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Süd So war das WM-Soccer-Camp in Wülfel
Hannover Aus den Stadtteilen Süd So war das WM-Soccer-Camp in Wülfel
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15:34 24.07.2018
Erfolgreicher als die deutsche Nationalmannschaft: Beim WM-Soccer-Camp in Wülfel starteten alle Spieler direkt im Achtelfinale. Quelle: privat
Wülfel

Am liebsten hätten sie gar nicht mehr aufgehört: 31 Kinder haben Anfang Juli am WM-Soccer-Camp des VfB Wülfel teilgenommen. Die sieben- bis neunjährigen Nachwuchskicker kommen aus sieben verschiedenen Nationen – mit dabei war auch der achtjährige Lewis Asamoah. Er ist der Neffe des ehemaligen deutschen Nationalspielers Gerald Asamoah, der ghanaische Wurzeln hat. „Können wir bitte nächste Woche weitermachen?“, fragte Lewis am letzten Tag im Camp. Die Fußballleidenschaft der Kinder begeisterte auch die Organisatoren und Head-Coaches des Camps, Sven Achilles und Olaf Steinwedel.

Bei herrlichem Sonnenschein feierten die fußballbegeisterten Kinder am Ende des Camps eine gemeinsame Abschlussveranstaltung mit ihren Eltern auf der Anlage des VfB Wülfel. Hinter ihnen lag eine ereignisreiche Woche, die prall gefüllt war mit ganz unterschiedlichen Fußballprogrammpunkten. Los ging es am ersten Tag zunächst mit der Einkleidung der kleinen Stars, bevor Vertreter des Bezirksrates Döhren-Wülfel das WM-Soccer-Camp offiziell eröffneten.

Erholen konnten sich die kleinen Sportler in zwei großen Swimmingpools und mit gesunden Snacks beim Pausenkino, das den Film „The Liverpool Goalie oder: Wie man die Schulzeit überlebt!“ zeigte. Ins Schwitzen kamen die Fußballer natürlich auch: Neben altersgemäßen Trainingsmethoden mit ausgefallenen Namen wie FUNino, Quickfeet und Exerlights stand vor allem die eigene WM im Fokus. Die 31 Spieler starteten mit den Achtelfinalspielen – womit sämtliche Camp-Teilnehmer schon erfolgreicher waren als das deutsche Team bei der WM in Russland.

Von Johanna Stein

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