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Europäisch-japanisch Essen im Tresor

Isernhagen-Süd Europäisch-japanisch Essen im Tresor

Ein neues Restaurant will im Kürze mit europäisch-japanischer Fusionsküche in eine ehemalige Bankfiliale an der Prüßentrift locken. Tresor heißt das Restaurant-Bar-Konzept, mit dem Lina Furmann und Inna Krasevic die Feinschmecker aus dem ganzen Stadtgebiet nach Isernhagen-Süd holen wollen.

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Große Pläne: Architektin Isabel Fiedler mit Lina Furmann und Inna Krasevic (v. li.).

Quelle: Christian Link

Hannover. Im Norden Hannovers öffnet nächste Woche ein neues Schmuckstück der Gastronomieszene: Tresor heißt das Restaurant-Bar-Konzept, mit dem Lina Furmann und Inna Krasevic die Feinschmecker aus dem ganzen Stadtgebiet nach Isernhagen-Süd holen wollen. Dazu wird die frühere Sparkasse an der Prüßentrift derzeit runderneuert und öffnet ab 16. Juli als Edelrestaurant seine Türen. Sushi-Meister und versierte Köche sollen dort die besten Gerichte aus europäischer und japanischer Küche als moderne Geschmacksfusion auf den Teller bringen.

Rund eine Million Euro investieren die beiden Geschäftsfrauen aus Isernhagen-Süd in ihr Restaurant. „Wir haben das Projekt seit 2012 bis ins kleinste Detail durchgeplant“, sagt Furmann und ist sich sicher, dass sie ihr Geld im Tresor gut angelegt hat. „Unsere Küche ist einzigartig in Hannover“, beteuert ihre Geschäftspartnerin und Freundin Krasevic. Die beiden kennen sich seit 14 Jahren, ihre Ehemänner sind Brüder.

Als Chefs verstehen sich die beiden Unternehmerinnen nicht. „Ich sehe uns als Team“, sagt Furmann. Insgesamt 14 Arbeitsplätze entstehen im Tresor. „Wichtig ist uns, dass alle Mitarbeiter zu 100 Prozent hinter dem Projekt stehen“, ergänzt Krasevic. Gerade im Service hätten die beiden auf „echte Gastgeberpersönlichkeiten“ geachtet.

Wer einmal im Tresor speist, soll dauerhaft auf den Geschmack kommen. „Wir zielen auf Stammkunden“, erläutert Krasevic. Daher sei der Standort fernab der Stadtmitte auch gut geeignet. Rund zweieinhalb Jahre hatten die beiden nach dem idealen Ort für ihr Restaurant gesucht - dann sahen sie zufällig den Aushang am Gebäude. Gleich nach der ersten Besichtigung wurde der Kaufvertrag aufgesetzt.

Die Architektur, auf die das ganze Gastronomiekonzept abgestimmt ist, birgt ebenfalls Besonderheiten. „Wir wollen ein Unikat entwickeln“, sagt Architektin Isabel Fiedler. Der Innenraum wird etwa 70 Sitzplätze bieten, dazu kommen ein Separee, eine Bar und eine Lounge - die im Herzen des Ganzen, dem ehemaligen Tresorraum, untergebracht ist. Auch auf den Arbeitsraum der Küchencrew wird besondere Sorgfalt verwendet. „Bei der Ausstattung stehen wir den besten Restaurants in Hannover in nichts nach“, sagt Fiedler.

In nur zehn Wochen Bauzeit wird die Bankfiliale durch eine neue Fassade und Umbauten zum edlen Restaurant. „Das Gebäude stammt aus den Sechzigerjahren. Wir haben es komplett entkernt, die Wände verändert, Träger eingezogen und dann alles neu aufgebaut“, sagt Fiedler. Am heutigen Donnerstag soll die Einrichtung beginnen, die Bauarbeiten sind im Prinzip abgeschlossen. Die Eröffnung wird bereits am 15. Juli mit rund 300 geladenen Gästen gefeiert, der normale Betrieb beginnt einen Tag später.

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