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Ost Sanierung im Stadtteilpark Schwarzwaldstraße beginnt
Hannover Aus den Stadtteilen Ost Sanierung im Stadtteilpark Schwarzwaldstraße beginnt
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12:38 11.03.2018
Seit der Eröffnung 1989 ist im Stadtteilpark Schwarzwaldstraße nicht viel verändert worden. Quelle: Christian Link
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Sahlkamp

 Fünf Bäume mussten in der vergangenen Woche im Stadtteilpark Schwarzwaldstraße bereits weichen, Sträucher wurden gelichtet. Die Arbeiten sind Vorboten der groß angelegten Sanierung des 13 000 Quadratmeter großen Areals. Bis zum Sommer soll der 1989 angelegte Stadtteilpark umgestaltet werden, dabei haben die Anwohner viele Wünsche einfließen lassen.

Im Süden des Parks sollen sogenannte Aktionsinseln für Jugendliche und Erwachsene mit Rudertrainern, einer Sprossenwand, einem Klimmzug-Reck, einem Hüftschwungtrainer sowie einer Bauch- und Rückenstation entstehen. Dort sollen außerdem mehrere Bänke und Tische zum Verweilen einladen. 

Ein Stückchen weiter, gegenüber des Familienzentrums, soll der Spielplatz erneuert werden, zwei zusätzliche Tischtennisplatten werden aufgestellt. Für Kinder sollen im Nordosten des Parks eine Seilbahn, Schaukel, Hängematte, Karussell, zwei Trampolins, eine Spiel- und Kletterkombination sowie ein großer Sandspielbereich entstehen. 

Wegenetz soll erhalten bleiben

Alle sieben Eingänge sollen freundlicher gestaltet werden. Das Wegenetz bleibt dabei erhalten. Allerdings soll der Rosenpavillon in die Nähe des Familienzentrum versetzt werden. Auf dem Rodelhügel, wo der Pavillon bislang stand, soll stattdessen ein Kunst- und Beteiligungsprojekt mit Anwohnern realisiert werden. Die Fläche am Wiehenweg soll nach der Sanierung vorerst als provisorische Boulebahn nutzbar sein, die mit Blumenbeeten gestaltet wird. Auf Wunsch vieler Anwohner soll der ursprüngliche Charakter des Parks in großen Teilen erhalten bleiben.

Die 750 000 Euro teuren Arbeiten sollen voraussichtlich im Sommer abgeschlossen sein. Die Neuplanung mit der Bürgerbeteiligung sowie die Bauarbeiten selbst wird mit Geld aus dem Sanierungsprogramm „Soziale Stadt“ finanziert. Das bedeutet, dass für das Vorhaben Stadt, Land und Bund jeweils 250 000 Euro beisteuern.

Von Johanna Kruse

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