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Tag der Architektur informiert in Hannover über Baukunst

Nördliche Stadtteile Tag der Architektur informiert in Hannover über Baukunst

Ein Bild von hannoverscher Baukunst können sich Interessierte am Sonntag, 26. Juni, von 11 bis 17 Uhr machen. Die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen richten in beiden Bundesländern den Tag der Architektur aus.

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Ein Bild von hannoverscher Baukunst können sich Interessierte am Sonntag, 26. Juni, von 11 bis 17 Uhr machen.

Quelle: Heusel

Hannover. Ein Bild von hannoverscher Baukunst können sich Interessierte am Sonntag, 26. Juni, von 11 bis 17 Uhr machen. Die Architektenkammern Niedersachsen und Bremen richten in beiden Bundesländern den Tag der Architektur aus. Dabei können Besucher auch 17 Objekte in Hannover und elf weitere in der Region besichtigen. Zu sehen sind neben Gewerbegebäuden, Schulen und Kindergärten auch private Wohnhäuser sowie Garten- und Parkanlagen. An allen Orten können die Besucher den anwesenden Architekten Fragen zu dem jeweiligen Projekt stellen. Folgende Objekte sind in den nördlichen Stadtteilen zu besichtigen:

  • Chemiegebäude der Leibniz Universität in der Callinstraße 3-9, Nordstadt. Das denkmalgeschützte Uni-Gebäude verschiedener Institute wurde grundsaniert. Dabei sind die Labore sowie die Verwaltungs- und Seminarräume neu hergerichtet und mit modernster Technik ausgestattet worden. Die Gebäudehülle wurde zudem energetisch optimiert. Führungen finden um 11, 13 und 15.30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Eingang in der Callinstraße 9.
  • Umbau Technische Informations- und Unibibliothek (TIB/UB) am Welfengarten 1b, Nordstadt. In der Bibliothek wurden die öffentlichen Zonen modern neugestaltet. Zudem ist das Foyer vergrößert und das Glasdach im Katalogsaal erneuert worden. Führungen finden um 11. 13 und um 15 Uhr statt. Treffpunkt ist der Haupteingang der TIB.
  • Neubau der Pausenhalle an der Grundschule Entenfang am Entenfangweg 19, Ledeburg. Der Neubau besteht aus gegenüberstehenden Gebäudevolumen, die den Pausenraum in der Mitte beherbergen. Das Farbkonzept besteht dabei aus Rottönen und den natürlichen Materialfarben von Holz und Beton. Führungen finden um 10, 11 und 13 Uhr statt. Treffpunkt ist am Eingang der Schule.
  • „ETZ Chaim“ Gemeindezentrum und Synagoge in der Fuhsestraße 6, Leinhausen. Zum zweiten Mal wurde in Deutschland ein ehemaliges Kirchengebäude zu einem jüdischen Gemeindezentrum mit Synagoge umgebaut. Es entstand ein Bau, dessen Architektur moderne Elemente mit traditionellen verbindet. Führungen finden um 14, 15 und 16 Uhr statt. Treffpunkt ist am Haupteingang.

Zum dritten Mal wird Besuchern die Möglichkeit gegeben, etliche Objekte per Bus zu erkunden. Die Touren dauern jeweils von 10 bis etwa 16 Uhr. In Hannover werden zwei Touren angeboten.

Die erste Route passiert ein Passivhaus am Kapellenbrink 14 (Groß-Buchholz), das Gemeinschafts-Bau-Projekt „Uhlheim“ in der Salzmannstraße 5 (Linden-Nord), das Chemiegebäude der Uni Hannover in der Callinstraße 3-9 (Nordstadt), das „ETZ Chaim“ Gemeindezentrum und die Synagoge in der Fuhsestraße 6 (Leinhausen) sowie das Lotto-Sportinternat am Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 (Calenberger Neustadt).

Die zweite Tour führt von der Elsa-Brändström-Schule in der Elkartallee über das Bauprojekt Sehbehindertenschule in der Schlägerstraße (Südstadt) und die Staatskanzlei in der Planckstraße bis zur Pausenhalle der Grundschule am Entenfangweg 19 (Ledeburg) sowie zu einem Passiv-Einfamilienhaus Am Plessenfelde 6 c (Bothfeld). Treffpunkt für beide Touren ist am Köbelinger Markt nahe der Marktstraße. Eine Anmeldung wird bis zum heutigen Donnerstag per E-Mail an pressestelle@aknds.de erbeten.

Ansgar Nehls

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