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Kunstmesse Herrenhausen kehrt zurück

Messe im Hardenbergschen Haus Kunstmesse Herrenhausen kehrt zurück

Mit der Tradition der Kunst- und Antiquitätenmessen in Herrenhausen, die zuletzt unter Antique & Kunstsalon Herrenhausen firmiert hatten, war 2013 zunächst Schluss. Jetzt beleben einige Händler das Format in Eigenregie wieder.

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Neuer Austragungsort: Das Hardenbergsche Haus am Großen Garten.

Quelle: Michael Zgoll

Hannover. Unter dem Namen 1. Kunstsalon Herrenhausen startet Mitinitiator Stefan Brenske von der Brenske Gallery München am Freitag, 24. April, die Wochenendmesse. Veranstaltungsort ist allerdings nicht mehr die Galerie mit dem Arne-Jacobsen-Foyer, unter Ausstellern gelegentlich als „schönste Messehalle Deutschlands“ bezeichnet, sondern das Hardenbergsche Haus auf der anderen Seite des Herrenhäuser Schlosses.

Nach Angaben Brenskes haben Antiquitätenhändler aus Aschaffenburg, Fulda, Hamburg, München, Radevormwald, Seevetal, Wuppertal, von Rügen und nicht zuletzt aus Langenhagen ihre Teilnahme zugesagt. Zu sehen sein sollen Ikonen, neumeisterliche und zeitgenössische Gemälde, Grafik, Skulpturen, asiatische Kunst, Teppiche, Lampen und Silber. Nicht nur das ehrwürdige Haus, sondern auch der Garten solle als Ausstellungsfläche genutzt werden.

Das Hardenbergsche Haus war ab 1751 Wohn- und Arbeitssitz des Hofbau- und Gartendirektors Friedrich Karl von Hardenberg. Im vergangenen Jahrhundert wohnten dort unter anderem Eduard Pestel und Bildhauer Kurt Lehmann, der dort beispielsweise Alexander Calder und Kunstmäzen Bernhard Sprengel empfing. Seit 1998 wird das Haus für Empfänge genutzt.

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