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Nord Kunstmesse Herrenhausen kehrt zurück
Hannover Aus den Stadtteilen Nord Kunstmesse Herrenhausen kehrt zurück
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02:15 15.03.2015
Von Conrad von Meding
Neuer Austragungsort: Das Hardenbergsche Haus am Großen Garten. Quelle: Michael Zgoll
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Hannover

Unter dem Namen 1. Kunstsalon Herrenhausen startet Mitinitiator Stefan Brenske von der Brenske Gallery München am Freitag, 24. April, die Wochenendmesse. Veranstaltungsort ist allerdings nicht mehr die Galerie mit dem Arne-Jacobsen-Foyer, unter Ausstellern gelegentlich als „schönste Messehalle Deutschlands“ bezeichnet, sondern das Hardenbergsche Haus auf der anderen Seite des Herrenhäuser Schlosses.

Nach Angaben Brenskes haben Antiquitätenhändler aus Aschaffenburg, Fulda, Hamburg, München, Radevormwald, Seevetal, Wuppertal, von Rügen und nicht zuletzt aus Langenhagen ihre Teilnahme zugesagt. Zu sehen sein sollen Ikonen, neumeisterliche und zeitgenössische Gemälde, Grafik, Skulpturen, asiatische Kunst, Teppiche, Lampen und Silber. Nicht nur das ehrwürdige Haus, sondern auch der Garten solle als Ausstellungsfläche genutzt werden.

Das Hardenbergsche Haus war ab 1751 Wohn- und Arbeitssitz des Hofbau- und Gartendirektors Friedrich Karl von Hardenberg. Im vergangenen Jahrhundert wohnten dort unter anderem Eduard Pestel und Bildhauer Kurt Lehmann, der dort beispielsweise Alexander Calder und Kunstmäzen Bernhard Sprengel empfing. Seit 1998 wird das Haus für Empfänge genutzt.

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