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Aha verschiebt Öffnung des Wertstoffhofs

Südstadt Aha verschiebt Öffnung des Wertstoffhofs

Der Wertstoffhof an der Tiestestraße wird umgebaut und soll im Sommer wieder öffnen. Anwohner Georg Döschl hat da allerdings seine Zweifel. „Da tut sich seit drei Monaten nichts“, berichtete er vergangene Woche im Bauausschuss.

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Zur Zeit wird im Wertstoffhof Tiestestraße kein Müll angenommen. Aha lässt Gebäude und Flächen vollständig umbauen.

Quelle: Dillenberg

Südstadt. Er komme mehrmals in der Woche an der Baustelle vorbei. „Ich habe das verfolgt. Die Bauarbeiten ruhen seit Anfang des Jahres“, sagt Döschl. „Wie wollen die das denn bis Juli hinkriegen?“

Aha-Pressesprecherin Anke Voigt teilte auf Anfrage des Stadt-Anzeigers mit, dass die Bauarbeiten im Januar und Februar witterungsbedingt hätten unterbrochen werden müssen. Bevor der Boden ausgehoben werden könne, müsse er beurteilt werden, was eigentlich bis März hätte geschehen sein sollen. „Das hat etwas länger gedauert als geplant“, räumt Voigt ein. Zudem seien diese Arbeiten von außen nicht zu sehen. Dennoch verlaufe der Umbau im Großen und Ganzen nach Zeitplan. Im Juli wird der Wertstoffhof voraussichtlich nicht fertig. „Aber wir haben ja auch immer Sommer oder Spätsommer kommuniziert“, sagt Voigt. Ganz genau könne man auch jetzt noch nicht einschätzen, wie lange die Bauarbeiten noch dauern werden. „Aber Spätsommer werden wir wohl auch einhalten können“, sagt sie.

Von Johanna Stein

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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