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Bekommt IGS Südstadt doch eine Oberstufe?

Südstadt Bekommt IGS Südstadt doch eine Oberstufe?

Im nächsten Sommer soll in der IGS Südstadt eine neue Kita starten. In dem Bezirk seien weitere Betreuungsplätze dringend erforderlich, sagte Dezernentin Rita Maria Rzyski.

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Die IGS Südstadt am Altenbekener Damm.

Quelle: Christian Link

Südstadt. Gleichzeitig soll geprüft werden, ob in dem denkmalgeschützten Gebäude am Altenbekener Damm bis 2018 nicht auch noch eine Oberstufe möglich ist. „Das ist erklärter Elternwunsch“, sagt SPD-Schulexperte Michael Klie. Dies sei für den Standort auch wichtig, um konkurrenzfähig zu bleiben.

Ähnlich sieht das Schulleiterin Julia Grunewald: „Die IGS Südstadt befindet sich in unmittelbarer Nähe zu drei Gymnasien und zwei Gesamtschulen in freier Trägerschaft, die allesamt über eine gymnasiale Oberstufe verfügen. Um am Standort bestehen zu können, ist eine Oberstufe zwingend notwendig.“ Zudem könne die IGS mit der Dietrich-Bonhoeffer-Realschule und der Südstadtschule, einer Haupt- und Realschule, zusammenarbeiten, sodass genügend Schüler für eine Oberstufe vorhanden seien. Die IGS Südstadt sei pädagogisch darauf ausgerichtet, dass sie den Kindern alle Bildungsabschlüsse ermögliche - das beinhalte eben auch das Abitur.

Generell haben die meisten Integrierten Gesamtschulen, die nach der Aufhebung des Gründungsverbots durch die damals noch schwarz-gelbe Landesregierung an den Start gegangen sind, das Fernziel, auch zum Abitur zu führen, denn nur so sind sie auch für Gymnasialschüler attraktiv. Dieses Fernziel dürfte also auch für die IGS Bothfeld gelten.

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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