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Trattoria Emilia wechselt die Besitzerin

Südstadt Trattoria Emilia wechselt die Besitzerin

Auf Wiedersehen, Südstadt! Das italienische Restaurant Emilia in der Südstadt verabschiedet sich von Inhaberin Tizianamarina Piva. Piva verschlägt es in den Süden. Am Bodensee soll Ende April ein neues Restaurant eröffnen. Zum Abschied gab es am Wochenende ein kleines Fest für die treuen Gäste.

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Tizianamarina Piva zieht es an den Bodensee. Dort will sie ein neues Restaurant eröffnen.

Quelle: Archiv

Hannover. Arrivederci: Inhaberin Piva verlässt das beliebte italienische Trattoria Emilia in der Südstadt. Das 2012 eröffnete Restaurant ist beonders für seine hausgemachte Pasta - besonders die 30 Sorten Tortellini mit verschiedenen Füllungen und Soßen - bekannt.

„Ich bin müde“, sagt Inhaberin Tizianamarina Piva. Zum Abschied gab es am Wochenende ein kleines Fest für die treuen Gäste der Trattoria Emilia. Was die Südstädter traurig stimmt, freut die Pastaliebhaber im Süden. „Ich habe ein neues Projekt am Bodensee“, sagt Piva. Dort möchte sie Ende April ein neues Restaurant eröffnen.

Anders als bisher berichtet, bedeutet das aber nicht die Schließung der Trattoria Emilia. Nein, die Südstädter können dort weiter Pastaessen. Das Restaurant an der Bandelstraße ist weiterhin geöffnet - mit gleichem Namen, gleichem Koch und neuer Chefin.

jst

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Südstadt in Zahlen
  • Stadtbezirk : Südstadt-Bult, 7. Stadtbezirk in Hannover.
  • Einwohner: im Stadtbezirk ca. 41.575
  • Einwohner je Stadtteil:   Südstadt (38.600) und Bult (2.975)
  • Bevölkerungsdichte : 5.790 Einwohner/km² im Bezirk
  • Postleitzahlen : 30169, 30171, 30173
  • Markantes aus der Geschichte: Große Teile der Südstadt wurden ab Mitte der 1920er Jahre geplant und in den 1930er Jahren fertiggestellt. Solche Großsiedlungen für Familien waren Teil des soziales Wohnungsbaus der Weimarer Republik, der Alternativen zu den schlechten Lebensbedingungen in den Altbauten der Innenstadt schaffen und den Wohnungsmangel lindern sollte. In der Südstadt sind in dieser Zeit viele Straßenzüge mit vier- bis fünfstöckigen Mehrfamilienhäusern in Klinkerbauweise entstanden. Städtebaulich herausragend ist darunter das Hochhaus Glückauf am Geibelplatz.
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