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Nordstadt

Sanierung des Chemiker-Gebäudes der Uni kostet 18 Millionen Euro


Die Leibniz-Universität und das Land Niedersachsen investieren 18 Millionen Euro in die Sanierung des Chemie-Standorts in der Callinstraße.

Seit Monaten ist das denkmalgeschützte Gebäude an der Callinstraße verhängt.

© Michael Zgoll

Seit September vergangenen Jahres ist das denkmalgeschützte Gebäude eingerüstet und verhängt. „Das Gebäude wird komplett saniert, sowohl von außen als auch im Inneren“, sagte Uni-Sprecherin Andrea Wiese auf Nachfrage des Stadt-Anzeigers. Derzeit laufe die Entkernung des dreistöckigen Hauses. Nach und nach werden dann moderne Leitungen verlegt, Decken und Wände neu eingezogen, Lüftungsanlagen ausgetauscht und das Dachgeschloss komplett neu gedämmt.

Das Gebäude umfasst 2600 Quadratmeter, rund 400 Mitarbeiter und Studenten der Studiengänge Chemie und Mineralogie sind dort untergebracht. Während der Bauarbeiten müssen sie mit Beeinträchtigungen – etwa durch Baulärm – rechnen. „Je nach Bedarf müssen die Mitarbeiter und Studenten auch auf die Uni-Gebäude Am Kleinen Felde und das Hochhaus in der Callinstraße 30 ausweichen“, sagte die Sprecherin. Die Sanierung soll voraussichtlich Ende des Jahres 2010 abgeschlossen sein.

Matthias Mahlke

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  • Das.... Michi – 31.03.09
    ...ist sarkastisch ;-)

    Aber mal im Ernst...die Steine liegen fein säuberlich numeriert auf dem Hinterhof und warten nur darauf, wieder auf den alten Platz zu kommen.
    Im übrigen gehört auch diese Mauer zum Denkmalschutz und insofern muss sie wieder installiert werden.
  • Hauptsache anon – 30.03.09
    Hauptsache die historische Mauer an der Callinstr. wird wieder aufgebaut.

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