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Abschleppaktion an Heiligabend verärgert Anwohner

Südstadt Abschleppaktion an Heiligabend verärgert Anwohner

Einige Anwohner der Südstadt haben an Heiligabend ihre Bescherung bereits Stunden vor dem eigentlichen Fest erlebt – allerdings als unangenehme Überraschung. Die Stadt hatte am Donnerstagmorgen rund um den Stephansplatz zahlreiche Autos abschleppen lassen, um den Ständen der Wochenmarktbetreiber Platz zu machen.

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Betroffene beklagen, die Stadt habe den Hinweis auf die Vorverlegung des Marktes nicht deutlich genug kommuniziert.

Quelle: dpa/Symbolfoto

Hannover. Denn wegen der Weihnachtsfeiertage war der traditionell am Freitag stattfindende Markt um einen Tag nach vorne verlegt worden. Betroffene beklagen, die Stadt habe den Hinweis auf die Vorverlegung nicht deutlich genug kommuniziert. Die Verkehrsschilder, die das Halteverbot am Stephansplatz für den Wochenmarkt am Freitag regelten, seien lediglich überklebt worden.

Auch bei der Polizei waren zahlreiche Beschwerden eingegangen. „Wir sind dafür aber nicht zuständig, das regelt einzig und allein das Marktamt der Stadt“, sagt ein Behördensprecher. Bei der Stadt ließ sich die Angelegenheit am Wochenende nicht abschließend klären. „Wir werden der Sache aber am Montag auf jeden Fall nachgehen“, sagt Stadtsprecher Andreas Möser.

tm

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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