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Kleefeld Bezirksrat fordert 130.000 Euro für das Kulturzentrum
Hannover Aus den Stadtteilen Kleefeld Bezirksrat fordert 130.000 Euro für das Kulturzentrum
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00:15 26.12.2016
Von Gabi Stief
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Hannover

Die CDU-Fraktion äußerte sich enttäuscht über die Stadtspitze, die entgegen gegenteiliger Äußerungen vor der Kommunalwahl den Zuschuss bislang nicht im Etat für 2017 eingeplant habe.

Wie berichtet, wird im Laufe des Frühjahrs die Werkstatt-Süd des Stadtkirchenverbands das Gebäude der Petri- und Nikodemus-Kirchengemeinde in der Hölderlinstraße 1 räumen. Der Bezirksrat hatte parteiübergreifend beschlossen, die Räume als Kulturzentrum zu nutzen und aus den Fördermitteln für den Stadtbezirk bereits 56 000 Euro für die Neugründung als „Vorleistung“ zurückgelegt. Als Betreiber ist der Bürgerverein Kleefeld im Gespräch, der an wechselnden Orten im Stadtteil Kulturveranstaltungen anbietet und 2014 ein Konzept für ein „sozio-kulturelles Zentrum“ vorgelegt hatte.

Weitere Haushaltswünsche: Einstimmig forderte der Bezirksrat auch drei weitere Ergänzungen zum Etat 2017: Geld für die Errichtung eines BMX-Parks auf dem Areal des Jugendsportzentrums, einen höheren Zuschuss für den Kinder-Treffpunkt Camelot in Kleefeld, Mittel für einen neuen Fußgängerüberweg aufseiten der Klingerstraße und des Eulenkamps über die Podbi sowie für die Einrichtung einer Petanque-Anlage im Grünzug Roderbruch.

gst

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