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Penny tauscht Bügel für Fahrräder aus

Differenzen beseitigt Penny tauscht Bügel für Fahrräder aus

Die Differenzen zwischen der Supermarktkette Penny und dem Bezirksrat Südstadt-Bult über das Aufstellen von Fahrradbügeln vor dem Einkaufsmarkt in der Sallstraße sind endgültig beseitigt. Das Unternehmen hat in den vergangenen Tagen die von der Stadt gewünschten Fahrradbügel auf dem Gehweg montieren lassen.

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Die Differenzen zwischen der Supermarktkette Penny und dem Bezirksrat Südstadt-Bult sind endgültig beseitigt.

Quelle: Oliver Berg

Hannover. Damit können dort Räder abgestellt und angeschlossen werden - und es bleibt auch noch die Möglichkeit für Obdachlose, sich im Winter über den Lüftungsschächten aufzuwärmen.

Vertreter des Tiefbauamts hatten bei dem Ortstermin verdeutlicht, dass der von Penny an der Hauswand aufgestellte Fahrradständer, in den die Radreifen eingeklemmt werden können, nicht den in der Stadt üblichen Modellen entspricht. Zuvor hatten Bezirksratsmitglieder den Verdacht geäußert, Penny wolle mit den aufgestellten Fahrradständern Obdachlose vertreiben. Das Einzelhandelsunternehmen hatte die Vorschläge der Stadt begrüßt. „Diese Variante trägt den Interessen aller Beteiligten Rechnung“, sagte ein Unternehmenssprecher. Vor allem könne Penny seinen Kunden damit eine deutlich höhere Zahl an Radstellplätzen anbieten.

Von Mathias Klein

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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