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Üstra baut Strommasten für E-Busse auf

Ricklingen Üstra baut Strommasten für E-Busse auf

Der erste Einsatz von Elektrobussen in Hannover rückt näher: Seit kurzem stehen am August-Holweg-Platz zwei Lademasten, welche die Elektrobusse der Üstra ab 2016 mit Strom versorgen sollen.

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Aufbau der Masten in Ricklingen.

Quelle: Haz

Hannover. Nur vier bis sechs Minuten sollen die Busse an der Ladestation stehen müssen, bis sie sich wieder als Linie 100 oder 200 auf den Weg machen können. Jeder der Busse wird einen Pantographen, einen Stromabnehmer ähnlich wie bei den Stadtbahnen, auf dem Dach tragen. Dieser wird per Knopfdruck ausgefahren und an die Ladehaube des Strommastens angedockt. Nun fließen je nach Ladezeit 25 bis 40 Kilowattstunden Strom in die Akkus der Busse. Der Strom wird aus der Bremsstromrückspeisung der Stadtbahnen gewonnen.

Rund 50.000 Euro kostet ein Mast, hergestellt von der Firma Masche Metallbau in Langenhagen. Ein weiterer Strommast steht seit November für die E-Busse auf dem Betriebshof in Vahrenwald, dort können sie über Nacht aufgeladen werden. Die ersten drei E-Busse sollen ab 2016 testweise im Stadtgebiet fahren, ein genauer Starttermin steht noch nicht fest.

r.

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Ricklingen in Zahlen
  • Stadtbezirk : Ricklingen, 9. Stadtbezirk von Hannover
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 43.422
  • Einwohner je Stadtteil: Bornum (1.363), Mühlenberg (6.582), Oberricklingen (10.327), Ricklingen (12.685) und Wettbergen (12.465)
  • Bevölkerungsdichte : 2.948 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30453, 30457, 30459
  • Markantes aus der Geschichte: Im alten bäuerlichen Dorfkern liegt die Edelhofkapelle aus dem 14. Jahrhundert mit Glasmalereien von Charles Crodel (1960). Im Dreißigjährigen Krieg lagerte Tilly im Wrampenhof an der Düsternstraße. Das Dorf Ricklingen wurde 1913 in die damalige Stadt Linden und mit dieser 1920 in die Stadt Hannover eingemeindet.
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