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Vorträge zu Architektur und Wohnen im Ihme-Zentrum

Zukunftswerkstatt Vorträge zu Architektur und Wohnen im Ihme-Zentrum

Im Ihme-Zentrum soll es künftig mehr Vorträge, Diskussionen und Kulturveranstaltungen geben. Schon in den kommenden Tagen gibt es im Zuge dessen eine Vortragsreihe rund um die Themen Architektur und Wohnen.  

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Im Ihme-Zentrum sollen künftig mehr Vorträge stattfinden als bisher. 

Quelle: Sebastian Mast

Linden. Der Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum will mit regelmäßigen Angeboten sein Konzept verstetigen, das Ihme-Zentrum zur Anlaufstelle für Vorträge, Diskussionen und Kulturveranstaltungen zu machen – trotz des aktuellen Konflikts mit Nachbarn, die sich durch die Nutzung der Räume am Ihmeplatz 7E gestört fühlen. Im Februar rechnen die Beteiligten mit einer Entscheidung in dem Streitfall. Zuvor gibt es noch zwei Termine im Januar – die Themen Architektur und Wohnen stehen im Fokus.

„Europas größte Baustelle!“ lautet der Titel des Vortrags, den Architekt Hans Dieter Keyl am Sonntag, 14. Januar, ab 15 Uhr zur Entstehungsgeschichte des Ihme-Zentrums hält. Er ist ein Zeitzeuge aus der Phase der Entstehung des 1974 eröffneten Großkomplexes. Als Mitarbeiter des Büros KK+P hat Keyl das Ihme-Zentrum einst mit geplant. Die Veranstaltung, bei der auch Fotos aus den Anfangsjahren gezeigt werden, wird vom Historischen Museum unterstützt. 

Am Montag, 15. Januar, geht es ab 18 Uhr um das Thema „Herausforderung Wohnen“. Experten analysieren die Ursachen von Wohnungsmangel und steigenden Mieten in Hannover. Auf dem Podium sitzen Michael Heesch, Leiter des städtischen Fachbereichs Planen und Stadtentwicklung, der Stadtplaner Klaus Habermann-Nieße, Frank Eretge von der Firmengruppe Gundlach und Axel Priebs, Planungsdezernent bei der Region Hannover. Mitveranstalter ist das Bürgerbüro Stadtentwicklung.

Beide Termine finden in den Räumen am Ihmeplatz 7E statt. Der Weg dorthin ist ausgeschildert, der Eintritt ist frei.

Von Juliane Kaune

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