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Das Ende des schwebenden Streifenwagens

Polizei-Ausstellung Das Ende des schwebenden Streifenwagens

Jahrelang diente ein in luftiger Höhe aufgebockter Streifenwagen als Wegweiser zu der Ausstellung auf dem ehemaligen Telefunken-Gelände an der Göttinger Chaussee in Ricklingen. Am Dienstag demontierte die Feuerwehr den Wagen.

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Die Feuerwehr baut das „schwebende Polizeiauto“ ab.

Quelle: Hagemann

Hannover. Der Umzug der Polizeigeschichtlichen Sammlung hat begonnen. Jahrelang diente ein in luftiger Höhe aufgebockter Streifenwagen als Wegweiser zu der Ausstellung auf dem ehemaligen Telefunken-Gelände an der Göttinger Chaussee in Ricklingen. Am Dienstag demontierte die Feuerwehr den Wagen. Auch die weiteren 400 Exponate werden in den kommenden Tagen verpackt.

Jahrelang diente ein in luftiger Höhe aufgebockter Streifenwagen als Wegweiser zu der Ausstellung auf dem ehemaligen Telefunken-Gelände an der Göttinger Chaussee in Ricklingen. Am Dienstag demontierte die Feuerwehr den Wagen.

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Von Oktober an soll die Sammlung in Nienburg präsentiert werden. Das Innenministerium erhofft sich von dem Umzug Einsparungen von 240.000 Euro pro Jahr. Offen ist weiterhin, ob das Hackebeil, mit dem Fritz Haarmann von 1918 bis 1924 mindestens 26 junge Männer getötet haben soll, in der Landeshauptstadt bleibt.

Vivien-Marie Drews

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