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Foto: Bei dem Brand kam am Dienstag ein 45-Jähriger ums Leben.

Die Polizei hat die Identität des Mannes geklärt, der am Dienstag bei einem Brand in einem Bauwagen ums Leben kam. Es handelt sich um den 45-jährigen Besitzer.

Calenberger Neustadt
Mitten in der Stadt ein Landschaftspark vor der Haustür: Hinter der neuen Deich am Ihmeufer ist der Parkplatz erkennen, auf dem Wohnungen entstehen sollen.

Der Bezirksrat Linden-Limmer diskutiert über Pläne für die Ohestraße in der Calenberger Neustadt.

Eine 77-jährige Frau in Groß-Buchholz ist am Dienstag Opfer von drei Trickdiebinnen geworden. Zwei der Frauen klingelten am frühen Nachmittag bei der älteren Dame und verwickelten sie in ein Gespräch, während eine dritte Person die Wohnung durchwühlte – und am Ende ohne Beute wieder von dannen zog.

Im Hotel Aden in Vahrenwald soll eine Flüchtlingsunterkunft entstehen.

Das als Wohnheim vorgesehene Gebäude in der Büttnerstraße wird jetzt an die Stadt übergeben. Für zunächst drei Jahre sollen dort Flüchtlinge untergebracht werden.

Foto: Ein Mann ist beim Brand eines Bauwagens ums Leben gekommen.

Beim Brand eines Bauwagens ist am Dienstagnachmittag in Hainholz ein Mann ums Leben gekommen. Der Tote ist noch nicht identifiziert. Möglicherweise handelt es sich um den Besitzer des Bauwagens. Die Ursache für den Brand ist unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Auch die Scharnhorstkaserne stand als Alternativstandort auf der Liste der Stadt.

Der Plan der Stadt, auch in Bothfeld am Eichenweg ein Flüchtlingsheim zu errichten, hat im Stadtteil viel Furore ausgelöst. Am Mittwochabend will der zuständige Bezirksrat sein Votum zu dem Standort fällen. Er hatte von der Verwaltung eine Übersicht geprüfter Alternativstandorte gefordert – die jetzt vorliegt.

Am Dienstagmorgen wurde in Wettbergen ein Auto von einer Stadtbahn erfasst und auf den Gehweg geschleudert. Der 50-jährige Fahrer wurde dabei schwer verletzt, jedoch nicht eingeklemmt. Der Schaden wird von der Polizei auf 4000 Euro geschätzt.

Foto: „Ich weiß das nicht zu deuten“: Christfred Beckmann.

Den ersten hannoverschen Fall gab es in der Lister Apostelkirche, dann folgte die Südstädter Pauluskirche. Jetzt ist auch die Clemenskirche mit einer anonymen Spende bedacht worden. Ein Umschlag mit 6000 Euro lag dort in der Post.

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