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CDU löchert Stadt mit Fragen zur IGS-Erweiterung

Bezirksratssitzung CDU löchert Stadt mit Fragen zur IGS-Erweiterung

Zwei auffällige Hochhäuser sollen demnächst an der Einmündung Bischofsholer Damm/Lindemannallee entstehen. Wie sich die Firma Helma Wohnungsbau das Projekt genau vorstellt, wird am Mittwoch im Bezirskrat Südstadt-Bult besprochen. Ausführliche Informationen sind auch zur Sanierung und Erweiterung der IGS Südstadt zu erwarten.

Hannover. Das Gremium stimmt über den vorhabenbezogenen Bebauungsplan an der Einmündung Bischofsholer Damm/Lindemannallee ab.

Die CDU-Fraktion hat gleich sechs Anfragen zur Sanierung und Erweiterung der IGS Südstadt bei der Stadt eingereicht, die sich um Stellplätze, Denkmalschutz, Umweltschutz und Verkehr drehen. Sehr interessiert zeigt sich die CDU auch bezüglich der Bebauung der Wiesenstraße 40, wo die WGH rund 35 Wohnungen plant. Zu diesem Thema haben die Christdemokraten drei Anfragen und einen Antrag eingereicht.

Weitere Punkte auf der Tagesordnung sind unter anderem die Einführung des Ganztagsschulbetriebes an der Grundschule Tiefenriede, die Festlegung der Schulbezirke für die Grundschulen Südstadtschule und Tiefenriede und die Verkehrssituation in der Schlägerstraße.

Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne wird die öffentliche Sitzung um 18 Uhr im Athanasiushaus, Böhmerstraße 8, eröffnen. Zu Beginn findet eine Einwohnerfragestunde statt.

Christian Link

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Bezirksbürgermeister : Lothar Pollähne (SPD)
  • Stadtbezirksrat : SPD: 7, Grüne: 6, CDU: 5, Piraten: 1, FDP: 1, Linke: 1
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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