Isernhagen. Es wirkt ein bisschen, als habe jemand die Zeit angehalten – und dann Hunderte von Jahren zurückgedreht. Gerade war die Wiese neben „Voltmers Hof“ in Isernhagen H. B. noch leer. Jetzt plötzlich drehen edle Reiter in roten Jagdröcken ihre Runden. Das Fell ihrer Pferde glänzt in der Abendsonne. Das Rauschen der Autos von der Straße verschwindet immer mehr hinter dem Getrappel der Hufe. Stille herrscht irgendwann, nur noch unterbrochen vom Zirpen der Grillen – und vom „Brrr“ und Schnalzen der Reiter.
Es ist Jagdzeit in Isernhagen: „rechtsrum“ heißt die kleine Schwester der großen Hubertusjagd, mit der die Jagdsaison alljährlich eröffnet wird. Von weit her sind die Reiter gekommen, um mit ihren Pferden in der Feldmark einer Hundemeute hinterherzugaloppieren. Einer von ihnen, Ulrich Deus, Chef der Hamburger „Deus-Gruppe“ und Mitglied im Hamburger Schleppjagdverein, hat sich per Hubschrauber einfliegen lassen, um bei der Isernhagener Jagd mitzumachen.
Den kompletten Text lesen Sie in der Mittwochausgabe der HAZ oder alternativ im E-Paper.
HAZ.de Anmeldung