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Groß-Buchholz Wird aus einem Flüchtlingsheim ein Studentenheim?
Hannover Aus den Stadtteilen Groß-Buchholz Wird aus einem Flüchtlingsheim ein Studentenheim?
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14:15 22.02.2017
Eine der Unterkünfte im Bezirk: Das Flüchtlingsheim am Annateich in Kleefeld. Quelle: Katrin Kutter (Archiv)
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Hannover

Im Januar hatte die Stadt bereits in einer leer stehenden Flüchtlingsunterkunft in Vahrenheide Schlafplätze für Obdachlose eingerichtet. Der ehemalige Möbelmarkt an der Straße Alter Flughafen ist einer von drei Standorten, die nur noch für den Notfall vorgehalten werden. Im Herbst hatte die Stadt ihre Pläne zur Unterbringung von derzeit 3929 Flüchtlingen überarbeitet. Der Bau von sechs Unterkünften wurde gestrichen; weitere sechs Projekte wurden erst einmal vertagt - unter anderem eine Containeranlage an der Corinthstraße in Groß-Buchholz.

Einige Neubauvorhaben werden trotz rückläufiger Flüchtlingszahlen weiterverfolgt. Dazu zählen im Stadtbezirk Buchholz-Kleefeld: zwei Wohnanlagen im Roderbruch, zwei in Kleefeld und eine im Heideviertel. In der Notunterkunft im ehemaligen Oststadtkrankenhaus, wo zeitweilig mehr als 600 Flüchtlinge lebten, warten noch etwa 60 Bewohner auf den Umzug in eine eigene Wohnung oder eine andere Unterkunft. Der Standort wird geschlossen.

gst

Die Sanierung der Brücke am Messeschnellweg über den Weidetorkreisel wird nicht mehr in diesem Jahr beginnen. Da 2017 bereits umfangreiche Sanierungen im gesamten Schnellwegenetz anstehen, ist die Erneuerung der Brücke über den Weidetorkreisel auf 2018 verschoben.

11.02.2017

In der Nacht zum Sonnabend haben Unbekannte mehrere Container in Groß-Buchholz angezündet und dadurch acht der Behälter komplett zerstört sowie vier weitere beschädigt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.

22.01.2017

Antonia Rodriguez staunt immer noch ein bisschen. „Ich hätte nie gedacht, dass das Projekt so groß wird.“ Die Abiturientin von der IGS Roderbruch hat zusammen mit Schülern und Lehrern ein Musikfestival organisiert, zu dem am Ende nicht nur bekannte Bands und Dichter, sondern auch noch 500 Zuhörer ins Musikzentrum kamen.

Saskia Döhner 22.01.2017
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