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„Lola – der Loseladen“ eröffnet in der Südstadt

Laden ohne Plastikverpackungen „Lola – der Loseladen“ eröffnet in der Südstadt

Nach „Edel unverpackt“ eröffnet nun schon der zweite Laden in Hannover, der auf Plastikverpackungen verzichtet: In „Lola – der Loseladen“ bieten Michael Albert und seine Mitarbeiter die Lebensmittel lose zum Verkauf an.

Stephansplatz 13, Hannover 52.36171 9.75523
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Aus den Spendern direkt in die eigene Dose: Verpackung sucht man hier vergebens. ("Edel unverpackt")

Quelle: Michael Thomas (Archiv)

Hannover. Am Sonnabend, 19. März, eröffnet das Geschäft am Stephansplatz 13 in der Südstadt. Um bei Lola einkaufen zu können, müssen die Kunden selbst wiederverwendbare Behälter, wie Marmeladengläser oder Blechdosen, mitbringen. Vergessliche können notfalls im Laden leere Dosen oder Gläser kaufen. In die füllen sie dann Lebensmittel wie Kaffee, Nudeln oder Obst, die anschließend gewogen werden. Rund 400 Produkte soll es im verpackungsfreien Laden Lola zu kaufen geben. Neben Lebensmitteln wollen die Plastikgegner auch Hygieneartikel wie Toilettenpapier und Shampoo anbieten.

Das Konzept ist nicht neu. Ähnliche Läden gibt es in Berlin, Kiel und Dresden und seit Kurzem auch an der Christuskirche in der Hannoverschen Nordstadt. Dort hat vor zwei Wochen das „Edel unverpackt“ eröffnet.

"Edel unverpackt" in der Nordstadt

jst

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So schön ist die Südstadt in Hannover
Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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