Als er sein Missgeschick gegen 13.40 Uhr bemerkte, verließ er die Wohnung, während das Gas weiter ausströmte. Als die Feuerwehr eintraf, bestimmte sie die Gaskonzentration: es war noch kein explosionsfähiges Gemisch in den Räumen.
Ein Feuerwehrmann dichtete die angebohrte Leitung zunächst mit einem Finger provisorisch ab, die Wohnung wurde gelüftet. Die Stadtwerke sperrten unterdessen die Gaszufuhr ab.
20 Hausbewohner mussten während des Einsatzes ihre Wohnungen kurzzeitig verlassen. Um 14.30 Uhr war der Einsatz beendet.
jön
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Kommentare
Nur schmutzig oder Tod? Dieter Eckhard Wolf – 04.04.09
Tja, bei Öl gibt's 'nen Fleck, bei Gas biste weg...Bohren nur noch mit Nachweis kalle – 01.04.09
WOW. Der Mann ist der geborene Heimwerkerking. Ich hoffe der wohnt nicht bei mir im Hause.Warum erlässt Hannover nicht mal eine neue Vorschrift: Alle Mieter müssen zwangsweise ein Leitungssuchgerät besitzen und das vor Bohrarbeiten einsetzen? Wäre doch mal was für die Stadtverwaltung!