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Bereich vor dem Hotel am Thielenplatz wird aufwendig umgestaltet

Hannover-Mitte Bereich vor dem Hotel am Thielenplatz wird aufwendig umgestaltet

Der Thielenplatz bekommt zumindest teilweise ein neues Gesicht. Die Brüder Alexander und Nicolai Schreiber, denen das dortige Hotel und die ehemaligen Kinoräume gehören, lassen derzeit den insgesamt 550 Quadratmeter großen Vorplatz des Gebäudes neu gestalten.

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Die Baustelle vor dem Hotel ist mit Transparenten abgesperrt.

Quelle: Insa Catherine Hagemann

Hannover. „Im September soll alles fertig sein“, kündigt Nicolai Schreiber an. Bis dahin muss der Bürgersteig vor dem Hotel zeitweise auf die Fahrbahn verlegt werden.

Zwei Jahre dauerten die Verhandlungen mit der Stadt, bevor die Brüder loslegen konnten. Der Grund: Eine 300 Quadratmeter große Fläche direkt vor dem Hotel ist unterkellert. „Noch aus Vorkriegszeiten“, sagt Schreiber. Deswegen ist die sogenannte Aufbauhöhe des Platzes sehr gering. Um bei den Bauarbeiten nicht plötzlich im Keller zu landen, muss die bisherige Asphaltdecke sehr vorsichtig abgetragen werden. An den neuen Belag sind zudem Auflagen geknüpft.

Der 550 Quadratmeter große Vorplatz des Hotels und der ehemaligen Kinoräume am Thielenplatz bekommt ein neues Gesicht. Die Inhaber, Alexander und Nicolai Schreiber, lassen den Platz zurzeit umgestalten. Bis zum geplanten Bauende im September muss der Bürgersteig teilweise auf die Straße verlegt werden.

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Nur sechs Zentimeter dick darf er sein. „Das ist technisch schwierig umzusetzen“, sagt der Bauherr. Nach langer Suche entschieden sich die Brüder für einen speziellen Gussasphalt, der für eine nahezu spiegelnde Optik noch geschliffen wird. Der restliche, nicht unterkellerte Platz soll mit sogenannten Ernst-August-Platten gepflastert werden. Im nächsten Frühjahr soll der Hotelvorplatz zudem begrünt werden. Insgesamt investieren die Brüder eine niedrige sechsstellige Summe in den Umbau.

Einen Mieter für die ehemaligen Kinoräume wollen sie im September präsentieren. Man befinde sich derzeit in Verhandlungen, sagt Nicolai Schreiber. Noch sei aber nichts spruchreif.

Sebastian Harfst

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