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In Hannover gefundene Waffe nicht bei Straftat benutzt

Nach Motorradunfall In Hannover gefundene Waffe nicht bei Straftat benutzt

Die Schusswaffe, die Polizisten am Montag bei einem verunglückten 45-jährigen Motorradfahrer entdeckt hatten, ist bei keiner Straftat zum Einsatz gekommen. Bei der Waffe handelt es sich um eine Pistole der Marke FN, Kaliber 7,65. Nach wie vor ist unklar, warum der 45-Jährige die Waffe bei sich getragen hatte.

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Am Kröpcke fällt die Rückseite

Der 45-jähriger Motorradfahrer war am Montag am Königsworther Platz mit hoher Geschwindigkeit auf einen VW aufgefahren.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Er liegt weiterhin aufgrund seiner schweren Verletzungen im künstlichen Koma. Die Ermittler hatten jedoch Gelegenheit, mit der 33-jährigen Beifahrerin des Verunglückten zu reden.

Am Montag gegen 15.10 Uhr ist es am Königsworther Platz in Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 45 Jahre alter Motorradfahrer und seine 33-jährige Beifahrerin beim Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt wurden.

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Der 45-Jährige war am Montag am Königsworther Platz mit hoher Geschwindigkeit auf einen VW aufgefahren und gestürzt. Er ist bei der Polizei bereits aktenkundig. Weil er eine Haftstrafe wegen Betrugs nicht angetreten hatte, lag ein Haftbefehl gegen ihn vor.

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Der Unfall auf dem Königsworther Platz gibt der Polizei Rätsel auf.

Der Motorradunfall am Königsworther Platz vom Montag gibt der Polizei inzwischen mehr Rätsel auf als anfangs gedacht. Denn am Unfallort stellten die Beamten, wie die Polizei bestätigte, eine scharfe Schusswaffe sicher.

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