Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Kita-Kinder bedanken sich für Spielhaus

Fleißige Handwerker Kita-Kinder bedanken sich für Spielhaus

„Wer will fleißige Handwerker seh’n...“, der muss in die Kita Freudenthalstraße geh’n. Stimmgewaltig und musikalisch bedankten sich die Kindergartenkinder der Stöckener AWO-Kita am vergangenen Freitag bei den Erbauern ihres neuen Spielhauses.

Voriger Artikel
Zwei Hakenkreuz-Schmiereien innerhalb einer Woche
Nächster Artikel
Bauarbeiter finden Zeitkapsel

Haben das Fachwerk-Spielhaus gebaut: Die Zimmermanngesellen Chris Libuda, Andreas Fichter und Simon Volley mit den Kita-Kindern und Leiterin Cornelia Hau.

Quelle: Moers

Hannover. Gesellen der Berufsfachschule Bau BBS 3 und Schüler des beruflichen Gymnasiums Technik BGT haben gemeinsam ein Spielhaus aus Fachwerk für das Außengelände gebaut. Üblicherweise landen solche Schulprojekte nach der Fertigstellung im Schredder. Auf Vermittlung von Kita-Mutter Kerstin Stöckemann, die gleichzeitig als Lehrerin an der BBS arbeitet, sicherte sich die Kita eines der hochwertigen Häuschen.

Andere Qualität als im Baumarkt

„Das hat eine andere Qualität als im Baumarkt“, freute sich BBS-Lehrer Rainer Bormann über die gelungene Zusammenarbeit. Was heute fest verankert das ohnehin beeindruckende Außengelände bereichert, brauchte eine lange Planung. „Ein Jahr dauerte es mit dem Bauamt und anderen Stellen, die Aufstellung zu verhandeln“, berichtet Einrichtungsleiterin Cornelia Hau erleichtert und zufrieden. Lediglich 350 Euro Materialkosten und 250 Euro für den Transport hat die Kita das neue Spielhaus am Ende gekostet. Geld, das zum Teil aus einem Topf stammt, mit dem „Erschwernis-Kitas“ im sozialen Brennpunkt finanziert werden. Kein Wunder also, dass sich auch andere Einrichtungen für die praktischen Arbeiten der Berufsschüler interessieren. „Bevor wir für den Container produzieren, arbeiten wir auch in Zukunft lieber mit Schulen oder Kitas zusammen“, so Bormann. Auf Anfragen wird er nicht lange warten müssen.

Von Mario Moers

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stöcken
Ein Streifzug durch Stöcken

Kommen Sie mit nach Stöcken: HAZ.de nimmt Sie mit auf einen Fotostreifzug durch Hannovers Stadtteile.

Stöcken in Zahlen
  • Stadtbezirk : Herrenhausen-Stöcken, 12. Stadtbezirk in Hannover 
  • Stadtteile: Burg, Herrenhausen, Ledeburg, Leinhausen, Marienwerder, Nordhafen und Stöcken
  • Einwohner: Im Stadtbezirk ca. 34.664 Einwohner
  • Einwohner je Stadtteil: Burg (3.725), Herrenhausen (7.660), Ledeburg (5.797), Leinhausen (2.918), Marienwerder (2.461), Nordhafen (128) und Stöcken (11.975)
  • Bevölkerungsdichte : 1.641 Einwohner je km²
  • Postleitzahl : 30419
  • Geschichte: Der berühmteste Einwohner Stöckens war wohl Cord Broyhan. Er erfand 1526 ein helles Bier. Das nach ihm benannte obergärige Broyhan-Bier verschaffte der Stadt Hannover einen beachtlichen wirtschaftlichen Aufschwung und eine bedeutende Stellung auf dem Gebiet der damaligen Braukunst. Aus der Sitte, das Broyhan-Bier zusammen mit Branntwein zu trinken, entstand die Lüttje Lage.
Region
Hannover – vom Heißluftballon aus gesehen

Alles auf einen Blick: Der Maschsee, die drei warmen Brüder, das Ihme-Zentrum und das Anzeiger-Hochhaus - auf den Bildern von Steffen Goldenstein sehen die großen Bauwerke der Stadt ganz klein aus.

Es war einmal in Hannover. Aber wo?

Auf in eine neue Runde: Sie kennen sich in Hannover aus? Zeigen Sie es! Schauen Sie sich die historischen Stadtansichten an, und erraten Sie, wo die Aufnahmen gemacht wurden. Direkt hinter dem historischen Foto sehen Sie die Auflösung – in Form eines aktuellen Vergleichsbildes.