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Mischlingshund sieht aus wie ein Panda-Bär

Ein Elo namens Panda Mischlingshund sieht aus wie ein Panda-Bär

Über den Pandabären wissen wir offengestanden wenig. Kein Name und kein Alter ist bekannt, nur das Herkunftsland China scheint verbürgt. Zum Hund, der genauso aussieht, ein Elo seines Zeichens, haben wir einiges mehr zu sagen.

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"Panda" aus Döhren ist bekannt wie ein bunter Hund.

Döhren. Passend zu den untertassengroßen, schwarzen Ringen um seine Augen hat ihn seine Besitzerin „Panda“ getauft. Dreimal am Tag geht Brigitte Apel mit dem elf Jahre alten Rüden spazieren, und weil sie im Leineinsel-Quartier wohnt, sind Hund und Frauchen beim Spazierengehen meist in der Döhrener Masch anzutreffen; gerne springt „Panda“ auch ins Umflutgewässer. Die 85-Jährige hatte den in Fair Oakes, Kalifornien, geborenen Elo im Jahr 2000 unter ihre Fittiche genommen, nachdem dieser im Alter von fünf Monaten nach Deutschland gekommen war. Nur Gutes weiß sie über den amerikanischen Einwanderer zu berichten: Ein friedliebender Familienhund sei er, gehorsam und pflegeleicht. Und tatsächlich ist dies eine wesentliches Ziel der Züchter: Die Mischung aus Eurasier, Bobtail und Chow-Chow, in die auch noch Spitz und Dalmatiner eingekreuzt wurden, soll spielfreudig und sozial verträglich sein, bar jeglichen Jagdtriebs. Weil der Elo aber noch nicht lange gezüchtet wird, ist die Bandbreite seines äußeren Erscheinungsbildes sehr groß. So ist der „Panda“ auf dem rechten Bild also tatsächlich ein ganz besonderes Modell und es erscheint nur logisch, dass Brigitte Apel meint: „Mein Panda ist in Döhren bekannt wie ein bunter Hund.“

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