Fahrzeuge. Trotzdem bleibt für mich Frau Käßmann eine wichtige moralische Instanz! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Margot Käßmann Hannoveraner – 23.02.10
    Es sind halt auch nur normale Menschen.
    OK: 3 Monate Führerschein weg,
    normale Strafe dafür und 5.000 Euro
    extra für eine soziale Einrichtung in Hannover.
    Fr. Käßmann halten Sie durch, Rücktritt ausgeschlossen.
    Sie haben schon ganz andere Dinge gemeistert.
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  • geil blasenproblem – 23.02.10
    Ich schmeiß mich weg, da fängt der Tag ja echt gut an :D

    Ein Glück wurde sie erwischt, wer weiß wie oft sie schon damit durchgekommen ist. In letzter Zeit steht die Kirche nicht gut da, es wird immer deutlicher, wie weit die Schere zwischen moralischen Anspruch und Realität auseinander klafft

    "Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." - so ein quatsch, wie sollte unsere Justiz dann funktionieren?
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  • Friede Brüder und Schwestern Papst – 23.02.10
    In der Katholischen Kirche gibt es dieses Problem nicht.Unsere Bischhöfe haben Fahrer. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Betrunken Auto gefahren Engel – 23.02.10
    Noch immer nicht nüchtern?
    "den rechtlichen Konsequenzen werde ich mich selbstverständlich stellen."
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  • Bischöfin Käßmann wird mit 1,3 Promille gestoppt transatlantik – 23.02.10
    (a)typisch . . . wasser predigen und wein trinken . . . je christlicher sie sich geben - desto unchristlicher sind sie. je sozialer sie sich geben - desto unsozialer sind sie. das ist - leider - die gängige praxis. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • geschieht ihr recht blasenproblem – 23.02.10
    Ich schmeiß mich weg, da fängt der Tag ja echt gut an :D

    Ein Glück wurde sie erwischt! Wer weiß, wie oft sie schon damit durchgekommen ist. Im moment steht die Kirche nicht so gut da, wird doch immer deutlicher wie die Schere zwischem moralischem Anspruch und Realität auseinander klafft.

    "Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." - so ein quatsch, wie sollte unsere Justiz dann funktionieren?
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  • Eine Frage des Vorbilds Nordlicht – 23.02.10
    Man kann sich über den Fehler von Frau Käßmann lustig machen, man kann diesen Fehler zum Anlass nehmen um abzurechnen, man kann alles entschuldigen nach dem Motto „jeder Mensch ist fehlbar“. Wie ich finde alles etwas kleingeistig.

    Am Ende muss sich die Landesbischöfin und Vorsitzende der EKD die Frage stellen, ob sie ein Amt, das ein hohes Maß an Vorbildfunktion erfüllen muss, wirklich noch ausfüllen kann. Was hätte alles passieren können. Wie wäre Frau Käßmann damit umgegangen wenn ein Mensch zu Tode gekommen wäre. Alkohol am Steuer ist und darf kein Kavaliersdelikt sein und wer mit 1,3 Promille noch Auto fährt, hat seine Reaktionsfähigkeit nicht mehr im Griff. In der konkreten Situation, aber auch im Umgang mit diesem Thema.

    Es hätte um ein Menschenleben gehen können. Das muss der Bischöfin bewusst sein. Wer damit leichtfertig umgeht, hat jede Vorbildfunktion verloren. Wenn aber selbst die höchsten Repräsentanten der Kirche diese Funktion nicht mehr erfüllen, was hält unsere Gesellschaft dann noch zusammen? Frau Käßmann kann diese Rolle nicht mehr ausfüllen und daher kann es nur eine Konsequenz geben: Rücktritt!
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  • Eine Frage des Vorbilds Nordlicht – 23.02.10
    Man kann sich über den Fehler von Frau Käßmann lustig machen, man kann diesen Fehler zum Anlass nehmen um abzurechnen, man kann alles entschuldigen nach dem Motto „jeder Mensch ist fehlbar“. Wie ich finde alles etwas kleingeistig.

    Am Ende muss sich die Landesbischöfin und Vorsitzende der EKD die Frage stellen, ob sie ein Amt, das ein hohes Maß an Vorbildfunktion erfüllen muss, wirklich noch ausfüllen kann. Was hätte alles passieren können. Wie wäre Frau Käßmann damit umgegangen wenn ein Mensch zu Tode gekommen wäre. Alkohol am Steuer ist und darf kein Kavaliersdelikt sein und wer mit 1,3 Promille noch Auto fährt, hat seine Reaktionsfähigkeit nicht mehr im Griff. In der konkreten Situation, aber auch im Umgang mit diesem Thema.

    Es hätte um ein Menschenleben gehen können. Das muss der Bischöfin bewusst sein. Wer damit leichtfertig umgeht, hat jede Vorbildfunktion verloren. Wenn aber selbst die höchsten Repräsentanten der Kirche diese Funktion nicht mehr erfüllen, was hält unsere Gesellschaft dann noch zusammen? Frau Käßmann kann diese Rolle nicht mehr ausfüllen und daher kann es nur eine Konsequenz geben: Rücktritt!
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  • Käßmann Meier – 23.02.10
    Wenn katholische Pfaffen mit Kindern Sexspiele machen und meinen, eine öffentliche Entschuldigung reicht, dann sollte auch mit Frau Käßmann so verfahren werden. Also Frau Käßmann, eine öffentliche Entschuldigung und alles wird gut. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Eine Frage des Vorbilds Nordlicht – 23.02.10
    Man kann sich über den Fehler von Frau Käßmann lustig machen, man kann diesen Fehler zum Anlass nehmen um abzurechnen, man kann alles entschuldigen nach dem Motto „jeder Mensch ist fehlbar“. Wie ich finde alles etwas kleingeistig.

    Am Ende muss sich die Landesbischöfin und Vorsitzende der EKD die Frage stellen, ob sie ein Amt, das ein hohes Maß an Vorbildfunktion erfüllen muss, wirklich noch ausfüllen kann. Was hätte alles passieren können. Wie wäre Frau Käßmann damit umgegangen wenn ein Mensch zu Tode gekommen wäre. Alkohol am Steuer ist und darf kein Kavaliersdelikt sein und wer mit 1,3 Promille noch Auto fährt, hat seine Reaktionsfähigkeit nicht mehr im Griff. In der konkreten Situation, aber auch im Umgang mit diesem Thema.

    Es hätte um ein Menschenleben gehen können. Das muss der Bischöfin bewusst sein. Wer damit leichtfertig umgeht, hat jede Vorbildfunktion verloren. Wenn aber selbst die höchsten Repräsentanten der Kirche diese Funktion nicht mehr erfüllen, was hält unsere Gesellschaft dann noch zusammen? Frau Käßmann kann diese Rolle nicht mehr ausfüllen und daher kann es nur eine Konsequenz geben: Rücktritt!
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  • Prolet irrgewicht – 23.02.10
    Der einzige Prolet hier sind Sie Herr Jens Meyer. Fremde als "Drecksspatzen" zu beleidigen zeigt nicht von geistiger Größe.

    Davon abgesehen gehören Bibelzitate nicht mehr in unsere Welt...
    Ich bin noch nie betrunken gefahren und habe es auch in Zukunft nicht vor. Also her mit den Steinen!
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  • @Jens Meyer paulchen – 23.02.10
    Doch, auch wir haben Fehler gemacht, aber wir stehen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger da. Jemand in ihrer Position sollte wissen was sie tut, bei Moralaposteln ist dann schnell der Punkt erreicht wo die Unglaubwürdigkeit beginnt.
    PS: Hier Rechtschreibfehler bei den Kommentaren zu kritisieren zeigt nur von geistiger Armut und macht lächerlich.
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  • Kommentar Pazifist – 23.02.10
    Nicht in der Kirche, aber Bibelzitate anführen.....wer es glaubt, wird selig. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann Jens Meyer – 23.02.10
    Ich gehöre nicht der Kirche an, aber ich finde diese hämischen Kommentare von ungebildeten Proleten, die in jedem Satz mindestens einen Rechtschreibfehler machen, unerträglich. Habt ihr Dreckspatzen im Leben nie einen Fehler gemacht?

    "Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." (Johannes 8,1-11)
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  • Typisch Walter – 23.02.10
    Warum wundert mich das nicht? Ganz einfach: Moral predigen, anderen vorschreiben wie sie zu leben haben und dann selbst komplett unmoralisch handeln, ist doch das Standartverhalten von solchen Menschen. Typisch! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • xx yy – 23.02.10
    Mir fehlt prinzipiell jegliches Verständnis für Autofahren unter Alkoholeinfluss. Und wenn dies nun - mal wieder - auch Leute mit Vorbildfunktion tun, ist dies umso verwerflicher.
    Der nun hoffentlich folgende Spießrutenlauf sei Ihnen als Buße auferlegt. Auch wird Ihnen das immer in einer gewissen Art zukünftig anhaften ".. da isse wieder die Schnapsdrossel..
    Ich erwartet eine klare Entschuldigung für das Fehlverhalten.
    Mitleid dürfen Sie nicht erwarten.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Käßmann Jens Meyer – 23.02.10
    Ich gehöre nicht der Kirche an, aber ich finde diese hämischen Kommentare von ungebildeten Proleten, die in jedem Satz mindestens einen Rechtschreibfehler machen, unerträglich. Habt ihr Dreckspatzen nie einen Fehler im Leben gemacht? Was macht ihr eigentlich hier? Ihr solltet lieber die BILD-Zeitung lesen!

    "Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!" (Johannes 8,1-11)


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  • Alkohol paulchen – 23.02.10
    Jeder Berufskraftfahrer würde Führerschein und Arbeitsplatz verlieren, ohne Rücksicht auf die Familie. Denn bei dem Blutalkoholwert, 1,1 oder 1,3 ist eigentlich egal, dürfte ein erfolgreicher MPU-Test Bedingung sein bevor er den FS wieder bekommt. Mal sehen was bei Frau Käßmann passiert. Bei diesem Wert ist durchaus die Frage nach der Gewöhnung / dem Trinkverhalten gestattet! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Frau Landesbischöfin Käßmann Ziegenhorn – 23.02.10
    Jetzt durchhalten und Mut beweisen,
    bereuen und beten.
    Das ist die einzige Chance.
    Die Tat ist nicht in Ordnung, da voller Gefahr für andere.
    Aber wir Menschen dürfen fehlen und auf Vergebung hoffen.
    Niemand hier darf richten. Trotz des Geredes z.B. in Welt - online: Glauben !
    Die Kirche braucht Sie trotzdem.
    Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Prost UM – 23.02.10
    Käßmann hätte in der Vergangenheit VOR ihren öffentlichen Äußerungen ebensfalls ins Röhrchen pusten sollen um sicherzustellen ob sie noch Redetauglich ist.

    Ich hatte jedenfalls noch nie den Eindruck das diese Frau nüchtern spricht.
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  • Wen wunderts T.P. – 23.02.10
    Das ist mal wieder typisch von der selbstgefälligen Realitätsverweigerin Käßmann. Die Moralkeule schwingen, über die Soldaten am Hindukusch herziehen, aber selbst Menschenleben gefährden, indem man sturzbetrunken über rote Ampeln brettern. Es ist auch einfach über Mäßigung und soziale Gerechtigkeit zu predigen, wenn man selbst einen Phaeton (Dienstwagen natürlich) durch die gegend spazieren kann. Seit wann gehören nächtliche Gelage zum "Dienst" einer Kirchenfrau. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • hahaha . – 23.02.10
    Und das pünktlich zum Frühstück. Da fängt der Tag gut an. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Moralapostel irrgewicht – 23.02.10
    Gut das die Moralapostel einen Schutzengel hatte, der andere und sie vor ihrem unverantwortlichem Tun beschützt hat! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • 1,3 Pro - gute Kür! :-) – 23.02.10
    Wasser predigen und heimlich Wein saufen!? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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